Tiere

Sie Sind Hier: Home / Archives / Category / Tiere

Immer mehr Jungimker

Categories:

Wider jede Prognose – Es gibt immer mehr Jungimker

Die Zukunft sah wenig erfreulich aus, sowohl für die Honigbiene, als auch für den Stand der Imker. Der ohnehin schon gefährdete Bestand der Bienenvölker erlebte zuletzt während der vergangenen Jahren einen besonders herben Schlag. Vom großen Bienensterben war die Rede, in dessen Kontext viele Imker resignierten und ihre traditionsreiche Tätigkeit aufgaben, denn viele mussten den Tod von mehr als der Hälfte ihrer Bienenvölker beobachten. Schuld an den überdurchschnittlich hohen Verlusten ist weder das Wetter, noch die Umwidmung natürlicher Habitate in kultivierte Landstriche. Ein kleiner Schädling, die Milbe Varroa, raffte große Teile der Insektenpopulationen dahin. Die Situation gab wenig Anlass zur Zukunftseuphorie.

Nur vorsichtige Zukunftsperspektiven

Doch derzeit scheinen sich die negativen Prognosen noch nicht einzustellen. Einerseits liegt dies daran, dass sich durch konsequente Maßnahmen der Imker zur Bekämpfung der Schädlinge die Bienenvölker langsam zu erholen scheinen. Wenn diese Arbeit weiterhin so zielstrebig fortgesetzt wird, kann der Trend beibehalten werden, sagen zumindest Experten. Doch aufgrund der immer noch labilen Situation der Insekten werden nur vorsichtige Zukunftsperspektiven formuliert.

Zunft der Imker erlebt eine Renaissance

Zudem befindet sich, zumindest in der Schweiz, die Zunft der Imker in einer Art Renaissance. Nicht zuletzt durch die Behandlung der Arbeit der Imker in den internationalen Medien erlebte dieser alte Beruf in letzter Zeit eine ungekannte Beliebtheit. Bemerkbar macht sich das zunehmende Interesse jüngerer Tierfreunde daran, dass die speziellen Kurse zur Vermittlung von Fachwissen in der Schweiz ungewöhnlich stark besucht werden. In diesen Kursen zur Grundausbildung wird über zwei Jahre hinweg das Handwerkszeug zur Betreuung von Bienenkolonien vermittelt. Damit werden gute Voraussetzungen geschaffen, um die Arbeit der Imker auch in Zukunft auf ein sicheres Fundament zu stellen.

Imker werden nicht reich

Dabei hoffen Experten und passionierte Imker darauf, dass die Leidenschaft für die nützlichen Insekten über dem schlichten Profitstreben stehen wird. Denn der Versuch, möglichst viel Ertrag durch die Bienen zu erzielen, hatte zur Folge, dass auf illegalem Weg fremde Bienenvölker importiert wurden. Diese Tiere hatten die ohnehin schon schwierige Situation vor Ort zusätzlich erschwert. Denn auch trotz einwandfreier gesundheitlicher Atteste amtlicher Tierärzte war durch diese Importe die gefährliche Milbenrasse eingeschleppt worden. Darum hoffen Experten und offizielle Interessensvertreter der Imker, dass zusammen mit den positiven Entwicklungen auch das Verantwortungsbewusstsein innerhalb ihres Standes wieder zunimmt.

Wider jede Prognose – Es gibt immer mehr Jungimker Die Zukunft sah wenig erfreulich aus, sowohl für die Honigbiene, als auch für den Stand der Imker. Der ohnehin schon gefährdete Bestand der Bienenvölker erlebte zuletzt während der vergangenen Jahren einen besonders herben Schlag. Vom großen Bienensterben war die Rede, in dessen Kontext viele Imker resignierten und ihre traditionsreiche Tätigkeit aufgaben, denn viele mussten den Tod von mehr als der Hälfte ihrer Bienenvölker beobachten. Schuld an den überdurchschnittlich hohen Verlusten ist weder das Wetter, noch die Umwidmung natürlicher Habitate in kultivierte Landstriche. Ein kleiner Schädling, die Milbe Varroa, raffte große Teile [...]

Umweltbelastung Lautstärke – wieso geräuscharme Gartengeräte nicht nur menschliche Nerven schonen

Categories:

Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven.

Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher

Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. Generell müssen an Sonntagen und an Feiertagen laute Geräte im Schuppen bleiben. Diese Regeln und Gesetzte schützen in erster Linie die Nerven der Nachbarn und sollen Streitigkeiten möglichst verhindern.

Diese Kompromisse können für das Miteinander hilfreich sein, nützen aber den Tieren im Garten wenig. Gerade kleinere Tiere suchen im Herbstlaub einen Unterschlupf zum Überwintern. Die Einschränkung bei der Benutzung lauter Gartengeräte bietet für Käfer und Igel keine Verschnaufpause. Ärgerlich ist nicht nur der Lärm, sondern auch das penible Entfernen von jedem Blatt und Halm. Ein gepflegter Rasen entspricht zwar der Ordnungsliebe, bietet aber wenig Nahrung und Unterschlupf für die Tierwelt. Und hat wenig bis gar nichts mit Umweltschutz zu tun.

Kein Schutz für Winterschläfer

Leider wird auch die Tierwelt wird durch Motorengeräusche aufgeschreckt. Wenn im Herbst der Laubsauger die Gartenarbeit erleichtern soll, bedeutet das für Kleintiere Stress. Keine Überlebenschance haben Tiere, die sich im Laub verstecken und vom Laubsauger aufgesogen und verkleinert werden. Dies bedeutet einen schnellen Tod für Käfer, Spinnen und Amphibien. Winterschläfer wie Igel und andere Säugetiere werden in ihrem Lebensraum gestört und vertrieben.

Um Tiere in ihrem Verhalten nicht zu stören oder sogar unnötig zu töten, sollte auf Häcksler und laute Gartengeräte am besten ganz verzichtet werden. Rücksichtsvoller ist der Einsatz von lärmarmen Gartengeräten, die im Idealfall mit dem Zertifikat des blauen Engels ausgestattet sind. Derartig eingestufte Geräte stören weder Menschen noch Tiere. Insbesondere die Tierwelt profitiert von geräuscharmen Geräten, da ihr natürliches Verhalten nicht gestört wird. Wer der Tierwelt im Garten einen Gefallen tun möchte, lässt am besten ein wenig Laub einfach liegen!

Ruhig und unordentlich

In einem ruhigen und natürlichen Garten fühlen sich die Tiere zwar am wohlsten, jedoch muss auf Gartengeräte und Gartenpflege nicht verzichtet werden. Ein tiergerechter Garten verfügt nach Möglichkeit über ein paar Ecken mit Laub und Geäst. Ein idealer Unterschlupf und Nahrungsquelle für alle kleinen Insekten und Säugetiere. Um diese nicht aufzuschrecken, ist der Einsatz von geräuscharmen Gartengeräten ideal.

Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven. Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. [...]

Nun sterben die Bienen im Kino

Categories:

(Bienensterben) Das weltweite Bienensterben wird seit einiger Zeit diskutiert. Nun ist ein Dokumentarfilm zu diesem Thema in die Kinos gekommen. Der Film mit dem Titel “More Than Honey” läuft bundesweit in den Kinos. In dem Film geht es um das weltweite Sterben der Honigbiene.

Das Naturwunder Biene wird vom Mensch ausgerottet

Die Honigbiene gehört zu den wichtigsten Naturwundern der Erde und ist stark gefährdet. Dabei sind Bienen für den Menschen überlebensnotwendig. Sie Produzieren nicht nur Honig, sondern sorgen dafür, dass Pflanzen und Bäume zuverlässig bestäubt und somit vermehrt werden. Bereits Albert Einstein erkannte den Nutzen der Honigbienen und vermutete ein Aussterben der Menschen vier Jahre nach einem Aussterben der Bienen.

Industrielle Landwirtschaft und Pharmaunternehmen

Doch die heutige industrielle Landwirtschaft mit Monokulturen, Antibiotika und Pestiziden verlangt den Bienen einiges ab. Der Film “More Than Honey” vom Schweizer Regisseur und Imkersohn Markus Imhoof zeigt sowohl das beeindruckende Leben der Bienen in der eigenen Familienimkerei als auch in industrialisierten Honigfarmen.

Honigfarmer sind keine Imker

Der Film beschäftigt sich vor allem mit dem rätselhaften Bienensterben in der ganzen Welt. So versucht ein Schweizer Bergimker durch Traditionstreue das Bienensterben abzuwehren. Während in China großes Geschäft mit den Pollen gemacht wird. Ganze Industriezweige leben vom Geschäft mit den Bienen. Lebendige Bienen werden sogar mit der Post in die ganze Welt verschickt. Der Film setzt sich kritisch mit der Massenproduktion von Naturprodukten und vor allem dem Leben der Bienen der heutigen Zeit auseinander und wagt zudem einen Einblick in eine Welt ohne Bienen.

Die Biene braucht den Menschen nicht!

Wer an dem beeindruckenden Leben der Bienen und einer kritischen Auseinandersetzung mit der massenhaften Nutzung dieser wertvollen Lebewesen interessiert ist, für den ist dieser Dokumentarfilm einen Besuch in den Kinos wert.

(Bienensterben) Das weltweite Bienensterben wird seit einiger Zeit diskutiert. Nun ist ein Dokumentarfilm zu diesem Thema in die Kinos gekommen. Der Film mit dem Titel “More Than Honey” läuft bundesweit in den Kinos. In dem Film geht es um das weltweite Sterben der Honigbiene. Das Naturwunder Biene wird vom Mensch ausgerottet Die Honigbiene gehört zu den wichtigsten Naturwundern der Erde und ist stark gefährdet. Dabei sind Bienen für den Menschen überlebensnotwendig. Sie Produzieren nicht nur Honig, sondern sorgen dafür, dass Pflanzen und Bäume zuverlässig bestäubt und somit vermehrt werden. Bereits Albert Einstein erkannte den Nutzen der Honigbienen und vermutete ein [...]

Insektenhotel kaufen oder selber bauen?

Categories:

Was ist ein Insektenhotel?

 

Ein Insektenhotel ist ein vom Menschen geschaffener Nist- und Überwinterungsplatz für Insekten. Viele nützliche Insekten wie Marienkäfer, Schwebfliegen oder Wildbienen haben heutzutage Probleme geeignete Nist- und Überwinterungsplätze zu finden. Grund hierfür ist vor allem der Ordnungssinn im Garten. Gartenabfälle wie Laub und Totholz werden entsorgt und somit potentielle Lebensräume vieler Insekten vernichtet. Ein Insektenhotel kann dem entgegenwirken und ist gleichzeitig ein schönes Gartenaccessoire.

Lockt nützliche Insekten an

Nützliche Insekten im Garten haben zudem den Vorteil, dass sie schädliche Insekten bekämpfen und zum Teil Obstbäume und andere Pflanzen bestäuben und so für eine reiche Ernte sorgen.

Varianten von Insektenhotels

Es gibt die verschiedensten Arten von Insektenhotels. Sie variieren in Größe und Ausstattung und können sowohl selbst gebaut als auch vorgefertigt gekauft werden. Ein selbst gebautes Insektenhotel hat den Vorteil, dass es individuell gestaltet und an die Umgebung angepasst werden kann. Jedoch sind etwas handwerkliches Geschick und Kenntnisse über den Aufbau eines Insektenhotels nötig, damit dieses von den Insekten angenommen wird. Insektenhotels haben häufig einen hausartigen Aufbau, sind mehrstöckig und haben eine Dachkonstruktion. Alle Insektenhotels haben gemeinsam, dass sie überwiegend aus Naturmaterialien wie Holz, Bambus, Schilf, Torf, Lehm und Stroh bestehen. Ergänzt werden die Naturmaterialien durch Lochziegel, Terrakotta-Töpfe und Materialien zum Schutz und zur Befestigung der Konstruktion.

Wo sollte ein Insektenhotel aufgestellt werden?

Der Standort für ein Insektenhotel sollte witterungsgeschützt und gleichzeitig vollsonnig sein. Die Insekten benötigen Wärme für die Brut, sind aber empfindlich gegenüber Wind und Regen. Daher sollte die Einflugschneise auch auf der wetterabgewandten Seite liegen. Außerdem sollten in der Nähe des Insektenhotels Blütenpflanzen, Kräuter, Bäume und Sträucher zu finden sein, um den Insekten ein reichhaltiges Nahrungsangebot zu sichern. Wer dies beachtet kann vielen nützlichen Insekten im eigenen Garten ein schönes Zuhause bieten.

Was ist ein Insektenhotel?   Ein Insektenhotel ist ein vom Menschen geschaffener Nist- und Überwinterungsplatz für Insekten. Viele nützliche Insekten wie Marienkäfer, Schwebfliegen oder Wildbienen haben heutzutage Probleme geeignete Nist- und Überwinterungsplätze zu finden. Grund hierfür ist vor allem der Ordnungssinn im Garten. Gartenabfälle wie Laub und Totholz werden entsorgt und somit potentielle Lebensräume vieler Insekten vernichtet. Ein Insektenhotel kann dem entgegenwirken und ist gleichzeitig ein schönes Gartenaccessoire. Lockt nützliche Insekten an Nützliche Insekten im Garten haben zudem den Vorteil, dass sie schädliche Insekten bekämpfen und zum Teil Obstbäume und andere Pflanzen bestäuben und so für eine reiche Ernte sorgen. [...]

Nistkästen selber bauen oder kaufen

Categories:

Was ist ein Nistkasten?

Ein Nistkasten ist eine vom Menschen geschaffene Nisthilfe. Nistkästen werden von bestimmten Tieren zur Aufzucht ihres Nachwuchses genutzt und bestehen aus einem Hohlraum mit einem Eingangsloch. Nistkästen leisten einen Beitrag zum Artenschutz von Vögeln, Fledermäusen oder Insekten. Es ist daher durchaus sinnvoll welche anzubringen.

Nistkästen aus Holz oder Holzbeton?

Nistkästen können sehr unterschiedlich aufgebaut sein und aus verschiedenen Materialien bestehen, je nachdem welche Tierart sie besiedeln soll. Nistkästen für Vögel sind häufig aus Holz. Entweder bestehen sie aus Holzbrettern oder aus Stammstücken. Nistkästen aus Holz haben jedoch den Nachteil, dass sie witterungsanfällig sind oder auch von Eichhörnchen angenagt werden können. Häufig werden deswegen heutzutage Nistkästen aus sogenanntem Holzbeton hergestellt. Sie sind widerstandsfähig und langlebig. Solche Nistkästen werden von unterschiedlichen Herstellern angeboten.

Wo findet man Bauanleitungen für Nistkästen?

Wer den Nistkasten lieber selber bauen möchte, findet zahlreiche Anleitungen im Internet, beispielsweise auf Internetseiten von Naturschutzverbänden. Für alle Nistkästen können zusätzlich Vorrichtungen zum Schutz vor Mardern oder Katzen angebracht werden. Selbstgebaute Nistkästen haben den Vorteil, dass sie individuell gestaltet werden können und in aller Regel kostengünstiger sind als gekaufte. Ein gekaufter Nistkasten aus Holzbeton hat wiederum den Vorteil, dass er wesentlich haltbarer ist, als einer aus reinem Holz. Zudem bietet der gekaufte Nistkasten für manchen möglicherweise optische Vorteile. Gute Nistkästen aus Holzbeton sind jedoch recht teuer.

Wo wird der Nistkasten angebracht?

Angebracht werden Nistkästen überwiegend an Bäumen oder Häuserwänden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Nistkästen in ausreichender Höhe, an einem ungestörten Platz und zur wetterabgewandten Seite angebracht werden. Außerdem sollten Nistkästen regelmäßig kontrolliert werden. Wird all dies beachtet, leisten Nistkästen nicht nur einen Beitrag zum Naturschutz, sondern können auch ihren Besitzer erfreuen.

Was ist ein Nistkasten? Ein Nistkasten ist eine vom Menschen geschaffene Nisthilfe. Nistkästen werden von bestimmten Tieren zur Aufzucht ihres Nachwuchses genutzt und bestehen aus einem Hohlraum mit einem Eingangsloch. Nistkästen leisten einen Beitrag zum Artenschutz von Vögeln, Fledermäusen oder Insekten. Es ist daher durchaus sinnvoll welche anzubringen. Nistkästen aus Holz oder Holzbeton? Nistkästen können sehr unterschiedlich aufgebaut sein und aus verschiedenen Materialien bestehen, je nachdem welche Tierart sie besiedeln soll. Nistkästen für Vögel sind häufig aus Holz. Entweder bestehen sie aus Holzbrettern oder aus Stammstücken. Nistkästen aus Holz haben jedoch den Nachteil, dass sie witterungsanfällig sind oder auch von [...]

Mobiler Bienenstand – Wanderimkerei

Categories:

Was ist Wanderimkerei?

Die Wanderimkerei hat eine lange Tradition. Heutzutage ist die Wanderimkerei jedoch eine seltene Form der Bienenhaltung. Für die Wanderimkerei wird ein mobiler Bienenstand benötigt. Dabei handelt es sich meistens um Bienenwagen aus unbelastetem Holz, in denen die Beuten Platz finden.

Sortenreiner Honig

Die Bienen können so zu den verschiedensten Bienenweiden, sogenannten Trachten, gebracht werden. Eine gute Tracht ist von großer Bedeutung für die Imkerei. Der mobile Bienenstand hat den Vorteil, dass der Imker mit seinen Bienen zu den jeweiligen Blüten wandern kann. So kann der Honigertrag gesteigert werden und es können spezielle Honigsorten geerntet werden. Außerdem sorgen die Bienen durch ihre Bestäubungsleistung an den jeweiligen Standorten für hohe Ernteerträge. Beim Sammeln von Nektar sorgen die Bienen gleichzeitig für eine Vermehrung der Blütenpflanzen. Durch die Bienen wird dabei nicht nur die Quantität der Früchte und Samen erhöht, sondern auch die Qualität verbessert. Die Bienen stellen somit einen wichtigen Bestandteil in zahlreichen Lebensgemeinschaften dar.

Was sind Bestäubungsimker?

Die von den Bienen beflogenen und so vermehrten Pflanzen dienen anderen Tieren als Lebensgrundlage. Viele Vogelarten leben beispielsweise von den Samen und Beeren, die zuvor von Bienen beflogen wurden. Somit ist nicht nur der durch die Bienen erwirtschaftete Honig von Wert, sondern auch deren Nutzen für die Natur. Auch für die Landwirtschaft sind Bienen von wachsender Bedeutung. Früher waren Honigbienen auf jedem Hof selbstverständlich. Dies änderte sich mit der Industrialisierung und dem größer werden von landwirtschaftlichen Betrieben. Sogenannte Bestäubungsimker sichern heute die Bestäubung in der modernen Landwirtschaft und sind somit ein wesentlicher und wirtschaftlicher Faktor in der Landwirtschaft der heutigen Zeit.

Was ist Wanderimkerei? Die Wanderimkerei hat eine lange Tradition. Heutzutage ist die Wanderimkerei jedoch eine seltene Form der Bienenhaltung. Für die Wanderimkerei wird ein mobiler Bienenstand benötigt. Dabei handelt es sich meistens um Bienenwagen aus unbelastetem Holz, in denen die Beuten Platz finden. Sortenreiner Honig Die Bienen können so zu den verschiedensten Bienenweiden, sogenannten Trachten, gebracht werden. Eine gute Tracht ist von großer Bedeutung für die Imkerei. Der mobile Bienenstand hat den Vorteil, dass der Imker mit seinen Bienen zu den jeweiligen Blüten wandern kann. So kann der Honigertrag gesteigert werden und es können spezielle Honigsorten geerntet werden. Außerdem sorgen [...]

Kosten Insektenhotel

Categories:

Was kostet ein Insektenhotel?

Insektenhotels gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Sie können entweder selbst gebaut oder vorgefertigt gekauft werden. Zu kaufen gibt es Insektenhotels im Internet auf verschiedenen Seiten. Wer sich das Insektenhotel lieber vor dem Kauf anschauen möchte, kann auch in einigen Gartencentern fündig werden.

Kleine Varianten bis Luxus-Insektenhotel

Kleine Insektenhotels mit einer Höhe ab 30 cm gibt es im Internet schon ab 10 Euro. Größere Insektenhotels mit einer Höhe um die 70 cm sind für ca. 50 Euro zu bekommen. Qualitativ hochwertige Luxusvarianten gibt es für bis zu 150 Euro. Vorgefertigte Insektenhotels gibt es in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Ausstattungen, so dass jeder das für sich passende Model finden kann.

Baupläne findet man im Internet

Für den eigenen Garten reichen die relativ kleinen, vorgefertigten Insektenhotels völlig aus. Wer jedoch ein größeres Insektenhotel haben oder Kosten sparen möchte, kann ein Insektenhotel auch selber bauen. Baupläne können beispielsweise im Internet gekauft werden. Kostenlose Baupläne gibt es ebenfalls auf einigen Internetseiten. Manche Besitzer eines Insektenhotels stellen außerdem Berichte und Fotos vom Bau des eigenen Insektenhotels ins Internet. Mit etwas Grundwissen und handwerklichem Geschick kann auch ein ganz individuelles Insektenhotel gebaut werden.

Baumaterialen findet man im Garten oder Wald

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Sind die benötigten Baumaterialien vorhanden, ist der Bau des Insektenhotels sogar kostenlos. Falls nicht ausreichend Materialien vorhanden sind, können diese kostengünstig besorgt oder selbst gesammelt werden. Zudem können der Bau und die Einrichtung eines Insektenhotels dem Gartenbesitzer und vor allem Kindern viel Freude bereiten. Schlussendlich ist es jedem selbst überlassen, ob das Insektenhotel lieber bequem im Internet oder Gartencenter gekauft oder individuell und kostengünstig selbst gebaut wird.

Was kostet ein Insektenhotel? Insektenhotels gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Sie können entweder selbst gebaut oder vorgefertigt gekauft werden. Zu kaufen gibt es Insektenhotels im Internet auf verschiedenen Seiten. Wer sich das Insektenhotel lieber vor dem Kauf anschauen möchte, kann auch in einigen Gartencentern fündig werden. Kleine Varianten bis Luxus-Insektenhotel Kleine Insektenhotels mit einer Höhe ab 30 cm gibt es im Internet schon ab 10 Euro. Größere Insektenhotels mit einer Höhe um die 70 cm sind für ca. 50 Euro zu bekommen. Qualitativ hochwertige Luxusvarianten gibt es für bis zu 150 Euro. Vorgefertigte Insektenhotels gibt es in den unterschiedlichsten [...]

Kein Fisch mehr auf dem Teller?

Categories:

Fischbestände in Nord- und Ostsee bedroht

Jahrzehntelang ansteigender Fischkonsum hat dazu geführt, dass die Fischbestände in der Nord- und Ostsee stark bedroht sind. Aus der Nordsee werden pro Jahr 2,5 Millionen Tonnen Fisch gefangen. Damit ist die Nordsee ein von der Fischerei am stärksten geplündertes Meer. Dies hat zur Folge, dass viele Fischbestände stark bedroht sind. In der Ostsee sind Dorsch und Scholle extrem überfischt. In der Nordsee sind vor allem Kabeljau, Seelachs und Seezunge gefährdet. Thunfische sind seit den 60er Jahren bereits ganz aus der Nordsee verschwunden.

Gefahr Grundschleppnetz-Fischerei

Doch nicht nur der massenhafte Fischfang ist für diesen Trend verantwortlich. Vor allem die Fangmethoden stellen ebenfalls ein großes Problem dar. Grundschleppnetze zerpflügen den Meeresgrund und töten dabei unzählige Meerestiere.

Fische werden zu Schweinefutter verarbeitet

Zudem enden Tausende Jungfische, Krebse, Vögel, Muscheln, Seesterne oder sogar Haie und Wale als Beifang. Ebenfalls große Mengen an Meerestiere werden gefangen nur um sie zu Futter für Schweine, Hühner oder Lachse in Aquakulturen zu verarbeiten.

Ölverschmutzungen, Müll- und Schadstoffeinträge

Die Öl- und Gasförderung in der Nordsee setzt den Fischbeständen zusätzlich zu. Ölhaltiges Produktionswasser gelangt ins Meer und gefährdet Vögel und Meerestiere. Hunderttausende Schiffe durchqueren zudem Nord- und Ostsee pro Jahr. Dies hat ebenfalls Ölverschmutzungen und Müll- und Schadstoffeinträge zur Folge.

Schutz der Nord- und Ostsee statt Gewinnmaximierung

Die Rettung der Ökosysteme der Nord- und Ostsee kann nur durch ein weltweites Netzwerk von Meeresschutzgebieten erfolgen. Bedrohte Arten und Lebensräume könnten so geschützt werden. Die Fischbestände der Nord- und Ostsee könnten sich erholen und wertvolle Ökosysteme erhalten werden. Wird nichts gegen die Überfischung und die Zerstörung der Meere als Lebensraum getan, verschwindet der Fisch bald komplett von den Tellern.

Fischbestände in Nord- und Ostsee bedroht Jahrzehntelang ansteigender Fischkonsum hat dazu geführt, dass die Fischbestände in der Nord- und Ostsee stark bedroht sind. Aus der Nordsee werden pro Jahr 2,5 Millionen Tonnen Fisch gefangen. Damit ist die Nordsee ein von der Fischerei am stärksten geplündertes Meer. Dies hat zur Folge, dass viele Fischbestände stark bedroht sind. In der Ostsee sind Dorsch und Scholle extrem überfischt. In der Nordsee sind vor allem Kabeljau, Seelachs und Seezunge gefährdet. Thunfische sind seit den 60er Jahren bereits ganz aus der Nordsee verschwunden. Gefahr Grundschleppnetz-Fischerei Doch nicht nur der massenhafte Fischfang ist für diesen Trend [...]

Bienensterben

Categories:

Das Sterben ganzer Bienenvölker

Imker beklagen seit einigen Jahren das Sterben ganzer Bienenvölker. Ursprünglich trat dieses Phänomen in den USA auf, mittlerweile ist es auch in Europa, Asien und in Teilen Afrikas zum Problem geworden. Es gibt mehrere Faktoren, in deren Zusammenwirken Experten die Ursache für das Bienensterben sehen. Denn nicht nur Milben, Pilze oder parasitäre Fliegen sind dafür verantwortlich.

Pestizide schädigen das Nervensystem der Bienen

Als eine klare Ursache für das Bienensterben sehen viele Experten den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft. Einige Pestizide schädigen das Nervensystem der Bienen, sodass sie ihren Orientierungssinn verlieren. Grundsätzlich schwächen Pestizide die Bienenvölker, die dadurch auch anfälliger gegen Parasiten werden. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten diese Vermutung. Das Pestizid Clothianidin verursachte in Deutschland ein großes Bienensterben. Obwohl das Mittel daraufhin verboten wurde, gibt es seither trotzdem immer wieder Ausnahmegenehmigungen. Einige Pestizid-Hersteller zweifeln öffentlich die Ergebnisse wissenschaftliche Untersuchungen an, welche die schädlichen Auswirkungen der Pestizide auf die Bienenvölker bestätigen.

Schrumpfende Artenvielfalt

Ein weiterer Grund für das Bienensterben ist die schrumpfende Artenvielfalt in der Pflanzenwelt. Die industriell betriebene Landwirtschaft mit ihren großen Flächen ohne Hecken und Brachflächen schränkt das Nahrungsangebot für die Bienen ein, da zeitweise zu wenige Blühpflanzen zur Verfügung stehen. Beispielsweise ist zur Zeit der Rapsblüte das Nahrungsangebot für Bienen riesig. Danach herrscht in einigen Regionen Mangel.

Sterben die Bienen – sterben die Menschen

Bienen gehören zu den wichtigsten Nutztieren, aber nicht nur wegen der Honigproduktion. Das größte Problem des Bienensterbens besteht darin, dass viele Obstbäume und andere Nutzpflanzen nicht ausreichend bestäubt werden und dadurch keinen Fruchtansatz ausbilden können. Nutzpflanzen werden hauptsächlich von Bienen bestäubt. Daher führt das Bienensterben zu Ernteausfällen in der Landwirtschaft.

Quelle: energie-magazin.com

Das Sterben ganzer Bienenvölker Imker beklagen seit einigen Jahren das Sterben ganzer Bienenvölker. Ursprünglich trat dieses Phänomen in den USA auf, mittlerweile ist es auch in Europa, Asien und in Teilen Afrikas zum Problem geworden. Es gibt mehrere Faktoren, in deren Zusammenwirken Experten die Ursache für das Bienensterben sehen. Denn nicht nur Milben, Pilze oder parasitäre Fliegen sind dafür verantwortlich. Pestizide schädigen das Nervensystem der Bienen Als eine klare Ursache für das Bienensterben sehen viele Experten den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft. Einige Pestizide schädigen das Nervensystem der Bienen, sodass sie ihren Orientierungssinn verlieren. Grundsätzlich schwächen Pestizide die Bienenvölker, [...]

Maulwurf im Garten – Was nun?

Categories:

Eigentlich ist der kleine braune Untermieter ganz harmlos, niedlich und sogar nützlich. Die Rede ist vom Maulwurf. Wenn er im Garten zu sehen ist, dann ist das ein Zeichen dafür, dass der Boden in guter Verfassung ist. Die kleinen Kerlchen lockern ihn mit ihrem Gängen auf, vertilgen Insekten und Schnecken, lassen andererseits die Wurzeln in Ruhe. Ihre Haufen allerdings hat kein Gärtner gerne auf seiner Erde. Und wenn die kleinen Kerlchen dann anfangen, die Blumenzwiebeln anzuknabbern, ist endgültig Schluss.

Nur dürfen Maulwürfe durch den Artenschutz nicht getötet oder verletzt werden. Aber vertreiben kann man sie immer.

Natürliche Möglichkeiten gegen den Maulwurf

Es gibt einige ganz natürlich Stoffe, mit denen sich Maulwürfe abschrecken lassen. Dabei werden ihre beiden stärksten Sinne angegriffen: die Ohren und die Nase.

Ein einfacher Weg, ist Lärm. Maulwürfe vertragen ihn überhaupt nicht. Es ist aber nicht notwendig, die Stereoanlage auf den Boden zu drehen, Um den Maulwurf zu vertreiben reichen auch spielende Kinder. Wer sich also bei seinen Nachbarn beliebt machen und den Maulwurf loswerden will, kann einige Zeit die Nachbarskinder auf dem Grundstück spielen lassen. Ähnliche Erfolge werden mit Hunden erzielt, die im Freien gehalten werden. Ihr häufiges Bellen schreckt den Maulwurf ab.

Auch der Geruchssinn des Maulwurfs kann zu seiner Vertreibung genutzt werden. Dazu müssen einfach Substanzen auf die Hügel gelegt werden, deren Geruch ihm unangenehm sind. Als Beispiel wäre Fisch zu nennen, auch Hundekot soll abschreckend wirken. Erstaunlicherweise hilft sogar Menschenhaar. Der Maulwurf kann uns einfach nicht riechen.

Viel wirkungsvoller ist nur Buttersäure. Das ist der umgangssprachliche Name für Butansäure, die einige von uns noch aus dem Chemieunterricht kennen. Der Name Buttersäure kommt wegen ihres penetranten Geruchs nach ranziger Butter. Dieser Gestank hält nicht nur Menschen ab. Allerdings ist es schwer, an diese Substanz zu kommen, da sie unter das Chemikaliengesetz fällt. Einge Shops vertreiben Buttersäure jedoch im Internet.

Technische Möglichkeiten gegen den Maulwurf

Um den Maulwurf vertreiben zu können, wird auch verstärkt auf die Technik gesetzt. Diese Schallgeräte benutzen Ultraschall, den der Maulwurf nicht vertragen kann, um ihn zu verjagen. Allerdings sind sie sehr teuer.

Billiger und Einfacher geht es, wenn ein Eisenrohr in den Boden, am besten mitten in den Hügel, hineingesteckt und mehrmals pro Tag mit einem Hammer dagegen geschlagen wird. Auch diesen Lärm kann der Maulwurf nicht vertragen.

Die Methode, die schon unsere Ureltern kannten, ist ebenfalls sehr wirksam. Dazu schneide man von einer Flasche den Boden ab und stopfe sie dann umgedreht in den Maulwurfshügel. Wenn der Wind darüber streicht erzeugt er einen Ton, den die Maulwürfe ganz und gar nicht mögen.

Eigentlich ist der kleine braune Untermieter ganz harmlos, niedlich und sogar nützlich. Die Rede ist vom Maulwurf. Wenn er im Garten zu sehen ist, dann ist das ein Zeichen dafür, dass der Boden in guter Verfassung ist. Die kleinen Kerlchen lockern ihn mit ihrem Gängen auf, vertilgen Insekten und Schnecken, lassen andererseits die Wurzeln in Ruhe. Ihre Haufen allerdings hat kein Gärtner gerne auf seiner Erde. Und wenn die kleinen Kerlchen dann anfangen, die Blumenzwiebeln anzuknabbern, ist endgültig Schluss. Nur dürfen Maulwürfe durch den Artenschutz nicht getötet oder verletzt werden. Aber vertreiben kann man sie immer. Natürliche Möglichkeiten gegen den [...]