moderne Heizung

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Nachwachsender Brennstoff: Holzpellets

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Was sind Holzpellets?

In der Vergangenheit heizten Menschen Ihre Unterkünfte mit Holzscheiten. In modernen und naturbewussten Haushalten verwendet man heute Holzpellets. Die zylindrischen Preßlinge aus trockenem und unbehandelten Restholz haben ein Durchmesser von 4 bis 8 mm. Säge- und Hobelspäne werden unter hohem Druck gepresst und haben daher eine hohe Energiedichte. Der Heizwert liegt bei ca. 5kWh/kg. Der angenehme Holzgeruch sei nur am Rande bemerkt. Dieser umweltfreundlicher Brennstoff bundesweit verfügbar und die Qualität sollte über das Zertifikat für Holzpellets Ö-Norm M7135 sichergestellt sein. Pellets werden im Tankwagen ähnlich wie Heizöl bei Ihnen angeliefert und in den Lagerraum oder das Silo eingeblasen. Eine Liste mit Lieferantenempfehlungen können Sie gern bei uns anfordern.

Nachwachsender Brennstoff

Schwefelfrei und Co2- neutral verbrennt Holz. Es wird nur soviel CO2 freigesetzt, wie der Baum der Atmosphäre entzogen hat. Ein risikofreier Transport ist ein weiterer Pluspunkt für diesen nachwachsenden Energieträger.

Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet das Heizenmit Holzpellets?

Man kann die Pelletsheizungen in zwei Gruppen einteilen.


Einzelöfen: Heizungen für den Wohnraum, ähnlich wie der bekannte Kaminofen, mit einem Leistungsbereich von 3 bis 12 KW. Mit diesen Öfen können einzelne Zimmer beheizt werden oder auch ein ganzes Niedrigenergiehaus. Warmwasser kann über einen entsprechenden Wärmetauscher erzeugt werden.


Zentralheizungsanlagen: Diese Pelletsheizungen haben einen Leistungsbereich ab 10 kW und können ohne die Unterstützung von Gas und Öl ein Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus beheizen. Diese Pelletskessel erhalten Sie in verschiedenen Leistungsbereichen. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus benötigen Sie eine Anlage mit ca. 15 KW. Die Leistung richtet sich nach dem Wärmebedarf des Hauses und wird vom Heizungsbauer oder Architekten berechnet.

Lagerung der Pellets

Auch hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Das Pellets-Silo hat sich in den letzten Jahren als Brennstofflager durchgesetzt. Verschiedene Hersteller bieten diese Art der Lagerung in Gewebe-Silos an. Diese sind leicht, lassen sich gut transportieren, einfach aufbauen und eignen sich für jede Entnahmeart.

Egal, für welches Pelletsheizsystem Sie sich entscheiden, der Einsatz von erneuerbaren Energien nutzt der Umwelt und Ihrem Geldbeutel. Der Einsatz eines Pelletshaussystems macht Sie unabhängig von politischen Entscheidungen (Öko-Steuer) und von Spekulationen an den Öl und Gasmärkten. Die Verwendung von Holzpellets ist nicht nur eine Beruhigung des ökologischen Gewissens, sondern eine Investition in eine finanziell gesicherte Zukunft, in der man Kosten für ein menschliches Grundbedürfnis, Wärme, in den eigenen Händen hat.

Anbieter findet man unter www.pelletwaermetechnik.de

Was sind Holzpellets? In der Vergangenheit heizten Menschen Ihre Unterkünfte mit Holzscheiten. In modernen und naturbewussten Haushalten verwendet man heute Holzpellets. Die zylindrischen Preßlinge aus trockenem und unbehandelten Restholz haben ein Durchmesser von 4 bis 8 mm. Säge- und Hobelspäne werden unter hohem Druck gepresst und haben daher eine hohe Energiedichte. Der Heizwert liegt bei ca. 5kWh/kg. Der angenehme Holzgeruch sei nur am Rande bemerkt. Dieser umweltfreundlicher Brennstoff bundesweit verfügbar und die Qualität sollte über das Zertifikat für Holzpellets Ö-Norm M7135 sichergestellt sein. Pellets werden im Tankwagen ähnlich wie Heizöl bei Ihnen angeliefert und in den Lagerraum oder das Silo [...]

Wärmepumpen sind teuer! Oder?

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Was kostet eine Wärmepumpe?

Moderne Wärmepumpenanlagen kosten heute nicht mehr als eine konventionelle Heizungsanlage. Wichtig ist bei der Berechnung die Berücksichtigung aller Kostenarten. Diese Bestandteile bei der Berechnung sind Investitionskosten, (z. B. Schornstein, Öltankanlage, Brunnenanlage, Kessel), die Betriebskosten (z.B. Schornsteinfeger, Wartungsdienste) und die Verbrauchskosten (z.B. Heizöl, Gas, Strom).


Die meisten Energieversorgungsunternehmen bieten für Erdwärmepumpen günstige Sondertarife an. Hierfür wird ein zweiter Zähler eingebaut. Die Sondertarife liegen für Heizung und Warmwasserbereitung dann weit unter den üblichen Strompreisen.

Kosten

Die Kosten für eine Wärmepumpe sind von der Heizleistung abhängig. Geht man von einer beheizten Fläche von ca. 180 m² aus, benötigt man eine Heizleistung von ca. 8-9 kW (Neubau mit ca. 40 W/qm). Durchschnittliche Anlagenlistenpreise inkl. Regelung, Pufferspeicher und Umwälzpumpe ergeben sich.


Nicht im Preis enthalten sind Erschließung der Wärmequelle und Wärmeverteilsystem.

Luft-Wärmepumpe für Heizung und Brauchwarmwasser:
ca. 10.000 – 12.000 Euro inkl. MwSt.

Erdwärmepumpe für Heizung und Brauchwarmwasser:
ca. 8.500 – 11.500 Euro inkl. MwSt.

Grundwasser-Wärmepumpe für Heizung und Brauchwarmwasser:
ca. 9.000 – 12.000 Euro inkl. MwSt.

Kosten Wärmequellenerschließung

Luft-Wärmepumpe (Luft/Wasser)


ca. 200 – 600 Euro inkl. MwSt., unabhängig von der Heizleistung


Erdwärmepumpe (Sohle/Wasser)


Erdwärmesonden ca. 650 – 950 Euro inkl. MwSt. je kW Heizleistung.


Erdwärmekollektoren ca. 250 – 300 Euro inkl. MwSt. je kW Heizleistung.


Grundwasserwärmepumpen (Wasser/Wasser)


Brunnenanlage mit 2 Brunnen je 15 m ca. 4.500 – 5.500 Euro inkl. MwSt.

Achtung! Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte. Diese Daten sollten als Richtwerte betrachtet werden, Abweichungen sind möglich, z. B. durch die örtlichen geologischen Bedingungen.

Halbe Heizenergiekosten

Auf den ersten Blick sind die Anschaffungskosten für eine komplette Erdwärmepumpen-Heizungsanlage etwas höher als für konventionelle Heizsysteme, dabei darf man nicht vergessen, dass sich ab dem ersten Tag die Heizenergiekosten nahezu halbieren, weil mit einem sehr großen Anteil kostenloser gespeicherter Solarenergie aus der Umwelt geheizt wird.

Egal was Öl oder Gas kosten, mit der Wärmepumpe heizen Sie dank kostenloser Sonnenenergie immer günstiger.




Was kostet eine Wärmepumpe? Moderne Wärmepumpenanlagen kosten heute nicht mehr als eine konventionelle Heizungsanlage. Wichtig ist bei der Berechnung die Berücksichtigung aller Kostenarten. Diese Bestandteile bei der Berechnung sind Investitionskosten, (z. B. Schornstein, Öltankanlage, Brunnenanlage, Kessel), die Betriebskosten (z.B. Schornsteinfeger, Wartungsdienste) und die Verbrauchskosten (z.B. Heizöl, Gas, Strom). Die meisten Energieversorgungsunternehmen bieten für Erdwärmepumpen günstige Sondertarife an. Hierfür wird ein zweiter Zähler eingebaut. Die Sondertarife liegen für Heizung und Warmwasserbereitung dann weit unter den üblichen Strompreisen. Kosten Die Kosten für eine Wärmepumpe sind von der Heizleistung abhängig. Geht man von einer beheizten Fläche von ca. 180 m² aus, benötigt man [...]

Sind Erdwärmepumpen ökologisch und ökonomisch sinnvoll?

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Derzeit werden 95% der Heizwärme durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe bereitgestellt. Mit dem Einsatz einer Wärmepumpe können Sie direkt zur Reduzierung des eingesetzten Primärenergiebedarfs durch die effiziente Nutzung von Umweltwärme beitragen.

Drei Viertel der eingesetzten Energie beim Betrieb einer Erdwärmepumpe ist kostenlose Energie aus dem Erdreich und nur ein Viertel benötigt man als Antriebsenergie (elektrischer Strom). Benutzer von Erdwärmepumpen sind somit weniger abhängig von Schwankungen an den Energiemärkten, denn Erdwärme ist im Winter und im Sommer kostenlos. Den teuren, endlichen Ressourcen der fossilen Brennstoffe steht die kostenlose Erdwärme gegenüber. Auch plötzliche Preiserhöhungen durch Gesetzesänderungen wie zum Beispiel die Einführung der ÖKOSTEUER sind für Benutzer von Erdwärmepumpen kaum spürbar.


Erdwärmepumpen sind nicht nur eine Beruhigung des ökologischen Gewissens, sondern eine Investition in eine finanziell gesicherte Zukunft, in der man Kosten für ein menschliches Grundbedürfnis, Wärme, in den eigenen Händen hat.

Derzeit werden 95% der Heizwärme durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe bereitgestellt. Mit dem Einsatz einer Wärmepumpe können Sie direkt zur Reduzierung des eingesetzten Primärenergiebedarfs durch die effiziente Nutzung von Umweltwärme beitragen. Drei Viertel der eingesetzten Energie beim Betrieb einer Erdwärmepumpe ist kostenlose Energie aus dem Erdreich und nur ein Viertel benötigt man als Antriebsenergie (elektrischer Strom). Benutzer von Erdwärmepumpen sind somit weniger abhängig von Schwankungen an den Energiemärkten, denn Erdwärme ist im Winter und im Sommer kostenlos. Den teuren, endlichen Ressourcen der fossilen Brennstoffe steht die kostenlose Erdwärme gegenüber. Auch plötzliche Preiserhöhungen durch Gesetzesänderungen wie zum Beispiel die Einführung der [...]

Einige Wärmepumpen können im Sommer kühlen

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Für die Kühlung im Sommer wird die im Erdreich und Grundwasser gespeicherte Solarwärme (bzw. jetzt im Vergleich zu den Außentemperaturen Kühle) auch genutzt, nur nach dem umgekehrten Prinzip.

Das Kühlverfahren


Wärmepumpen können das Erdreich oder das Grundwasser gleich doppelt nutzen. Während der Heizsaison als hervorragende Wärmequelle und im Sommer als ausgezeichneter Kältespeicher der dann zur Kühlung des Gebäudes genutzt wird. Die Raumwärme wird über die Fußbodenheizung entzogen.

Damit bieten einige Wärmepumpen die perfekte Möglichkeit der Wohnraumkühlung.

Ein wichtiger Vorteil ist, dass dies ohne Kälteerzeugung geschieht und ohne das die Wärmepumpe in Betrieb geht. Genutzt wird das im Erdreich vorliegende niedrige Temperaturniveau, um die Wärme aus dem Gebäude abzuführen. Bei dieser natürlichen Kühlung, ist die Wärmepumpe bis auf Regelung und Umwälzpumpen ausgeschaltet. Diese Methode ist bei der Gebäudekühlung, besonders energiesparende und kostengünstige.

Gleichmäßig und angenehm Kühlen


Durch das kühle Wasser, das kontinuierlich durch das Haus geleitet wird, entsteht eine angenehme Raumtemperatur. Die gleichmäßige Verteilung sorgt für eine sanfte Temperierung ohne Luftverwirbelung und störende Zugluft. Dies ist ein entscheidender Vorteil zu Klimageräten, die schnell für trockenes Raumklima und Zugluft sorgen. Die Wärmepumpen-Heizung ist damit auch gut geeignet für Allergiker.

Kostengünstig Kühlen zum Preis einer Glühlampe


Für Kühlung mit einer Wärmepumpe, benötigen keine zusätzlichen Geräte oder Ventilatoren. Die Betriebskosten belaufen sich in etwa auf die einer herkömmlichen Glühlampe. Damit ist ein Wärmepumpensystem nicht nur beim Heizen sondern auch beim Kühlen in den Betriebskosten unschlagbar.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass nicht alle Hersteller die Kühlfunktion anbieten können. Bei einigen Wärmepumpen wird ein Aufpreis fällig.

Für die Kühlung im Sommer wird die im Erdreich und Grundwasser gespeicherte Solarwärme (bzw. jetzt im Vergleich zu den Außentemperaturen Kühle) auch genutzt, nur nach dem umgekehrten Prinzip. Das Kühlverfahren Wärmepumpen können das Erdreich oder das Grundwasser gleich doppelt nutzen. Während der Heizsaison als hervorragende Wärmequelle und im Sommer als ausgezeichneter Kältespeicher der dann zur Kühlung des Gebäudes genutzt wird. Die Raumwärme wird über die Fußbodenheizung entzogen. Damit bieten einige Wärmepumpen die perfekte Möglichkeit der Wohnraumkühlung. Ein wichtiger Vorteil ist, dass dies ohne Kälteerzeugung geschieht und ohne das die Wärmepumpe in Betrieb geht. Genutzt wird das im Erdreich vorliegende niedrige [...]

Massivabsorber für Wärmepumpen

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Der Massivabsorber besteht aus massiven Außenwänden. Dies können Garagenwände, Balkonbrüstungen, Stützmauern, oder massive Grundstücksabgrenzungen sein, die bevorzugt aus Beton hergestellt werden und in die Rohrschlangen eingelassen sind, durch die die Sohle fließt.

 

Die Funktionsweise

Beim Massivabsorber wird die Umweltenergie in den Betonelementen gesammelt und mittels Sohlekreislauf der Wärmepumpe zu geführt. Der Absorber arbeitet wie eine Solaranlage nur das der Beton gleichzeitig die Aufgabe eines Energiespeichers übernimmt. Die Wärmepumpe und der Solekreis nutzen daher die gleichen Techniken und Prinzipien wie bei Wärmepumpenanlagen mit Flächenkollektor oder Erdwärmesonden.

 

Sonnenenergie heizt den Speicher ein

Die auf die Oberfläche eintreffende Umweltenergie erwärmt die Betonmasse. So wird tagsüber die Solarwärme gespeichert und kann bei Bedarf an die Wärmepumpenheizung abgegeben werden. Je größer der Betonelement, desto größer ist die Speichermöglichkeit.

Gerade die direkte Sonneneinstrahlung kann den Betonspeicher deutlich über die Umgebungstemperatur erwärmen und so der Wärmepumpe eine hohe Temperatur zur Verfügung stellen.

 

Der Energiezaun oder die Energiefassade

Als Massivabsorber können Betonflächen außerhalb des Gebäudes oder auch Teile der Fassade genutzt werden. Hier bieten sich Garagenwände, Stützmauern oder auch Gartenzäune an. Letztere werden von einigen Herstellern als Energiezäune angeboten.

 

Heizleistung

Für ein kW Heizleistung werden 8-10m² Betonfläche benötigt, dies hängt von der geografischen Ausrichtung ab.

Einsatzbereich

Der Massivabsorber findet seinen Einsatz in Bereichen, wo auf die herkömmlichen Systeme, wie Erdwärmesonde oder Flächenkollektor verzichtet werden muss. Beim Neubau oder bei der Sanierung von Mehrfamilienhäusern ist der Massivabsorber eine Alternative, weil gerade bei Gebäudekomplexen große Fassadenflächen zur Verfügung stehen.

Der Massivabsorber besteht aus massiven Außenwänden. Dies können Garagenwände, Balkonbrüstungen, Stützmauern, oder massive Grundstücksabgrenzungen sein, die bevorzugt aus Beton hergestellt werden und in die Rohrschlangen eingelassen sind, durch die die Sohle fließt.   Die Funktionsweise Beim Massivabsorber wird die Umweltenergie in den Betonelementen gesammelt und mittels Sohlekreislauf der Wärmepumpe zu geführt. Der Absorber arbeitet wie eine Solaranlage nur das der Beton gleichzeitig die Aufgabe eines Energiespeichers übernimmt. Die Wärmepumpe und der Solekreis nutzen daher die gleichen Techniken und Prinzipien wie bei Wärmepumpenanlagen mit Flächenkollektor oder Erdwärmesonden.   Sonnenenergie heizt den Speicher ein Die auf die Oberfläche eintreffende Umweltenergie erwärmt die [...]

Warmwasser-Wärmepumpe

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Warmes Wasser aus der Umwelt

Eine Warmwasser-Wärmepumpe ermöglicht eine zuverlässige und umweltschonende Warmwasserbereitung. Die Anlagen sind für die Versorgung von Ein- und Zweifamilienhäuser sehr gut geeignet. Das Prinzip der Warmwasser-Wärmepumpen wird erfolgreich seit den siebziger Jahren eingesetzt und wurde immer weiterentwickelt und verbessert.

Wie arbeitet die Warmwasser-Wärmepumpe?

Das Gerät benötigte Umweltwärme und Abwärme für Warmwasserbereitung. Diese Energie entzieht die Warmwasser-Wärmepumpe der Luft des Aufstellraumes. Geeignet sind Keller-, Heizungs-, Vorrats- oder Nebenräume die mindestens 6 m² groß.

 

Aufstellen, anschließen, fertig und los!

Folgende Punkte sollten Sie beim Aufstellen einer Warmwasser-Wärmepumpe beachten. Lassen Sie die Anlage möglichst an die Warmwasserzapfstellen installieren, damit die Warmwasserleitungen so kurz wie möglich sind. Um einen ganzjährigen Betrieb der Wärmepumpe zu ermöglichen, sollte die Raumtemperatur die 10° C nicht unterschreiten.

Gerade in Vorratsräumen werden oft Kühl- und Gefriergeräte betrieben, dies ist sehr positiv für die Betriebskosten bei der Warmwasserbereitung, denn je höher die Umgebungstemperatur um so niedriger der Kosten. Der Einsatz der Wärmepumpe kann noch einen weiteren positiven Vorteil bringen, denn der betrieb senkt die Temperatur im Vorratsraum um bis zu 3°C. Der elektrische Anschluss erfolgt über eine handelsübliche 230 V Steckdose, allerdings empfiehlt sich ein separater Stromkreis.

Optimal für den Einsatz im Altbau!

Da die Warmwasser-Wärmepumpe ohne viel Aufwand in betrieb genommen werden kann, eignet sich dieses System besonders gut für den Einsatz in älteren Ein- oder Zweifamilienhäusern. Die sehr einfache Installation, der geringe Platzbedarf und die niedrigen Anschaffungskosten, lassen die Warmwasser-Wärmepumpe zu einer echten Alternative zur Solaranlage werden. Auch kann das Gerät mit der konventionellen Heizungsanlage kombiniert werden und sorgt im Sommer dafür, dass die Hausheizungsanlage ausgeschalten werden kann und der Gas oder Öl-Verbrauch gesenkt wird.

Warmes Wasser garantiert!

Mit der Warmwasser-Wärmepumpe erreicht man eine maximale Wassertemperatur im Dauerbetrieb je nach Ausführung und Hersteller zwischen 55 und 65° C. Die Energieeinsparung ist natürlich um so höher, je niedriger die Warmwassertemperatur gewählt wird.

 

Warmes Wasser aus der Umwelt Eine Warmwasser-Wärmepumpe ermöglicht eine zuverlässige und umweltschonende Warmwasserbereitung. Die Anlagen sind für die Versorgung von Ein- und Zweifamilienhäuser sehr gut geeignet. Das Prinzip der Warmwasser-Wärmepumpen wird erfolgreich seit den siebziger Jahren eingesetzt und wurde immer weiterentwickelt und verbessert. Wie arbeitet die Warmwasser-Wärmepumpe? Das Gerät benötigte Umweltwärme und Abwärme für Warmwasserbereitung. Diese Energie entzieht die Warmwasser-Wärmepumpe der Luft des Aufstellraumes. Geeignet sind Keller-, Heizungs-, Vorrats- oder Nebenräume die mindestens 6 m² groß.   Aufstellen, anschließen, fertig und los! Folgende Punkte sollten Sie beim Aufstellen einer Warmwasser-Wärmepumpe beachten. Lassen Sie die Anlage möglichst an die Warmwasserzapfstellen installieren, [...]

Erdwärmebohrung – die Alternative zu Öl und Gas

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Heizen und Kühlen mit Erdwärmepumpen hat eine Reihe von Vorteilen. Dass die fossilen Brennstoffe teuer und die natürlichen Vorkommen begrenzt sind, ist allgemein bekannt. Die Gas- und Heizölpreise steigen Jahr für Jahr und sind langfristig nicht mehr einzudämmen. Die Alternative für dieses Szenarium ist die Nutzung der Erdwärme.

 

Bohrungen bis 100 Meter

Die Erdwärme-Sonden werden senkrecht in den Boden eingelassen. Bei der Planung werden die Tiefe und die Anzahl der Sonden bereits festgelegt. In der Regel beträgt die Länge der einzelnen Erdwärmesonden in Deutschland 40 bis 99 Meter. Eine Bohrung tiefer als 100 Meter ist in Deutschland nur in Ausnahmefällen möglich, da ab dieser Tiefe das deutsche Bergbaurecht greift.

 

Warum Erdwärmesonden?

Aus Klima- und Kostengründen (Preise für Gas und Öl steigen) sollten Sie die Energie aus dem eigenem Grund und Boden nutzen. Der Wärmepumpenhersteller Waterkotte GmbH aus Herne beschreibt das Prinzip so: “Eine Kreisfläche von der Größe einer Untertasse reicht aus, um Jahr für Jahr 17.000.000 Wattstunden Heizenergie zu produzieren. Das entspricht einer Komfortheizung für 200 m² Wohnfläche plus Warmwasser für 4 Personen. Möglich macht dies die thermische Erdankoppelung mit der zugehörigen Technik und der passenden Wärmepumpe.”

 

Finden Sie den richtigen Bohrunternehmer!

Die richtige Auswahl des Bohrunternehmens bietet dem Kunden und der Umwelt eine Anzahl von Vorteilen. Den Blick einzig und allein auf die Kosten zu richten, schadet dem Bauherren und der Umwelt. Wer an der Energiequelle spart, zahlt später doppelt! Qualität hat ihren Preis!

Ein Qualitäts-Bohrunternehmen verbürgt sich für eine optimale Beratung der Bauherren und eine umweltschonende Anlagenerstellung. Es gewährleistet, dass Bohrungen nach dem neuesten Stand der Technik durchgeführt werden. Weiterhin ist das Personal gut ausgebildet, das eingesetzte Material ist von höchster Qualität und bei den Bohr- und Installationsarbeiten wird der Umwelt- und Gewässerschutz eingehalten.

Kostenlose Bohrunternehmen finden!

Sie sind auf der Suche nach der richtigen Erdwärmebohrung? Der Unternehmensfinder bringt Sie mit dem richtigen Anbieter zusammen. In der Datenbank sind zahlreiche qualifizierte Bohrunternehmen eingetragen. Füllen Sie das Formular aus – erdwaermepumpe.de stellt kostenlos und unverbindlich den Kontakt her.

 

Heizen und Kühlen mit Erdwärmepumpen hat eine Reihe von Vorteilen. Dass die fossilen Brennstoffe teuer und die natürlichen Vorkommen begrenzt sind, ist allgemein bekannt. Die Gas- und Heizölpreise steigen Jahr für Jahr und sind langfristig nicht mehr einzudämmen. Die Alternative für dieses Szenarium ist die Nutzung der Erdwärme.   Bohrungen bis 100 Meter Die Erdwärme-Sonden werden senkrecht in den Boden eingelassen. Bei der Planung werden die Tiefe und die Anzahl der Sonden bereits festgelegt. In der Regel beträgt die Länge der einzelnen Erdwärmesonden in Deutschland 40 bis 99 Meter. Eine Bohrung tiefer als 100 Meter ist in Deutschland nur in [...]

Gewinnen Sie mit Erdwaermepumpe.de!

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Mit dieser Kundenbefragung wollen wir prüfen, wie viele Interessenten sich aktuell für das Thema Wärmepumpe interessieren oder ob Sie schon eine Erdwärmepumpe eingebaut haben. Auch das Thema Modernisierung interessiert uns sehr. Es sind nur sehr wenige Fragen, und wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Aufmerksamkeit schenken.

 

Unter den Teilnehmern verlosen wir drei Philips Kaffeemaschinen SENSEO HD 7820/60 schwarz mit OnPack inkl. je 2 x Designer-Glastassen, 1 x Cappucino und 1 x Kaffee normale Röstung.

“Jede Tasse herrlich frischer Kaffeegenuss, großer Wassertank für 8 Tassen (1,2 l), höhenverstellbarer Kaffee-Auslauf für verschiedene Tassenhöhen, kurze Kontaktzeit zwischen Wasser und Kaffee, dadurch keine Überextraktion (wenig Bitterstoffe, rundes Kaffeearoma), 1 oder 2 Tassenzubereitung, spezielles Brühsystem mit leichtem, natürlichem Druck, feine, leckere Schaumkrone, alle abnehmbare Teile spülmaschinenfest (außer Elektronik), limitiertes Onpack in spezieller Verpackung (Gold mit roter Schleife) inkl. 2 x Designer Glastasse, 1 x Cappucino und 1 x Kaffee normale Röstung.”

Mitmachen kann sich lohnen. Die Umfrage endet am 31. Oktober 2007. Die Gewinner geben wir am 12.11.2007 bekannt.

Link: Umfrage

Mit dieser Kundenbefragung wollen wir prüfen, wie viele Interessenten sich aktuell für das Thema Wärmepumpe interessieren oder ob Sie schon eine Erdwärmepumpe eingebaut haben. Auch das Thema Modernisierung interessiert uns sehr. Es sind nur sehr wenige Fragen, und wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Aufmerksamkeit schenken.   Unter den Teilnehmern verlosen wir drei Philips Kaffeemaschinen SENSEO HD 7820/60 schwarz mit OnPack inkl. je 2 x Designer-Glastassen, 1 x Cappucino und 1 x Kaffee normale Röstung. “Jede Tasse herrlich frischer Kaffeegenuss, großer Wassertank für 8 Tassen (1,2 l), höhenverstellbarer Kaffee-Auslauf für verschiedene Tassenhöhen, kurze Kontaktzeit zwischen Wasser und Kaffee, [...]

Heizungsmodernisierung mit der Erdwärmepumpe ?

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Wärmepumpen im Altbau

Bei Modernisierung der Heizung bietet sich auch der Einbau einer Wärmepumpe an. Die sehr niedrigen Energiekosten, der günstige Primärenergiebedarf als auch die hervorragende Umweltbilanz sprechen für die Wärmepumpe im Altbau. Vorlauftemperaturen von 35° bis 50° C sind für den Einsatz einer Wärmepumpe optimal, dies ist vor dem Umbau zu beachten. Da Länder, Bund und die KfW-Bank Fördermittel und kostengünstige Darlehen zur Verfügung stellen, ist es günstig, rechtzeitig mit der Modernisierung zu beginnen.

 

Wenn mit geringen baulichen Aufwand eine veraltete Heizung modernisiert werden soll, wird im Altbau bevorzugt die Wärmequelle Luft genutzt. Es werden Geräte für die Außen- und Innenaufstellung angeboten. Früher waren die Heizkörper meist überdimensioniert; so können diese oft mit der Wärmepumpe betrieben werden. Besser ist natürlich, wie im Neubau, die Kombination mit Niedertemperaturheizsystemen, also Fußboden- oder Wandheizungen zu verwenden.

Neu entwickelte Luft/Wasser-Wärmepumpen mit Vorlauftemperaturen bis zu 75 °C ersetzen problemlos und vor allem umweltschonend den alten Öl- oder Gaskessel. Diese Geräte wurden für die Heizungssanierung entwickelt. So können die vorhandenen Heizkörper in den meisten Fällen weiter genutzt werden. Vorteil bei diesen Wärmepumpen: es reduzieren sich die Modernisierungskosten. Wärmepumpen der neuen Generation beheizen Ein- und Mehrfamilienhäuser mit Wohnflächen von bis zu 250 qm.

Auch Erdwärmepumpen können für den Altbau genutzt werden. Bevorzugt wird hier der Betrieb von Erdwärmesonden. Vorteil sind die sehr geringen Unterhaltskosten.

Weitere Informationen erdwaermepumpe.de

Wärmepumpen im Altbau Bei Modernisierung der Heizung bietet sich auch der Einbau einer Wärmepumpe an. Die sehr niedrigen Energiekosten, der günstige Primärenergiebedarf als auch die hervorragende Umweltbilanz sprechen für die Wärmepumpe im Altbau. Vorlauftemperaturen von 35° bis 50° C sind für den Einsatz einer Wärmepumpe optimal, dies ist vor dem Umbau zu beachten. Da Länder, Bund und die KfW-Bank Fördermittel und kostengünstige Darlehen zur Verfügung stellen, ist es günstig, rechtzeitig mit der Modernisierung zu beginnen.   Wenn mit geringen baulichen Aufwand eine veraltete Heizung modernisiert werden soll, wird im Altbau bevorzugt die Wärmequelle Luft genutzt. Es werden Geräte für die [...]

Luft/Wasser-Wärmepumpe: Heizen mit Luftwärme

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Wärmequelle LUFT

Dass man zum Heizen mit einer Wärmepumpe die Erdwärme und das Grundwasser anzapft, ist bekannt. Doch neben diesen Formen besteht auch noch die Möglichkeit, die Außenluft als Energiequelle zu nutzen. In der Luft ist genügend Sonnenenergie vorhanden, um ein Gebäude auch im Winter mit Umweltwärme zu beheizen.

Einsatz einer Wärmepumpe ohne viel Aufwand

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe eignet sich besonders gut, um nachträglich in ein bestehendes Gebäude eingebaut zu werden. Es sind keine aufwändigen Bohrungsarbeiten oder Gräben auf dem Grundstück nötig, wie etwa bei Erdwärmesystemen. Nur eine einfache Verbindung zwischen Innen- und Außenanlage mittels fingerdicker Bohrung durch die Wand des Gebäudes . Ein riesiger Vorteil ist dabei, dass es keinerlei Genehmigungen bedarf.

 

Funktionsweise der Luft/Wasser-Wärmepumpe

Die Luft als Wärmeenergiequelle ist sehr leicht zu erschließen. Ventilatoren saugen die Außenluft an und führen diese dem Verdampfer der Wärmepumpe zu. Dabei wird der Luft die Umweltwärme entzogen und zur Warmwasserbereitung und zum Heizen genutzt. Die abgekühlte Luft wird anschließend wieder nach außen abgegeben. Der Vorteil dieser Wärmequelle liegt darin, dass diese überall vorhanden ist und ohne viel Aufwand genutzt.

 

Kühlen im Sommer auch mit Luft/Wasser-Wärmepumpen möglich

Einige Hersteller bieten eine Kühlfunktion für den Sommer an. So können Wohnräume ohne zusätzlichen Aufwand, oder laute Klimaanlagen sehr kostengünstig temperiert werden.

Dabei wird die Funktion der Wärmepumpe einfach umgekehrt. Die warme Luft im Gebäude wird gekühlt und die überschüssige Wärme an die Außenluft abgegeben. Die Temperierung erfolgt zugfrei und lautlos über das vorhandene Wärmeverteilsystem. Das können die Wandheizung, die Fußbodenheizung oder spezielle Radiatoren sein.

Bei Außenaufstellung die Ventilatorgeräusche beachten

Bei der Platzierung des Außenteils einer Luft/Wasser-Wärmepumpe müssen die Luftschallemissionen durch die Strömungs- und Ventilatorgeräusche beachtet werden. Bei der Planung sollten im Vorfeld der Geräuschemissionspegel beim Wärmepumpenanbieter erfragt werden.

Preis und Leistung stimmen

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe ist eine kostengünstige Alternative zur Erdwärmepumpe. Durch die preiswerte, schnelle und sehr unaufwändige Erschließung der Wärmequelle ist das System bei der Anschaffung und bei der Montage sehr kostengünstig. Da die Außenluft über den Zeitraum der Heizperiode jedoch schwankende Temperaturen besitzt, wird die Jahresarbeitszahl beeinflusst. Diese etwas höheren Betriebskosten gleicht eine Luft/Wärmepumpe aber mit den günstigen Anschaffungskosten aus.

Weitere Informationen unter www.erdwaermepumpe.de

Wärmequelle LUFT Dass man zum Heizen mit einer Wärmepumpe die Erdwärme und das Grundwasser anzapft, ist bekannt. Doch neben diesen Formen besteht auch noch die Möglichkeit, die Außenluft als Energiequelle zu nutzen. In der Luft ist genügend Sonnenenergie vorhanden, um ein Gebäude auch im Winter mit Umweltwärme zu beheizen. Einsatz einer Wärmepumpe ohne viel Aufwand Die Luft/Wasser-Wärmepumpe eignet sich besonders gut, um nachträglich in ein bestehendes Gebäude eingebaut zu werden. Es sind keine aufwändigen Bohrungsarbeiten oder Gräben auf dem Grundstück nötig, wie etwa bei Erdwärmesystemen. Nur eine einfache Verbindung zwischen Innen- und Außenanlage mittels fingerdicker Bohrung durch die Wand des [...]