Um die Bezeichnung KfW60-Energiesparhaus tragen zu dürfen, darf der Primärenergieverbrauch von maximal 60 kWh/m²a nicht überschritten werden.
Diese Vorgabe ist leicht zu erfüllen, da nur ein Verbrauch von 30 kWh/m²a für die
Wohnraumheizung und 12 kWh/m²a für die Warmwasserbereitung anzusetzen ist.
Blower-Door- Test ist für ein KfW60-Haus Pflicht
Die Luftdichtigkeit der Haushülle richtet sich nach den Anforderungen der EnEV.
Erlaubt ist eine Obergrenze von 3 Hausvolumen und bei Häusern mit einer mechanischer Lüftungsanlage 1,5 Hausvolumen pro Stunde bei 50 Pa Unterdruck. (Blower-Door- Test)
Weiter werden keine anderen Forderungen gestellt.
KfW40 der Standard der Qualitätshäuser
Um die Bezeichnung KfW40-Energiesparhaus tragen zu dürfen, darf der Primärenergieverbrauch
von maximal 40 kWh/m²a nicht überschritten werden.
Nicht einfach, aber erreichbar
Diese Vorgabe ist mit einem Verbrauch von 30 kWh/m²a für die Wohnraumheizung und 12
kWh/m²a für die Warmwasserbereitung nicht zu erfüllen.
Es muss schon deutlich mehr Energie eingespart werden. Durch den Einsatz von
Solaranlagen, Wärmepumpen, hochgedämmten Fenstern und einer perfekt
gedämmten Haushülle kann das Ziel aber relativ einfach erreicht werden.
Für Qualitäts-Haushersteller kein Problem
Qualitäts-Haushersteller setzen auf diesen Standard und helfen bei der Umsetzung und Beantragung der Fördermittel.
KfW60-Häuser und KfW40-Häuser werden von vielen Baufirmen angeboten. Dabei spielt es keine Rolle ob sich der Bauherr für ein Massivhaus oder ein Fertighaus interessiert.
Referenzhäuser im Vorfeld besuchen
Der zukünftige Käufer sollte sich auch Referenzobjekte benennen lassen.
Auch laufende Baustellen sind eine gute Möglichkeit, mehr über das Hausbauunternehmen zu erfahren.
Seriöse Hausanbieter haben mit der Benennung von Referenzhäusern kein Problem.
Hier finden Sie Hersteller, die KfW40/60-Häuser im Programm haben. Bestellen Sie kostenlos und unverbindlich die aktuellen Kataloge.