Umweltschutz

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Resorts Auswirkungen auf die Ökologie

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Resorts tragen zum Erfolg des Tourismus bei und generieren auch Einnahmen für die Wirtschaft. Allerdings können die ökologischen und ökologischen Auswirkungen von Resorts nicht ignoriert werden. Ein einziger Ort in dieser Hinsicht beeinflusst das Umfeld nicht negativ. Die Gruppierung führt jedoch zu Fragen, die nicht überwunden werden können, wenn keine gemeinsamen Anstrengungen unternommen werden. In Bezug auf die negativen ökologischen und ökologischen Effekte sind einige Punkte zu berücksichtigen:

Energieverbrauch

Wenn wir die Energie in Joule messen, dann ist es eine Tatsache, dass ein Einzelzimmer im Resort 130 MJ Energie pro Nacht verbrauchen kann, was offensichtlich massiv ist. Die Beleuchtung ist ein wichtiger Bestandteil des Resort-Marketings und daher ist der Verbrauch im Vergleich zu den Haushalten weit überlegen. Es wurde auch vorhergesagt, dass in den kommenden Jahren der Energieverbrauch verdoppelt wird. Es gibt noch andere Teile des Resorts, abgesehen von Räumen, die beleuchtet werden müssen, um die Außenseiter zu gewinnen. Dazu gehören Bar, Pub und Diskotheken. Ökologisch gesprochen wird Kohlendioxid in die für die Gesundheit schädliche Luft abgegeben. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Emission von Kohlendioxid in der Luft pro Nacht, wie wir von der Anlage sprechen, 10 mal im Vergleich zum gemeinsamen Haushalt ist. Yup, wenn Sie einer jener Spieler sind, die gerne ihre Zeit damit verbringen, Spielautomaten zu spinnen, vielleicht sollten Sie über die Konsequenzen solcher Unterhaltung nachdenken. Heute gibt es Tonnen von großen Online-Spielen und Slots und was auch immer Sie wollen – gehen Sie einfach auf jede seriöse Website mit Bewertungen und Bewertung, lassen Sie uns sagen, Casino-Informationen über Svenskkasinon SE, und wählen Sie etwas auf Ihren Wunsch. Voila Sie haben diesen Kuchen und essen ihn. (more…)

Resorts tragen zum Erfolg des Tourismus bei und generieren auch Einnahmen für die Wirtschaft. Allerdings können die ökologischen und ökologischen Auswirkungen von Resorts nicht ignoriert werden. Ein einziger Ort in dieser Hinsicht beeinflusst das Umfeld nicht negativ. Die Gruppierung führt jedoch zu Fragen, die nicht überwunden werden können, wenn keine gemeinsamen Anstrengungen unternommen werden. In Bezug auf die negativen ökologischen und ökologischen Effekte sind einige Punkte zu berücksichtigen: Energieverbrauch Wenn wir die Energie in Joule messen, dann ist es eine Tatsache, dass ein Einzelzimmer im Resort 130 MJ Energie pro Nacht verbrauchen kann, was offensichtlich massiv ist. Die Beleuchtung ist [...]

Deutsche CO2-Emissionen trotz der ‘Energiewende’

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Deutschland hat im Jahr 2016 mehr Treibhausgase als im Vorjahr ausgegeben, aber wird immer noch als positives Modell für den Rest der Welt gesehen.
Der größte Mitgliedsstaat der EU hat im vergangenen Jahr 906 Millionen Tonnen CO2 ausgezahlt, im Vergleich zu 902 Millionen im Jahr 2015 berichtete die Deutsche Umweltagentur am Montag (20. März).
Die Agentur hat gesagt, dass der Trend auf den Transportsektor aufgrund wurde, insbesondere auf eine Zunahme der Nutzung von Autos.

Die Figuren standen im Gegensatz zu Deutschlands Image als Vorreiter im Übergang zu sauberer Energie – ein Bild, das es am Montag im Berliner Energieübergangsdialog präsentierte, eine Konferenz im Gebäude des Außenministeriums.

“Allein in Deutschland haben wir in dieser neuen Branche 300.000 Arbeitsplätze geschaffen, die die erneuerbare Industrie sind”, hat Außenminister Sigmar Gabriel in einer Rede gesagt, die “Energiewende” oder “Energieübergang” den “Trend für die Zukunft” nennt.

Er hat gesagt, wie auch andere Redner bei der Veranstaltung, dass “der Schutz unseres Klimas und der ökonomische Erfolg sehr gut zusammengehen”.

“Wir stehen bei unseren Verpflichtungen”, sagte Gabriel.

Brigitte Zypries, sein Gegenstück zum Wirtschafts- und Energieministerium, sagte: “Wir sind gut beraten, gemeinsam für die Umwandlung in eine klimaneutrale Zukunft zusammenzuarbeiten und dies wirtschaftlich zu gestalten.”

Deutschland hat im Jahr 2016 mehr Treibhausgase als im Vorjahr ausgegeben, aber wird immer noch als positives Modell für den Rest der Welt gesehen. Der größte Mitgliedsstaat der EU hat im vergangenen Jahr 906 Millionen Tonnen CO2 ausgezahlt, im Vergleich zu 902 Millionen im Jahr 2015 berichtete die Deutsche Umweltagentur am Montag (20. März). Die Agentur hat gesagt, dass der Trend auf den Transportsektor aufgrund wurde, insbesondere auf eine Zunahme der Nutzung von Autos. Die Figuren standen im Gegensatz zu Deutschlands Image als Vorreiter im Übergang zu sauberer Energie - ein Bild, das es am Montag im Berliner Energieübergangsdialog präsentierte, eine [...]

Umweltbelastung Papierdruck – so können unnötige Ausdrucke vermieden werden

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Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern.

Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden

Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch noch die Arbeitseffizienz gesteigert, diese Prozesse werden dann von den Mitarbeitern besonders verinnerlicht und als angenehm empfunden. Dennoch ist für viele Betriebe Ökologie am Arbeitsplatz scheinbar noch ein Fremdwort, hier besteht immer noch ein großer Nachholbedarf. Die in diese Richtung gehenden gesetzlichen Regelungen zwingen allerdings auch dazu, vermehrt nachhaltig und nach Umweltbedürfnissen zu handeln. Umweltbewusstes Verhalten im Büro ist aber auch aus wirtschaftlichen Gründen für ein Unternehmen interessant, denn es birgt ein erhebliches Einsparpotenzial. Halbe Internetseiten, überflüssige Fehldrucke und vieles mehr landen einfach im Altpapier.

Einspartipps gegen unnötige Ausdrucke

Schon eine kleine Ablage mehr, wo dieses Schmierpapier gesammelt wird, hilft dabei, den Bedarf an Notizblöcken deutlich zu senken. Überall wo viel gedruckt wird, entstehen auch viele Probedrucke. Das ist zwar normal, doch auch hier kann deutlich gespart werden. Die meisten modernen Drucker haben in ihren Einstellungen die Möglichkeit eines Sparmodus, der aber vielfach gar nicht genutzt wird. Ebenfalls könnte die sogenannte Druckauflösung etwas herabgesetzt werden, was für die Probedrucke vollkommen ausreicht, aber umweltschonend ist, denn dieses Vorgehen spart viel Druckertoner und Tinte. Papier, Toner und Strom können auch beim Kopierer eingespart werden, indem einfach die Verkleinerungsfunktion aktiviert wird, das ist für viele Kopieranwendungen völlig ausreichend. Eine weitere umweltschädliche Angewohnheit ist es, jede auch noch so unwichtige E-Mail auf Papier auszudrucken.

Dem elektronischen Büro gehört die Zukunft

Es sollte daher wirklich vor jedem beabsichtigten Ausdruck nochmal geprüft werden, ob dies wirklich erforderlich ist, oder ob die E-Mail nicht auch elektronisch weiterverarbeitet werden kann. Wer technisch aufrüstet, könnte Faxe zukünftig über den PC empfangen und spart alleine dadurch eine Menge Papier. Für viele mag es zwar utopisch klingen, aber die elektronische Datenverwaltung anstelle auf Papier ist der Königsweg zu mehr Umweltschutz im Büro. Dann muss allerdings, alleine schon wegen der Datensicherheit, entsprechend aufgerüstet werden, trotzdem wird die Umwelt es danken.

Quellen: HQ-Patronen.de, Institut für Nachhaltigkeit

Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern. Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch [...]

Immer mehr Jungimker

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Wider jede Prognose – Es gibt immer mehr Jungimker

Die Zukunft sah wenig erfreulich aus, sowohl für die Honigbiene, als auch für den Stand der Imker. Der ohnehin schon gefährdete Bestand der Bienenvölker erlebte zuletzt während der vergangenen Jahren einen besonders herben Schlag. Vom großen Bienensterben war die Rede, in dessen Kontext viele Imker resignierten und ihre traditionsreiche Tätigkeit aufgaben, denn viele mussten den Tod von mehr als der Hälfte ihrer Bienenvölker beobachten. Schuld an den überdurchschnittlich hohen Verlusten ist weder das Wetter, noch die Umwidmung natürlicher Habitate in kultivierte Landstriche. Ein kleiner Schädling, die Milbe Varroa, raffte große Teile der Insektenpopulationen dahin. Die Situation gab wenig Anlass zur Zukunftseuphorie.

Nur vorsichtige Zukunftsperspektiven

Doch derzeit scheinen sich die negativen Prognosen noch nicht einzustellen. Einerseits liegt dies daran, dass sich durch konsequente Maßnahmen der Imker zur Bekämpfung der Schädlinge die Bienenvölker langsam zu erholen scheinen. Wenn diese Arbeit weiterhin so zielstrebig fortgesetzt wird, kann der Trend beibehalten werden, sagen zumindest Experten. Doch aufgrund der immer noch labilen Situation der Insekten werden nur vorsichtige Zukunftsperspektiven formuliert.

Zunft der Imker erlebt eine Renaissance

Zudem befindet sich, zumindest in der Schweiz, die Zunft der Imker in einer Art Renaissance. Nicht zuletzt durch die Behandlung der Arbeit der Imker in den internationalen Medien erlebte dieser alte Beruf in letzter Zeit eine ungekannte Beliebtheit. Bemerkbar macht sich das zunehmende Interesse jüngerer Tierfreunde daran, dass die speziellen Kurse zur Vermittlung von Fachwissen in der Schweiz ungewöhnlich stark besucht werden. In diesen Kursen zur Grundausbildung wird über zwei Jahre hinweg das Handwerkszeug zur Betreuung von Bienenkolonien vermittelt. Damit werden gute Voraussetzungen geschaffen, um die Arbeit der Imker auch in Zukunft auf ein sicheres Fundament zu stellen.

Imker werden nicht reich

Dabei hoffen Experten und passionierte Imker darauf, dass die Leidenschaft für die nützlichen Insekten über dem schlichten Profitstreben stehen wird. Denn der Versuch, möglichst viel Ertrag durch die Bienen zu erzielen, hatte zur Folge, dass auf illegalem Weg fremde Bienenvölker importiert wurden. Diese Tiere hatten die ohnehin schon schwierige Situation vor Ort zusätzlich erschwert. Denn auch trotz einwandfreier gesundheitlicher Atteste amtlicher Tierärzte war durch diese Importe die gefährliche Milbenrasse eingeschleppt worden. Darum hoffen Experten und offizielle Interessensvertreter der Imker, dass zusammen mit den positiven Entwicklungen auch das Verantwortungsbewusstsein innerhalb ihres Standes wieder zunimmt.

Wider jede Prognose – Es gibt immer mehr Jungimker Die Zukunft sah wenig erfreulich aus, sowohl für die Honigbiene, als auch für den Stand der Imker. Der ohnehin schon gefährdete Bestand der Bienenvölker erlebte zuletzt während der vergangenen Jahren einen besonders herben Schlag. Vom großen Bienensterben war die Rede, in dessen Kontext viele Imker resignierten und ihre traditionsreiche Tätigkeit aufgaben, denn viele mussten den Tod von mehr als der Hälfte ihrer Bienenvölker beobachten. Schuld an den überdurchschnittlich hohen Verlusten ist weder das Wetter, noch die Umwidmung natürlicher Habitate in kultivierte Landstriche. Ein kleiner Schädling, die Milbe Varroa, raffte große Teile [...]

Unkonventionelles Gas gefährdet die Umwelt

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Konventionelle Energiequellen sollen dank regenerativen Ressourcen bald der Vergangenheit angehören, aber auch die Förderung von unkonventionellem Gas gefährdet die Umwelt. Die Landesfraktion Bündnis 90/ Die Grünen äußert scharfe Kritik am Vergabemodell der Aufschlusslizenzen für das riskante Geschäft mit dem Gas.

Unkonventionelles Erdgas wird mit dem sogenannten Fracking Verfahren (Hydraulic Fracturing) gewonnen, bei dem Flüssigkeit in das gebohrte Loch gepresst wird, um damit Risse zu erzeugt und zu stabilisieren. Allerdings scheint diese Methode mit folgenschweren Nebenwirkungen behaftet zu sein, denn insbesondere in der USA, wo dieses Verfahren intensiv angewendet wird, kann die EPA Verunreinigungen des Grundwassers mit den Stoffen Butoxyethanol (2-BE), Benzol und Phenole nachweisen. Auch Spuren von Diesel wurden gefunden.

Die Grünen sprechen insbesondere die damit gefährdete Trinkwasserversorgung an und bemängeln außerdem die Informationspolitik durch die Regierung. Beim aktuellen Stand der Dinge werden die Lizenzen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vergeben. Daher ist die Forderung der Grünen nach einem neuen transparenten Vergabesystem durch das Landesbergamt entstanden. Probebohrungen sollen strenger untersucht und kontrolliert werden, damit die Vergabe transparentere Kriterien bekommt. Auf ihrer Seite haben sie ebenfalls unabhängige Experten, die bei einem Anhörungsverfahren des Bundestages, die Modalitäten kritisierten.

Frank Augsten von den Grünen sieht aber Hoffnung, wenn jede Probebohrung einer Prüfung auf Umweltverträglichkeit unterzogen wird. Eine Verpflichtung ist hier unumgänglich. Die Befürchtung liegt nämlich nahe, dass die Interessen der großen Konzerne stärker sind, als das Interesse an einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Energiewirtschaft. Das Bodenschätze wie z.B. das Schiefergas von marktwirtschaftlichem Interesse sind, sieht man besonders daran, dass sogar ein kanadischer Energiekonzern (BNK Petroleum) ein paar Jahre zurück Lizenzen zur Erkundung von Schiefergas erworben hat.

Wer sich einen Überblick über die Gaspreisentwicklung in Deutschland machen will kann mittels Gaspreisvergleich Tarife von E wie Einfach und andereren Anbietern miteinander vergleichen.

Konventionelle Energiequellen sollen dank regenerativen Ressourcen bald der Vergangenheit angehören, aber auch die Förderung von unkonventionellem Gas gefährdet die Umwelt. Die Landesfraktion Bündnis 90/ Die Grünen äußert scharfe Kritik am Vergabemodell der Aufschlusslizenzen für das riskante Geschäft mit dem Gas. Unkonventionelles Erdgas wird mit dem sogenannten Fracking Verfahren (Hydraulic Fracturing) gewonnen, bei dem Flüssigkeit in das gebohrte Loch gepresst wird, um damit Risse zu erzeugt und zu stabilisieren. Allerdings scheint diese Methode mit folgenschweren Nebenwirkungen behaftet zu sein, denn insbesondere in der USA, wo dieses Verfahren intensiv angewendet wird, kann die EPA Verunreinigungen des Grundwassers mit den Stoffen Butoxyethanol (2-BE), [...]

Hochwasser Soforthilfe von Junkers

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Junkers spendet Heizgeräte für Hochwasser-Opfer

Junkers unterstützt die Hochwasser-Opfer in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die Bosch Thermotechnik-Marke stellt insgesamt zehn Heizgeräte mit moderner Gas-Brennwerttechnik zur Verfügung.

Außendienst informiert Geschäftsleitung über beschädigte Heizungsanlagen

Mit unserer Soforthilfe wollen wir den Menschen in den Katastrophengebieten schnell und unbürokratisch helfen und sie so dabei unterstützen, möglichst schnell wieder zurück zur Normalität zu finden, sagt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland. Von unseren Kollegen im Außendienst wissen wir, dass viele Heizungsanlagen in den vergangenen Tagen stark beschädigt worden sind. Wasserschäden an elektronischen Bauteilen können natürlich zu Ausfällen der Geräte führen, auch die Sicherheit der Anlagen ist dann nicht mehr gewährleistet. Schmidt rät deshalb allen Hochwassergeschädigten, ihre Heizungsanlage vom Fachhandwerker prüfen zu lassen.

Zusätzliche Hilfsfonds

Zusätzlich zur Spende der Heizgeräte hat Junkers einen Hilfsfonds eingerichtet: Hochwasser-Opfer aus Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erhalten für eine neue Junkers Heizungsanlage einen Wertscheck in Höhe von 250 Euro.

Quelle: https://www.junkers.com/ueber_junkers/presse/publikumspresse/ueber_junkers_presseseite/10_06_13_schnelle_soforthilfe/10_06_13_schnelle_soforthilfe

Junkers spendet Heizgeräte für Hochwasser-Opfer Junkers unterstützt die Hochwasser-Opfer in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die Bosch Thermotechnik-Marke stellt insgesamt zehn Heizgeräte mit moderner Gas-Brennwerttechnik zur Verfügung. Außendienst informiert Geschäftsleitung über beschädigte Heizungsanlagen Mit unserer Soforthilfe wollen wir den Menschen in den Katastrophengebieten schnell und unbürokratisch helfen und sie so dabei unterstützen, möglichst schnell wieder zurück zur Normalität zu finden, sagt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland. Von unseren Kollegen im Außendienst wissen wir, dass viele Heizungsanlagen in den vergangenen Tagen stark beschädigt worden sind. Wasserschäden an elektronischen Bauteilen können natürlich zu Ausfällen der Geräte führen, auch die Sicherheit der Anlagen [...]

Umweltbelastung Lautstärke – wieso geräuscharme Gartengeräte nicht nur menschliche Nerven schonen

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Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven.

Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher

Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. Generell müssen an Sonntagen und an Feiertagen laute Geräte im Schuppen bleiben. Diese Regeln und Gesetzte schützen in erster Linie die Nerven der Nachbarn und sollen Streitigkeiten möglichst verhindern.

Diese Kompromisse können für das Miteinander hilfreich sein, nützen aber den Tieren im Garten wenig. Gerade kleinere Tiere suchen im Herbstlaub einen Unterschlupf zum Überwintern. Die Einschränkung bei der Benutzung lauter Gartengeräte bietet für Käfer und Igel keine Verschnaufpause. Ärgerlich ist nicht nur der Lärm, sondern auch das penible Entfernen von jedem Blatt und Halm. Ein gepflegter Rasen entspricht zwar der Ordnungsliebe, bietet aber wenig Nahrung und Unterschlupf für die Tierwelt. Und hat wenig bis gar nichts mit Umweltschutz zu tun.

Kein Schutz für Winterschläfer

Leider wird auch die Tierwelt wird durch Motorengeräusche aufgeschreckt. Wenn im Herbst der Laubsauger die Gartenarbeit erleichtern soll, bedeutet das für Kleintiere Stress. Keine Überlebenschance haben Tiere, die sich im Laub verstecken und vom Laubsauger aufgesogen und verkleinert werden. Dies bedeutet einen schnellen Tod für Käfer, Spinnen und Amphibien. Winterschläfer wie Igel und andere Säugetiere werden in ihrem Lebensraum gestört und vertrieben.

Um Tiere in ihrem Verhalten nicht zu stören oder sogar unnötig zu töten, sollte auf Häcksler und laute Gartengeräte am besten ganz verzichtet werden. Rücksichtsvoller ist der Einsatz von lärmarmen Gartengeräten, die im Idealfall mit dem Zertifikat des blauen Engels ausgestattet sind. Derartig eingestufte Geräte stören weder Menschen noch Tiere. Insbesondere die Tierwelt profitiert von geräuscharmen Geräten, da ihr natürliches Verhalten nicht gestört wird. Wer der Tierwelt im Garten einen Gefallen tun möchte, lässt am besten ein wenig Laub einfach liegen!

Ruhig und unordentlich

In einem ruhigen und natürlichen Garten fühlen sich die Tiere zwar am wohlsten, jedoch muss auf Gartengeräte und Gartenpflege nicht verzichtet werden. Ein tiergerechter Garten verfügt nach Möglichkeit über ein paar Ecken mit Laub und Geäst. Ein idealer Unterschlupf und Nahrungsquelle für alle kleinen Insekten und Säugetiere. Um diese nicht aufzuschrecken, ist der Einsatz von geräuscharmen Gartengeräten ideal.

Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven. Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. [...]

Was sind oekologische Weihnachtsgeschenke?

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Geschenke gehören für die meisten zu Weihnachten einfach dazu. Besonders Kinder zählen jedes Jahr die Tage bis Weihnachten. Das passende Geschenk zu finden ist manchmal jedoch nicht so einfach. Ökologische Geschenke liegen dabei im Trend. Zunächst einmal sind alle langlebigen Geschenke ökologisch sinnvoll, da sie die Umwelt nicht so stark belasten wie weniger haltbare Geschenke.

Nachhaltig Schmücken

Angefangen werden kann mit dem Umweltschutz schon bei den Dekorationsartikeln. Stoffdekorationen können beispielsweise jedes Jahr wiederverwendet werden. Als Geschenk oder auch Deko-Idee eignen sich schöne Kräutertöpfe. Diese sind ökologisch wertvoll und lassen sich zu jeder Jahreszeit wiederverwenden.

Kinder und Umweltschutz

Um Kinder langsam an das Thema Umweltschutz heranzuführen eigen sich ökologische Geschenke ebenfalls. So gibt es Radios, die ganz ohne Batterien, nur durch Bewegung funktionieren. Kinder und Jugendliche können sich so spielerisch mit dem Thema Energie und Energiegewinnung auseinandersetzen und sind gleichzeitig lang anhaltend beschäftigt. Für Kinder, die sich bereits mit dem Thema Umweltschutz beschäftigen, eignet sich beispielsweise ein Baumsparvertrag als Geschenk. Dabei erhält jeder Baumsparer eine Parzelle in Panama, auf der Bäume wachsen. Gleichzeitig wirft der Sparvertrag sogar eine Rendite ab.

Von Solarenergie, Bio-Kleidung bis Gemüsegarten

Ebenfalls ökologisch sinnvoll sind alle technischen Geräte, die mit Solarenergie betrieben werden. Die Auswahl reicht mittlerweile von Auflade-Geräten für das Handy über Taschenlampen bis hin zu Solarlampen. Kleidung aus Bio-Materialien kann ebenfalls einen wertvollen Beitrag zu Umweltschutz leisten und macht sich gut unter dem Tannenbaum. Für alle, die in der Stadt auf das Gärtnern verzichten müssen, eignet sich eine Parzelle in einem Gemüsegarten. Diese können in Stadtnähe gemietet und gepflegt werden. Mit etwas Kreativität findet sich sicher für jeden das passende ökologische Weihnachtsgeschenk.

Geschenke gehören für die meisten zu Weihnachten einfach dazu. Besonders Kinder zählen jedes Jahr die Tage bis Weihnachten. Das passende Geschenk zu finden ist manchmal jedoch nicht so einfach. Ökologische Geschenke liegen dabei im Trend. Zunächst einmal sind alle langlebigen Geschenke ökologisch sinnvoll, da sie die Umwelt nicht so stark belasten wie weniger haltbare Geschenke. Nachhaltig Schmücken Angefangen werden kann mit dem Umweltschutz schon bei den Dekorationsartikeln. Stoffdekorationen können beispielsweise jedes Jahr wiederverwendet werden. Als Geschenk oder auch Deko-Idee eignen sich schöne Kräutertöpfe. Diese sind ökologisch wertvoll und lassen sich zu jeder Jahreszeit wiederverwenden. Kinder und Umweltschutz Um Kinder langsam [...]

Geräte mit Wärmepumpentechnologie

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Die Technik der Wärmepumpen hat nicht erst mit dem Bau von selbstständigen Heizanlagen Einzug in das tägliche Leben erhalten. Auch viele Alltagsgeräte nutzen die Wärmepumpen. Nicht immer wissen die Besitzer das auch.

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Die arten sind so vielfältig, wie die Medien, denen die Pumpen Wärme entziehen. Am meisten bekannt Wärmepumpe aus der Solarthermie. Hier wird Sonnenwärme für Strom und Warmwasser genutzt. Aber auch Erdwärmepumpen sind sehr bekannt. Sie werden von vielen Fachleiten auf dem Gebiet der heimischen Energiegewinnung empfohlen. Im gleichen Atemzug wird auch die Solewärmepumpe genannt. Etwas seltener ist dagegen die Luftwärmepumpe. Sie verfügt nicht über einen so hohen Wirkungsgrad.

Wärmepumpen in Alltagsgegenständen

Die am häufigsten vorkommende Wärmepumpe hat jeder in der Küche. Es ist der Kühlschrank. Zuerst hört sich das sehr widersprüchlich an, denn ein Kühlschrank soll die Dinge ja kalt halten. Doch das Prinzip ist das gleiche. Die Wärmepumpe gibt überschüssig Wärme aus dem Inneren an die Umgebung ab, um ihn kalt zu halten.

Eine etwas neuere Form der alltäglichen Nutzung ist der Wärmepumpentrockner. Die Wärme zur Trocknung der Wäsche wird hier nicht mit Strom erzeugt, sondern der Umgebung entnommen (weitere Infos). Dadurch haben diese Geräte eine hohe Kostenersparnis im Vergleich zu einem regulären Trockner.

Wärmepumpen in der Energiegewinnung

Wie eingangs bereits erwähnt, werden die Wärmepumpen hauptsächlich zur Erzeugung von Wärmeenergie aus der Umgebung genutzt. Erdwärmepumpen und Solewärmepumpen, nutzen die konstante Temperatur, die unter der Erde herrscht um das ganze Jahr über eine möglichst gleichbleibende Energieausbeute zu erzielen. Solepumpen können im Sommer sogar für angenehme Kühle sorgen, indem sie überschüssige Wärme aus dem Haus in die Erde ableiten.

Nicht nur im häuslichen Gebrauch, sondern auch in der Industrie werden Wärmepumpen an vielen stellen verwendet. Sie sind z.B. wesentliche Teile von Kraftwerken, die neben Strom auch Fernwärme erzeugen. Auch in Atomkraftwerken werden sie zum kühlen eingesetzt. Viele Solaranlagen erzeugen neben Strom auch Wärme aus der Sonne.

Die Technik der Wärmepumpen hat nicht erst mit dem Bau von selbstständigen Heizanlagen Einzug in das tägliche Leben erhalten. Auch viele Alltagsgeräte nutzen die Wärmepumpen. Nicht immer wissen die Besitzer das auch. Welche Arten von Wärmepumpen gibt es? Die arten sind so vielfältig, wie die Medien, denen die Pumpen Wärme entziehen. Am meisten bekannt Wärmepumpe aus der Solarthermie. Hier wird Sonnenwärme für Strom und Warmwasser genutzt. Aber auch Erdwärmepumpen sind sehr bekannt. Sie werden von vielen Fachleiten auf dem Gebiet der heimischen Energiegewinnung empfohlen. Im gleichen Atemzug wird auch die Solewärmepumpe genannt. Etwas seltener ist dagegen die Luftwärmepumpe. Sie verfügt [...]

Herbstlaub für die Heizung oder als Dünger

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(Nachhaltigkeit) Im Herbst fallen jedes Jahr große Mengen an Herbstlaub an, die beseitigt werden müssen. Besonders in Städten muss das Laub von den Straßen, da es eine Rutschgefahr für Fußgänger, Radfahrer und Autos darstellt.

Spezialfahrzeugen sind in Hamburg unterwegs

In Hamburg müssen jährlich rund 15.000 Tonnen Herbstlaub beseitigt werden. Ein Teil davon wird mit Spezialfahrzeugen der Stadtreinigung eingesaugt und abtransportiert. Ein Laubfahrzeug kann ca. 300.000 Mülltonnenladungen voll Laub fassen. Zehn solcher Spezialfahrzeuge befreien die Hamburger Straßen vom Laub.

Laub wird zu Düngerpellets weiterverarbeitet

Das eingesaugte Laub wird anschließend in eine Spezialanlage nach Hamburg-Veddel transportiert. Dort wird es in großen Hallen aufgetürmt. Anschließend wird es gereinigt und von Müllresten befreit. Das gereinigte Laub wird mit einer Mühle zerkleinert und zu 16 Millimeter großen Pellets gepresst. Die mit Mineralien angereicherten Pellets eignen sich gut als Dünger und werden in der Metropolregion Hamburg als Bodenverbesserung eingesetzt.

Alternative sind die Heizpellets aus Laub

Solche Laubpellets können jedoch auch alternativ zu Holzpellets verwendet werden. Der Brennwert von Laubpellets liegt sogar über dem von Holzpellets. Deswegen kann auch der höhere Aschegehalt von Laubpellets akzeptiert werden. Für das Heizen mit Laubpellets müssen lediglich die Einstellungen des Brenners angepasst werden. Es eignen sich vor allem große Heizanlagen für das Heizen mit Laubpellets, die beispielsweise Kleinbetriebe, Schwimmbäder oder Kindergärten umweltschonend beheizen können.

Laubpellets sind nachhaltig und umweltfreundlich

Laub-Heizpellets haben eine gute Ökobilanz, da Laub in jeder Stadt verfügbar ist und somit keine langen Transportwege notwendig sind. Zudem fallen jedes Jahr in jeder Stadt große Mengen an Laub an, was Laubpellets, egal ob zum Düngen oder zum Heizen, zu einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Produkt macht. Laub ist also lange nicht so nutzlos wie gedacht.

(Nachhaltigkeit) Im Herbst fallen jedes Jahr große Mengen an Herbstlaub an, die beseitigt werden müssen. Besonders in Städten muss das Laub von den Straßen, da es eine Rutschgefahr für Fußgänger, Radfahrer und Autos darstellt. Spezialfahrzeugen sind in Hamburg unterwegs In Hamburg müssen jährlich rund 15.000 Tonnen Herbstlaub beseitigt werden. Ein Teil davon wird mit Spezialfahrzeugen der Stadtreinigung eingesaugt und abtransportiert. Ein Laubfahrzeug kann ca. 300.000 Mülltonnenladungen voll Laub fassen. Zehn solcher Spezialfahrzeuge befreien die Hamburger Straßen vom Laub. Laub wird zu Düngerpellets weiterverarbeitet Das eingesaugte Laub wird anschließend in eine Spezialanlage nach Hamburg-Veddel transportiert. Dort wird es in großen Hallen [...]