Fördermittel

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Fördermittel von Bund und Ländern

Wer ein Haus bauen, eine Wohnung kaufen, eine Wohnimmobilie modernisieren oder energetisch sanieren möchte, ist oft auf Fördermittel angewiesen. Doch welche Mittel werden von Bund und den Ländern bereitgestellt? Viele Gelder werden schnell, unbürokratisch und vor allem günstig ausgegeben, nur müsste diese Mittel beantragt werden.

Einen Überblick bietet ein Modernisierungsratgeber.

In nur zehn Minuten überprüfen Sie hier die Energiebilanz Ihres Gebäudes. Sie erfahren, welche Fördermittel Sie nutzen können und ob eine Modernisierung wirtschaftlich ist. Dieser Ratgeber ersetzt keine Vor-Ort-Beratung durch Fachleute, gibt aber wichtige Kennzahlen und Hinweise.

Fördermittel von Bund und Ländern Wer ein Haus bauen, eine Wohnung kaufen, eine Wohnimmobilie modernisieren oder energetisch sanieren möchte, ist oft auf Fördermittel angewiesen. Doch welche Mittel werden von Bund und den Ländern bereitgestellt? Viele Gelder werden schnell, unbürokratisch und vor allem günstig ausgegeben, nur müsste diese Mittel beantragt werden. Einen Überblick bietet ein Modernisierungsratgeber. In nur zehn Minuten überprüfen Sie hier die Energiebilanz Ihres Gebäudes. Sie erfahren, welche Fördermittel Sie nutzen können und ob eine Modernisierung wirtschaftlich ist. Dieser Ratgeber ersetzt keine Vor-Ort-Beratung durch Fachleute, gibt aber wichtige Kennzahlen und Hinweise.

Bund fördert ab 2008 die Wärmepumpe

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Wärmepumpe im Marktanreizprogramm

In den aktuellen Förderrichtlinien wird zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, der effiziente Energieeinsatz von Wärmepumpen durch finanzielle Zuschüsse gefördert.

Bares vom Staat

Das die Wärmepumpe förderfähig ist haben die Bauherren und Hausbesitzer seit dem 05.12.2007 schriftlich. Ab 2008 stellt der Bund finanzielle Mittel zur Verfügung und gibt zukünftigen Bauherren und Besitzern von bestehenden Gebäuden einen Anreiz die umweltfreundliche Wärmepumpentechnik einbauen zulassen.

Was wird gefördert?

Es werden Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung und die Heizung eines Gebäudes gefördert. Doch die gestellten Anforderungen hoch. Bei der Sole/Wasser- und der Wasser/Wasser-Wärmepumpe im Neubauobjekt, muss die Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 nachgewiesen werden. Im Gebäudebestand verlangt der Bund eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,7. Die Luft/Wasser-Wärmepumpen müssen im Neubau eine Arbeitszahl von mindestens 3,5 und im Gebäudebestand mindestens 3,3 erreichen.

Wie hoch ist die Förderung?

Bei Neubauten werden für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen,

10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche gefördert. Eine maximale Förderobergrenze zieht der Bund bei 2.000 Euro je Wohneinheit. Für mehr als zwei Wohneinheiten ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt. Für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe im Neubau gibt es 5 Euro/m², aber je Wohneinheit höchstens 850 Euro. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 8% der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten begrenzt.

Im Gebäudebestand beträgt die Förderung für eine Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe 20 Euro/m² Wohn- bzw. Nutzfläche, dabei werden 3.000 Euro je Wohneinheit nicht überschritten.

Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden, ist die Förderung auf 15 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Für die Luft/Wasser-Wärmepumpe im Gebäudebestand beträgt die Förderung 10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche, aber höchsten 1.500 Euro je Wohneinheit. Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden, ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Mit den neuen Fördermaßnahmen wird es 2008 noch interessanter, die umweltfreundliche Wärmepumpetechnik in die eigenen vier Wände zu bringen.

Wärmepumpe im Marktanreizprogramm In den aktuellen Förderrichtlinien wird zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, der effiziente Energieeinsatz von Wärmepumpen durch finanzielle Zuschüsse gefördert. Bares vom Staat Das die Wärmepumpe förderfähig ist haben die Bauherren und Hausbesitzer seit dem 05.12.2007 schriftlich. Ab 2008 stellt der Bund finanzielle Mittel zur Verfügung und gibt zukünftigen Bauherren und Besitzern von bestehenden Gebäuden einen Anreiz die umweltfreundliche Wärmepumpentechnik einbauen zulassen. Was wird gefördert? Es werden Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung und die Heizung eines Gebäudes gefördert. Doch die gestellten Anforderungen hoch. Bei der Sole/Wasser- und der Wasser/Wasser-Wärmepumpe im Neubauobjekt, muss die Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 nachgewiesen [...]

3. Teil der Wärmepumpenförderung

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Vorhabensbeginn und Zeitpunkt der Antragstellung

In den Richtlinien steht zu diesem Punkt die folgende Erläuterung. Für die Basisförderung, ggf. mit der Bonusförderung sind die Anträge nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen.

Dies ist anders, wenn die Förderung im Rahmen des KfW-Programms erneuerbare Energien ausgegeben wird. Hier gilt immer: vor Antragstellung kein Vorhabensbeginn. Dieser Punkt dürfte aber Bauherren die eine Wärmepumpe einbauen wollen nicht interessieren, denn in diesem Programm wird die Wärmepumpe nicht berücksichtigt.

Allgemeine Voraussetzungen für die Förderung von Wärmepumpen

Es werden effiziente Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung und die Heizung eines Gebäudes gefördert.

O Einbau eines Strom- und Wärmemengenzählers für elektrisch angetriebene Wärmepumpen zur Bestimmung der Jahresarbeitszahl gemäß VDI 4650

O Einbau eines Gas- und Wärmemengenzählers für gasmotorisch angetriebene Wärmepumpen

O Vorliegen einer Fachunternehmererklärung mit folgendem Inhalt:

1. Bei elektrisch angetriebenen Wärmepumpen: Nachweis einer Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 bei Sole/ Wasser- und Wasser/Wasserwärmepumpen im Neubau bzw. 3,7 im Gebäudebestand. Luft/Wasserwärmepumpen von mindestens 3,5 im Neubau bzw. 3,3 im Gebäudebestand.

Bei gasmotorisch angetriebene Wärmepumpen: Nachweis einer Jahresarbeitszahl von mindestens 1,2.

2. Der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage wurde durchgeführt.

3. Die Heizkurve der Anlage wurde an das Gebäude angepasst.

Hinweis: Die Anlagen werden stichpunktartig untersucht.

Weiter hier in Woche 5/2008!

Vorhabensbeginn und Zeitpunkt der Antragstellung In den Richtlinien steht zu diesem Punkt die folgende Erläuterung. Für die Basisförderung, ggf. mit der Bonusförderung sind die Anträge nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen. Dies ist anders, wenn die Förderung im Rahmen des KfW-Programms erneuerbare Energien ausgegeben wird. Hier gilt immer: vor Antragstellung kein Vorhabensbeginn. Dieser Punkt dürfte aber Bauherren die eine Wärmepumpe einbauen wollen nicht interessieren, denn in diesem Programm wird die Wärmepumpe nicht berücksichtigt. Allgemeine Voraussetzungen für die Förderung von Wärmepumpen Es werden effiziente Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung und die Heizung eines Gebäudes gefördert. O Einbau eines Strom- und [...]

Wärmepumpenförderung Teil 2!

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Was ist förderfähig?

Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind förderfähig:

– effiziente Wärmepumpen

– besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien nach Maßgabe dieser Richtlinien (bezieht sich wahrscheinlich auf die Bonusförderung)

– besonders effiziente Wärmepumpen

Was wird nicht gefördert?

– Eigenbauanlagen und Prototypen

– Gebrauchte Anlagen oder Anlagen mit gebraucht erworbenen Teilen

Wer ist antragsberechtigt?

O Privatpersonen

O freiberuflich Tätige

O kleinere und mittlere private gewerbliche Unternehmen nach der Definition der Europäischen Gemeinschaft

O Unternehmen, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind und die gleichzeitig die KMU-Schwellenwerte unterschreiten sowie Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände

O gemeinnützige Investoren

O Großunternehmen nur bei besonderer Förderwürdigkeit von Maßnahmen

Wichtig

Antragsteller sind entweder Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks, auf dem die Anlage errichtet werden soll

Fördervorrausetzung bei Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Antragssteller ist eine öffentlichkeitswirksame Vorstellung des Vorhabens.

Nicht antragsberechtigt sind:

O Hersteller von förderfähigen Anlagen oder deren Komponenten

O der Bund, die Bundesländer sowie deren Einrichtungen

Antragstellern, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist, erhalten keine Förderung.

Weiter in Woche 3/2008!

Was ist förderfähig? Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind förderfähig: - effiziente Wärmepumpen - besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien nach Maßgabe dieser Richtlinien (bezieht sich wahrscheinlich auf die Bonusförderung) - besonders effiziente Wärmepumpen Was wird nicht gefördert? - Eigenbauanlagen und Prototypen - Gebrauchte Anlagen oder Anlagen mit gebraucht erworbenen Teilen Wer ist antragsberechtigt? O Privatpersonen O freiberuflich Tätige O kleinere und mittlere private gewerbliche Unternehmen nach der Definition der Europäischen Gemeinschaft O Unternehmen, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind und die gleichzeitig die KMU-Schwellenwerte unterschreiten sowie Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände O [...]

Wärmepumpenförderung Teil 1

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Am 5. Dezember 2007 wurden die neuen Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt der Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Leser rieben sich verwundert die Augen, denn die Wärmepumpe wurde nun endlich ins Programm aufgenommen. Mit großer Freude nahmen wir zur Kenntnis, dass die Wärmepumpe nun neben Solarkollektor- und Biomasseanlagen in den Kreis der erneuerbaren Energien integriert wurde.

In den vergangenen Tagen haben wir uns zusammengesetzt und diese Richtlinien gelesen, um die wichtigsten Punkte zum Thema Wärmepumpe zusammenzufassen.

Investitionsanreize

Mit den angebotenen Investitionsanreizen möchte man den Absatz von Technologien der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt stärken. Ab 2008 werden mit der Innovationsförderung für neuartige oder besonders innovative Technologien, welche diese Richtlinien einhalten, besondere Anreize für die Marktentwicklung geschaffen.

 

Bonusförderungen

Über sogenannte Bonusförderungen sollen verstärkt Anreize geschaffen werden, die erneuerbare Energien im Wärmemarkt besonders energieeffizient einzusetzen. Einen solchen Bonus kann erhalten, wer durch die Kombination von erneuerbaren Energien besonders hohe Deckungsanteile am Gesamtenergiebedarfs seines Gebäudes erzielt.

Neu eingeführt und schon längst überfällig, ist die Förderung des energieeffizienten Einsatzes von Wärmepumpen in Gebäuden.

Es wird in den Richtlinien ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sowohl die Fördersätze, als auch technische Anforderungen und Umweltstandards ständig überprüft werden. Anpassungen an die Marktentwicklung können jederzeit vorgenommen werden.

Einen Rechtsanspruch des Antragsstellers auf die Zuwendung besteht nicht. Die Gewährung der Zuwendung steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.

Kurz gesagt, ist der Topf leer, gibt es kein Geld mehr. Mit diesem Hintergrund möchten wir an dieser Stelle den Tipp geben, die Mittel rechtzeitig zu beantragen und nicht bis zur letzen Minute zu warten.

Teil 2 gibt es hier am Mittwoch!

Am 5. Dezember 2007 wurden die neuen Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt der Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Leser rieben sich verwundert die Augen, denn die Wärmepumpe wurde nun endlich ins Programm aufgenommen. Mit großer Freude nahmen wir zur Kenntnis, dass die Wärmepumpe nun neben Solarkollektor- und Biomasseanlagen in den Kreis der erneuerbaren Energien integriert wurde. In den vergangenen Tagen haben wir uns zusammengesetzt und diese Richtlinien gelesen, um die wichtigsten Punkte zum Thema Wärmepumpe zusammenzufassen. Investitionsanreize Mit den angebotenen Investitionsanreizen möchte man den Absatz von Technologien der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt stärken. Ab 2008 werden [...]

4. Wie hoch ist die Wärmepumpenförderung?

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Basisförderung

Bei Neubauten werden für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen, 10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche gefördert. Eine maximale Förderobergrenze zieht der Bund bei 2.000 Euro je Wohneinheit. Für mehr als zwei Wohneinheiten ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe im Neubau gibt es 5 Euro/m², aber je Wohneinheit höchstens 850 Euro. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 8% der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten begrenzt.

Im Gebäudebestand beträgt die Förderung für eine Sohle/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe 20 Euro/m² Wohn- bzw. Nutzfläche, dabei werden 3.000 Euro je Wohneinheit nicht überschritten.

Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden, ist die Förderung auf 15 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Für die Luft/Wasser-Wärmepumpe im Gebäudebestand beträgt die Förderung 10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche, aber höchstens 1.500 Euro je Wohneinheit. Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Zusätzliche Mittel – Innovationsförderung

Zur Basisförderung können auch noch Extrafördermittel erteilt werden. Ein Beispiel ist die Innovationsförderung. Diese wird unter folgenden Vorraussetzungen erteilt.

Die Wärmepumpenanlage muss eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4,7 oder 4,5 erreichen und bringt dem Antragsteller eine Erhöhung der Fördermittel und die Fördergrenzen um bis zu 50 %.

Effizienzbonus

Für Wärmepumpen in effizienten Gebäuden, kann eine höhere Förderung gewährt werden. Es ist dann eine Basisförderung plus Effizienzbonus möglich. Folgende Unterlagen sind in diesem Fall zusätzlich einzureichen:

– Energieausweis auf Basis des Energiebedarfs nach EnEV oder Energiebedarfsausweis nach § 13 der EnEV 2002 oder EnEV 2004

– Nachweis über den hydraulischen Abgleich und die gebäudebezogene Anpassung der Heizkurve der Heizungsanlage

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Basisförderung Bei Neubauten werden für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen, 10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche gefördert. Eine maximale Förderobergrenze zieht der Bund bei 2.000 Euro je Wohneinheit. Für mehr als zwei Wohneinheiten ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt. Für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe im Neubau gibt es 5 Euro/m², aber je Wohneinheit höchstens 850 Euro. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 8% der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten begrenzt. Im Gebäudebestand beträgt die Förderung für eine Sohle/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe 20 Euro/m² Wohn- bzw. Nutzfläche, dabei werden 3.000 Euro je Wohneinheit nicht [...]

Neue BAFA-Förderrichtlinien am 01.03.2009 in Kraft getreten.

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Diese neuen Richtlinien gelten für ab dem 1. März 2009 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle / BAFA gestellte Anträge und umfassen Änderungen bei der Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Diese setzen die Maßgaben aus dem am 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz um. Nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz müssen Eigentümer von Gebäuden, die neu errichtet werden, den Wärmeenergiebedarf für Heizung (einschließlich Warmwasserbereitung) und Kühlung anteilig durch erneuerbare Energien decken. Die neue Förderung berücksichtigt das Eigeninteresse des Eigentümers eines Neubaus an der Erfüllung seiner Nutzungpflicht, aber auch die Tatsache, dass die Nutzung erneuerbarer Energien in Neubauten wesentlich weniger aufwändig ist.

Künftig erhalten Antragsteller für Solarkollektoren, Biomasseanlagen bis 100 kW Nennwärmeleistung und effiziente Wärmepumpen, die in Neubauten errichtet werden, um 25 % geringere Basisfördersätze. Die Bonusförderung bleibt jedoch unberührt.

Die geringen Fördersätze gelten nur für Anlagen in Neubauten, für die der Bauantrag bzw. die Bauanzeige ab dem 1. Januar 2009 gestellt bzw. erstattet wurde. Anlagen in Neubauten, für die bereits 2008 oder früher ein Bauantrag gestellt wurde, sind wie Anlagen in Bestandsbauten von dieser Kürzung nicht betroffen.

Quelle: BAFA

Bauherren sollten sich zu dieser Thematik ausführlich beraten lassen. Auch ZWS informiert Sie gern über Solaranlagen und die Staatlichen Förderungen.

Diese neuen Richtlinien gelten für ab dem 1. März 2009 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle / BAFA gestellte Anträge und umfassen Änderungen bei der Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Diese setzen die Maßgaben aus dem am 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz um. Nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz müssen Eigentümer von Gebäuden, die neu errichtet werden, den Wärmeenergiebedarf für Heizung (einschließlich Warmwasserbereitung) und Kühlung anteilig durch erneuerbare Energien decken. Die neue Förderung berücksichtigt das Eigeninteresse des Eigentümers eines Neubaus an der Erfüllung seiner Nutzungpflicht, aber auch die Tatsache, dass die Nutzung erneuerbarer Energien in Neubauten wesentlich [...]

Gelingt im Süden Deutschlands die Energiewende?

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Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde.

Windräder im Süden kaum verbreitet

Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. Somit sind in Deutschland mehr als 32 Gigawatt an Windenergie installiert worden.

Im Norden ist dank der Windverhältnisse die Windkraft stark vertreten. Insgesamt vereinen Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Hamburg bereits 42 Prozent der Windkraftleistung auf sich. Das kleine Rheinland-Pfalz besitzt mit 1.306 Windturbinen mehr als doppelt so viele Anlagen wie Bayern.

Windkraft ist nur die halbe Wahrheit

Der Süden engagiert sich zwar weniger in Windkraft, dafür wurden in Bayern bereits über eine Viertelmillion Solarkraftwerke mit einer Leistung von 5.000 Megawatt ans Netz geschaltet. Das führte teilweise sogar dazu, dass an Spitzentagen der Strom ins Ausland verschenkt werden musste. Bundesländer wie Baden Württemberg oder Bayern wird die Energiewende gelingen.

Sind die globalen ehrgeizigen Ziele umsetzbar?

Bis 2030 möchte Deutschland zu 50 Prozent seinen Strombedarf aus erneuerbaren Energien generieren. Die USA und andere Nationen haben ähnliche Ziele. Die Internationale Energieagentur, kurz IEA wies darauf hin, dass 1971 13,12 Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Energiequellen kam. Im Jahr 2011 ist dieser Anteil auf 12,99 Prozent gesunken. In den USA soll bis 2035 ein Anteil von 30,2 Prozent erreicht werden, tatsächlich werden es aber lediglich 14,5 Prozent sein. In China lag der Anteil 1971 bei 40 Prozent. Heute liegt er bei 11 Prozent. Die saubere Energie wird absolut zwar mehr, im Verhältnis zur benötigten Energie jedoch weniger. Pro einen Prozentpunkt Wachstum, benötigt man 1 Gigawatt mehr an Leistung. Darauf ist auch der Rückgang zurückzuführen. Die Volkswirtschaften wachsen unaufhaltsam und dabei entsteht ein großer Bedarf an Strom.

Deutschland hat mit seinen Zielen eine Vorreiterrolle eingenommen, welche aus volkswirtschaftlicher Perspektive nicht billig erkauft wurde. Es wurden Fehlanreize gesetzt und eine Branche konsolidierte. Mittlerweile verbuchen die Wind- und Solarbauer wieder Gewinne und die Energiewende scheint machbar zu sein.

Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde. Windräder im Süden kaum verbreitet Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. [...]

Energieeffizient Sanieren

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KfW-Förderprogramms – Wer wird gefördert?

Wer energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen an seinem Haus plant, kann Fördermaßnahmen im Rahmen des KfW-Förderprogramms beantragen. Gefördert werden können alle Eigentümer, d.h. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Eigentümer oder Betreiber von Wohnheimen einer Wohnimmobilie. Dabei können sowohl Selbstnutzer als auch Vermieter gefördert werden.

Außerdem besteht für Ersterwerber von saniertem Wohnraum, Contracting Gebern und Mieter einer Wohnimmobilie Anspruch auf Förderung.

Was wird gefördert?

Gefördert werden dabei alle energetischen Maßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen. Dazu zählt beispielsweise die Wärmedämmung von Außenwänden, Dachflächen und Keller- und Geschossdecken. Zudem gefördert wird die Erneuerung von Fenstern, Türen und der Heizung. Der Einbau einer Lüftungsanlage wird ebenso von der KfW gefördert. Zusätzlich gefördert werden Baunebenkosten und Wiederherstellungskosten sowie Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen. Auch die Sanierung von Baudenkmalen und Gebäuden mit einer besonders erhaltenswerten Bausubstanz können bei Bedarf gefördert werden.

Energieberater und energieeffiziente Sanierung

Da jedes Haus individuell ist, ist es ratsam eine fachmännische Planung vor jeder energetischen Sanierung durchzuführen. Wer einen Antrag für das KfW-Förderprogramm stellen möchte, kann einen Energieberater beauftragen, der die Sanierungsmaßnahme plant und auf die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen der KfW achtet. Für den Kreditantrag ist zumindest die Bestätigung über die Eignung der geplanten Sanierungsmaßnahmen eines Energieberaters notwendig. Bei einem Energieberater handelt es sich um einen Sachverständigen für Energieeffizienz.

Was bestätigt der Energieberater?

Durch die Bestätigung wird sichergestellt, dass keine Bauschäden verursacht werden und dass das geplante Energieniveau erreicht wird. Sind alle Voraussetzungen erfüllt und geprüft, steht dem Antrag für die Fördermaßnahmen der KfW nichts mehr im Weg.

KfW-Förderprogramms – Wer wird gefördert? Wer energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen an seinem Haus plant, kann Fördermaßnahmen im Rahmen des KfW-Förderprogramms beantragen. Gefördert werden können alle Eigentümer, d.h. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Eigentümer oder Betreiber von Wohnheimen einer Wohnimmobilie. Dabei können sowohl Selbstnutzer als auch Vermieter gefördert werden. Außerdem besteht für Ersterwerber von saniertem Wohnraum, Contracting Gebern und Mieter einer Wohnimmobilie Anspruch auf Förderung. Was wird gefördert? Gefördert werden dabei alle energetischen Maßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen. Dazu zählt beispielsweise die Wärmedämmung von Außenwänden, Dachflächen und Keller- und Geschossdecken. Zudem gefördert wird die Erneuerung von Fenstern, Türen und der Heizung. Der Einbau einer [...]

Kein Marktanreizprogramm für Elektro-Autos

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Was brachte das Spitzentreffen im Kanzleramt?

Elektro-Autos könnten die Autos der Zukunft sein, doch der Verkauf geht nur schleppend. Zum Thema Elektro-Autos lud Kanzlerin Merkel zu einem Spitzentreffen ins Kanzleramt. Dabei machte sie deutlich, dass es keine Kaufprämien für Elektro-Autos geben wird. Sie hofft stattdessen darauf, dass die Innovation es richten wird. Zudem setzt sie darauf, dass deutsche Autobauer die besten Produkte haben. Doch diese Argumente werden wohl kaum reichen, um den Verkauf von e-Mobilen in Schwung zu bringen.

Hauptaktionäre haben kein Interesse an Fördermitteln

Dieses Treffen ist eher ein Verhinderungsgipfel und wird den Verkauf von Elektro-Autos nicht fördern. Die deutsche Autoindustrie hat noch nicht den Weg zur e-Mobilität gefunden. Das Problem bei der Förderung von e-Mobilen liegt darin, dass viele der Hauptaktionäre in der deutschen Autoindustrie ölfördernde Staaten sind, die sich bei den deutschen Autoherstellern durchgesetzt zu haben scheinen. Diese besitzen kein Interesse an einem Marktanreizprogramm für die Elektro-Mobilität. Weiterhin würden die Fördermittel nur der Konkurrenz aus Frankreich und Japan nutzen, denn diese Autobauer können marktgerecht liefern.

Deutsche Kunden lehnen überteuerte Elektro-Autos ab

Zwar gibt es bereits einige Elektro-Autos der deutschen Autoindustrie auf dem Markt, jedoch werden diese viel zu teuer angeboten. Ein Großteil der Kunden weicht deswegen doch wieder auf die alte Verbrennungstechnik aus.

Vorbild Marktanreizprogramm für Wärmepumpen

Ein gutes Beispiel dafür, dass Marktanreizprogramme zum Durchbruch eines umweltfreundlichen Produkts beitragen können ist die Wärmepumpe. Trotz starkem Wettbewerb durch Konkurrenzprodukte aus China und Japan konnten sich deutsche Hersteller von Wärmepumpen auf dem Markt durchsetzen. Hier stimmen Leistung und Innovation der deutschen Wärmepumpenhersteller.

Absatzkrise in der Autoindustrie

Es bleibt zu hoffen, dass sich die deutschen Automobilhersteller nicht an der Blockadepolitik von Kanzlerin Merkel beteiligen. Nur durch gezielte Verkaufsförderung und attraktive Preise kann der Verkauf von Elektro-Autos angekurbelt werden. Die Förderung von e-Mobilen könnte so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Absatzkrise beenden.

Was brachte das Spitzentreffen im Kanzleramt? Elektro-Autos könnten die Autos der Zukunft sein, doch der Verkauf geht nur schleppend. Zum Thema Elektro-Autos lud Kanzlerin Merkel zu einem Spitzentreffen ins Kanzleramt. Dabei machte sie deutlich, dass es keine Kaufprämien für Elektro-Autos geben wird. Sie hofft stattdessen darauf, dass die Innovation es richten wird. Zudem setzt sie darauf, dass deutsche Autobauer die besten Produkte haben. Doch diese Argumente werden wohl kaum reichen, um den Verkauf von e-Mobilen in Schwung zu bringen. Hauptaktionäre haben kein Interesse an Fördermitteln Dieses Treffen ist eher ein Verhinderungsgipfel und wird den Verkauf von Elektro-Autos nicht fördern. Die [...]