Burchard Steuben

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Deutsche CO2-Emissionen trotz der ‘Energiewende’

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Deutschland hat im Jahr 2016 mehr Treibhausgase als im Vorjahr ausgegeben, aber wird immer noch als positives Modell für den Rest der Welt gesehen.
Der größte Mitgliedsstaat der EU hat im vergangenen Jahr 906 Millionen Tonnen CO2 ausgezahlt, im Vergleich zu 902 Millionen im Jahr 2015 berichtete die Deutsche Umweltagentur am Montag (20. März).
Die Agentur hat gesagt, dass der Trend auf den Transportsektor aufgrund wurde, insbesondere auf eine Zunahme der Nutzung von Autos.

Die Figuren standen im Gegensatz zu Deutschlands Image als Vorreiter im Übergang zu sauberer Energie – ein Bild, das es am Montag im Berliner Energieübergangsdialog präsentierte, eine Konferenz im Gebäude des Außenministeriums.

“Allein in Deutschland haben wir in dieser neuen Branche 300.000 Arbeitsplätze geschaffen, die die erneuerbare Industrie sind”, hat Außenminister Sigmar Gabriel in einer Rede gesagt, die “Energiewende” oder “Energieübergang” den “Trend für die Zukunft” nennt.

Er hat gesagt, wie auch andere Redner bei der Veranstaltung, dass “der Schutz unseres Klimas und der ökonomische Erfolg sehr gut zusammengehen”.

“Wir stehen bei unseren Verpflichtungen”, sagte Gabriel.

Brigitte Zypries, sein Gegenstück zum Wirtschafts- und Energieministerium, sagte: “Wir sind gut beraten, gemeinsam für die Umwandlung in eine klimaneutrale Zukunft zusammenzuarbeiten und dies wirtschaftlich zu gestalten.”

Deutschland hat im Jahr 2016 mehr Treibhausgase als im Vorjahr ausgegeben, aber wird immer noch als positives Modell für den Rest der Welt gesehen. Der größte Mitgliedsstaat der EU hat im vergangenen Jahr 906 Millionen Tonnen CO2 ausgezahlt, im Vergleich zu 902 Millionen im Jahr 2015 berichtete die Deutsche Umweltagentur am Montag (20. März). Die Agentur hat gesagt, dass der Trend auf den Transportsektor aufgrund wurde, insbesondere auf eine Zunahme der Nutzung von Autos. Die Figuren standen im Gegensatz zu Deutschlands Image als Vorreiter im Übergang zu sauberer Energie - ein Bild, das es am Montag im Berliner Energieübergangsdialog präsentierte, eine [...]

Waermepumpenhersteller kennt keine Wirtschaftskrise

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HELIOTHERM baut HEADQUARTER für Forschung und Entwicklung

Die Firma HELIOTHERM Wärmepumpentechnik in Langkampfen/Tirol hat in Zeiten der so genannten Wirtschaftskrise positive Nachrichten zu überbringen.

Gastgeber Andreas Bangheri (Geschäftsführer Heliotherm Wärmepumpentechnik) konnte Patrizia Zoller-Frischauf (Tiroler Landesrätin für Bereiche Gewerbe, Industrie, Wirtschaftsförderung), Georg Karrer (Bürgermeister Gemeinde Langkampfen), Mag. Hannes Kollar (Int. Unternehmensberatung) und Mag. Klaus Meyer (Programm Manager Erneuerbare Energien – Tiroler Zukunftsstiftung) unter den zahlreichen interessierten Zuhörern begrüßen. Heliotherm Geschäftsführer Bangheri stellte das neue HELIOTHERM HEADQUARTER für Forschung und Entwicklung vor, der Baubeginn fand bereits vor einigen Wochen statt. Ziel dieses neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum ist es, neue Wärmepumpentechnologien noch besser zu testen und an deren Weiterentwicklung zu forschen. Heliotherm wird somit ab 2010 noch 40 neue Arbeitsplätze am Standort Langkampfen in Tirol schaffen. Ein weiterer Schwerpunkt für den erfolgreichen österreichischen Wärmepumpenhersteller wird auch die Forschung & Entwicklung im Bereich „Verbindung von Wärmepumpentechnik mit Solarthermie und Photovoltaik“ sein. Diesbezüglich gibt es bereits Kooperationen mit namhaften Photovoltaik- und Solarherstellern.

Tirols Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf war begeistert von der rasanten und erfolgreichen Entwicklung des Tiroler Vorzeigebetriebs HELIOTHERM. Mittelfristig will die Landesrätin den starken Wirtschaftsstandort Tirol weiter fördern und forcieren. Weiters werden 2,1 Mio. Euro an Förderungen für Forschung & Entwicklung an Tiroler Betriebe ausgeschüttet. Ebenso merkte LR Zoller-Frischauf an, dass das Land Tirol die Förderung von Erneuerbaren Energien, im speziellen Wärmepumpen, weiter stark fördert.

Mag. Klaus Meyer, verantwortlich für den Bereich Erneuerbare Energien in der Tiroler Zukunftsstiftung, lobt die große Investitionstätigkeit von HELIOTHERM in die Forschung und Weiterentwicklung der überaus effizienten Wärmepumpensysteme und sprach von einem riesigen Potenzial für Erneuerbare Energien und HELIOTHERM in ganz Europa.

Produkt und Planungsunterlagen finden Sie im Verbraucherportal

HELIOTHERM baut HEADQUARTER für Forschung und Entwicklung Die Firma HELIOTHERM Wärmepumpentechnik in Langkampfen/Tirol hat in Zeiten der so genannten Wirtschaftskrise positive Nachrichten zu überbringen. Gastgeber Andreas Bangheri (Geschäftsführer Heliotherm Wärmepumpentechnik) konnte Patrizia Zoller-Frischauf (Tiroler Landesrätin für Bereiche Gewerbe, Industrie, Wirtschaftsförderung), Georg Karrer (Bürgermeister Gemeinde Langkampfen), Mag. Hannes Kollar (Int. Unternehmensberatung) und Mag. Klaus Meyer (Programm Manager Erneuerbare Energien – Tiroler Zukunftsstiftung) unter den zahlreichen interessierten Zuhörern begrüßen. Heliotherm Geschäftsführer Bangheri stellte das neue HELIOTHERM HEADQUARTER für Forschung und Entwicklung vor, der Baubeginn fand bereits vor einigen Wochen statt. Ziel dieses neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum ist es, neue Wärmepumpentechnologien noch besser [...]

Förderungswürdiges Effizienzhaus vor dem Baustart

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Der Energieausweis vor Baubeginn

Wer heute ein Haus baut, möchte ganz genau wissen, ob das zu bauende Haus als förderungswürdiges Effizienzhaus eingestuft wird. Das Hausbauunternehmen OKAL aus Simmern verspricht nicht nur Effizienzhäuser zu bauen, sondern beweist das Versprechen jetzt schon in der Planungsphase. Dazu erhält der Bauherr seinen Energieausweis und die genauen Berechnungen bereits, bevor mit den Arbeiten am Haus begonnen wurde.

Transparente Beratung

Das Programm erhöht die Transparenz der Beratung deutlich, denn es gibt offen an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf des Hauses ist, wie viel C02 in Kilogramm das Haus jährlich einspart und wie hoch das Sparpotential in Euro pro Jahr gegenüber einer normalen Gas-Brennwerttherme ist.

Okal wurde vor 81 Jahren gegründet

Das Hausbauunternehmen OKAL wurde vor 81 Jahren gegründet und blickt als einziger Fertighausanbieter in Deutschland auf einen Erfahrungsschatz aus über 85.000 gebauten Häusern zurück. Heute ist der Hauptsitz von OKAL in Simmern im Hunsrück. Das Unternehmen verfügt über ein flächendeckendes Netz von bundesweit über 45 Musterhaus-Zentren und Beratungsbüros.

Haus- und Planungsunterlagen finden Sie hier: http://www.okal.de/

Der Energieausweis vor Baubeginn Wer heute ein Haus baut, möchte ganz genau wissen, ob das zu bauende Haus als förderungswürdiges Effizienzhaus eingestuft wird. Das Hausbauunternehmen OKAL aus Simmern verspricht nicht nur Effizienzhäuser zu bauen, sondern beweist das Versprechen jetzt schon in der Planungsphase. Dazu erhält der Bauherr seinen Energieausweis und die genauen Berechnungen bereits, bevor mit den Arbeiten am Haus begonnen wurde. Transparente Beratung Das Programm erhöht die Transparenz der Beratung deutlich, denn es gibt offen an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf des Hauses ist, wie viel C02 in Kilogramm das Haus jährlich einspart und wie hoch das Sparpotential in Euro [...]

Solaranlage wird in Österreich zum Standard

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Wie der Solar-Verband “Austria Solar” mitteilte, sieht die Art. 15a-BVG-Vereinbarung von Bund und Ländern in Österreich für alle Wohnbauförderungen eine verpflichtende Solaranlagen-Installation bei Öl- oder Gasbrennwertkessel im Neubau vor. Die Bundesländer Wien, Tirol und Vorarlberg haben die Verpflichtung auch auf umfassende Sanierungsfälle und Kesseltauschförderungen ausgeweitet. Auch im Burgenland ist eine Solaranlage bei der umfassenden Sanierung Fördervoraussetzung.

Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Thema Thermische Solaranlage: www.solarwaerme.at

Wie der Solar-Verband “Austria Solar” mitteilte, sieht die Art. 15a-BVG-Vereinbarung von Bund und Ländern in Österreich für alle Wohnbauförderungen eine verpflichtende Solaranlagen-Installation bei Öl- oder Gasbrennwertkessel im Neubau vor. Die Bundesländer Wien, Tirol und Vorarlberg haben die Verpflichtung auch auf umfassende Sanierungsfälle und Kesseltauschförderungen ausgeweitet. Auch im Burgenland ist eine Solaranlage bei der umfassenden Sanierung Fördervoraussetzung. Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Thema Thermische Solaranlage: www.solarwaerme.at

Umweltfreundliche Hebeanlagen

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Hebeanlagen finden in vielen Bereichen ihre Verwendung. Vor allem im Haushalt werden sie im Sanitärbereich eingesetzt. Man muss dabei zwischen Hebeanlagen zur Förderung von Schmutzwasser mit und ohne Fäkalien unterscheiden.

Wann wird eine Hebeanlage benötigt?

Im Sanitärbereich kommen Hebeanlagen immer dann zum Einsatz, wenn Sanitäreinrichtungen sich unterhalb der so genannten Rückstauebene befinden. Diese ist in vielen Fällen identisch mit dem Niveau der Straße. Über diese Höhe muss das Abwasser gefördert werden, bevor es dem zugeordneten Kanal zugeführt werden kann. Ist eine solche Förderung nicht möglich, kann es zu Rückstauungen kommen. Dabei werden Teile des Gebäudes, die sich unterhalb der Rückstauebene befinden, überflutet.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Varianten der Abwasserentsorgung im Sanitärbereich, sofern die Anlagen unterhalb der Rückstauebene installiert wurden. Zum einen gibt es das freie Gefälle zum Kanal, Rückstauverschlüsse sind hier eine Möglichkeit. Sie dürfen aber nicht mit Rückflussverhinderern verwechselt werden, die bei Abwasserhebeanlagen integriert sind. Sicherer sind jedoch auch in diesem Fall umweltfreundliche Hebeanlagen, denn hier kann die Förderung vom Abwasser über die Rückstauschleife erfolgen.

Die zweite Variante zur Abwasserentsorgung ist vorgesehen, wenn die Sanitäranlagen nicht nur unterhalb der Rückstauebene, sondern auch unterhalb des Kanals installiert sind. Hier kommen ausschließlich umweltfreundliche Hebeanlagen oder Pumpen in Frage.

Kleinhebeanlagen sind weit verbreitet

Bei den umweltfreundlichen Hebeanlagen muss man nochmals in verschiedene Einsatzgebiete unterteilen. Kleinhebeanlagen beispielsweise eignen sich zur Entwässerung von Einzeltoiletten und Waschbecken, von Duschen und Bidets. Sie können auch bei nachträglicher Installation eingesetzt werden, oder wenn eine Fallleitung im selben Raum fehlt. Vorteil dieser Kleinhebeanlagen ist der geringe Preis. Zudem ist die Installation sogar ohne Entlüftungsleitung zulässig. Lüftungsfilter werden in diesen Anlagen bereits integriert und auch die Installation über die Druckleitung gestaltet sich problemlos.

Die Anlagen müssen genau hinter der Toilette installiert werden, die Installation in einem anderen Raum ist nicht gestattet. Zudem muss eine weitere Toilette im Haus vorhanden sein, die über das natürliche Gefälle entwässert wird, sollte es wider Erwarten zu einem Ausfall der Hebeanlage kommen.

Hebeanlagen finden in vielen Bereichen ihre Verwendung. Vor allem im Haushalt werden sie im Sanitärbereich eingesetzt. Man muss dabei zwischen Hebeanlagen zur Förderung von Schmutzwasser mit und ohne Fäkalien unterscheiden. Wann wird eine Hebeanlage benötigt? Im Sanitärbereich kommen Hebeanlagen immer dann zum Einsatz, wenn Sanitäreinrichtungen sich unterhalb der so genannten Rückstauebene befinden. Diese ist in vielen Fällen identisch mit dem Niveau der Straße. Über diese Höhe muss das Abwasser gefördert werden, bevor es dem zugeordneten Kanal zugeführt werden kann. Ist eine solche Förderung nicht möglich, kann es zu Rückstauungen kommen. Dabei werden Teile des Gebäudes, die sich unterhalb der Rückstauebene [...]

Umweltbelastung Papierdruck – so können unnötige Ausdrucke vermieden werden

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Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern.

Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden

Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch noch die Arbeitseffizienz gesteigert, diese Prozesse werden dann von den Mitarbeitern besonders verinnerlicht und als angenehm empfunden. Dennoch ist für viele Betriebe Ökologie am Arbeitsplatz scheinbar noch ein Fremdwort, hier besteht immer noch ein großer Nachholbedarf. Die in diese Richtung gehenden gesetzlichen Regelungen zwingen allerdings auch dazu, vermehrt nachhaltig und nach Umweltbedürfnissen zu handeln. Umweltbewusstes Verhalten im Büro ist aber auch aus wirtschaftlichen Gründen für ein Unternehmen interessant, denn es birgt ein erhebliches Einsparpotenzial. Halbe Internetseiten, überflüssige Fehldrucke und vieles mehr landen einfach im Altpapier.

Einspartipps gegen unnötige Ausdrucke

Schon eine kleine Ablage mehr, wo dieses Schmierpapier gesammelt wird, hilft dabei, den Bedarf an Notizblöcken deutlich zu senken. Überall wo viel gedruckt wird, entstehen auch viele Probedrucke. Das ist zwar normal, doch auch hier kann deutlich gespart werden. Die meisten modernen Drucker haben in ihren Einstellungen die Möglichkeit eines Sparmodus, der aber vielfach gar nicht genutzt wird. Ebenfalls könnte die sogenannte Druckauflösung etwas herabgesetzt werden, was für die Probedrucke vollkommen ausreicht, aber umweltschonend ist, denn dieses Vorgehen spart viel Druckertoner und Tinte. Papier, Toner und Strom können auch beim Kopierer eingespart werden, indem einfach die Verkleinerungsfunktion aktiviert wird, das ist für viele Kopieranwendungen völlig ausreichend. Eine weitere umweltschädliche Angewohnheit ist es, jede auch noch so unwichtige E-Mail auf Papier auszudrucken.

Dem elektronischen Büro gehört die Zukunft

Es sollte daher wirklich vor jedem beabsichtigten Ausdruck nochmal geprüft werden, ob dies wirklich erforderlich ist, oder ob die E-Mail nicht auch elektronisch weiterverarbeitet werden kann. Wer technisch aufrüstet, könnte Faxe zukünftig über den PC empfangen und spart alleine dadurch eine Menge Papier. Für viele mag es zwar utopisch klingen, aber die elektronische Datenverwaltung anstelle auf Papier ist der Königsweg zu mehr Umweltschutz im Büro. Dann muss allerdings, alleine schon wegen der Datensicherheit, entsprechend aufgerüstet werden, trotzdem wird die Umwelt es danken.

Quellen: HQ-Patronen.de, Institut für Nachhaltigkeit

Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern. Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch [...]

Kleine App ermittelt Heizlast und spart Energie

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Ideal beim Heizungstausch

Bei der Dimensionierung und Auslegung einer Heizungsanlage ist die Heizlast des Gebäudes eine zu bestimmende Größe, die unbedingt möglichst zuverlässig ermittelt werden muss. Beim Neubau ist das in der Regel kein Problem – im Zuge des Bauantrags und der Planung der haustechnischen Anlage ist die Berechnung selbstverständlich. Beim Austausch einer Heizungsanlage allerdings wird häufig einfach der entsprechende Wert der alten Anlage übernommen. „Das kann zu fatalen Folgen führen, die die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit der neuen Heizung drastisch negativ beeinflussen“, informiert Frank Röder,

Leiter Anlagenplanung und Support bei Deutschlands führendem Wärmepumpen-Hersteller STIEBEL ELTRON. „Gerade wenn der veraltete Öl- oder Gasbrenner gegen eine moderne, umweltfreundliche Heizung wie eine Wärmepumpe ausgetauscht wird, ist die möglichst exakte Heizlast von großer Bedeutung.“ Mit der neuen Heizlast-App des Unternehmens ist eine komfortable Ermittlung der Gebäude-Heizlast und der Wärmeerzeugerleistung nach DIN EN 12831 Beiblatt 2 näherungsweise möglich.

Kleine App kann helfen

Dem Programm reichen einige wenige Angaben zum Gebäude sowie der Öl- oder Gasverbrauch der vergangenen Jahre für die Bestimmung. Denn die Norm lässt explizit die vereinfachte Berechnung anhand von bekannten Verbrauchsdaten zu. „Natürlich ist dabei keine exakte und raumweise Bestimmung der Gebäude-Heizlast möglich“, erklärt der Experte, „dafür muss eine Berechnung nach DIN EN 12831 erfolgen. Dies bieten wir als Serviceleistung aber auch gern an. Dafür sind deutlich weitergehende Angaben, wie z.B. Angaben zur Gebäudehülle und tiefergehende Berechnungen notwendig.“ Und auch, wenn der Verbrauch nicht bekannt ist, kann die App mit einigen zusätzlichen Angaben zum Gebäude einen ungefähren Wert für die Heizlast aus den eingegebenen Daten sowie hinterlegten Erfahrungswerten zur Verfügung stellen.

Hat die App die individuelle Heizlast berechnet, werden auf Wunsch anschließend für den ermittelten Bedarf und das Gebäude optimal passende Wärmepumpen vorgeschlagen. „Noch genauere Daten liefert dann gegebenenfalls unsere ‚Wärmepumpen-Navigator-App‘, die bereits seit einigen Monaten verfügbar ist und von zahlreichen Fachpartnern und Endkunden genutzt wird“, so Röder.

Die „Heizlast-App“ von STIEBEL ELTRON ist ab sofort im AppStore verfügbar.

Ideal beim Heizungstausch Bei der Dimensionierung und Auslegung einer Heizungsanlage ist die Heizlast des Gebäudes eine zu bestimmende Größe, die unbedingt möglichst zuverlässig ermittelt werden muss. Beim Neubau ist das in der Regel kein Problem – im Zuge des Bauantrags und der Planung der haustechnischen Anlage ist die Berechnung selbstverständlich. Beim Austausch einer Heizungsanlage allerdings wird häufig einfach der entsprechende Wert der alten Anlage übernommen. „Das kann zu fatalen Folgen führen, die die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit der neuen Heizung drastisch negativ beeinflussen“, informiert Frank Röder, Leiter Anlagenplanung und Support bei Deutschlands führendem Wärmepumpen-Hersteller STIEBEL ELTRON. „Gerade wenn der [...]

Wie kann man Strom sparen?

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Stromverbrauch senken

Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren.

Stromspartipps vom Profi

Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten zu lassen. Wer sich technisch versiert fühlt, kann diese Geräte durch simple Zusatzschalter entsprechend umrüsten. Doch leichter und absolut sicher, auch in Bezug auf Garantie und Gewährleistung der Hersteller, ist die Nutzung von Steckdosenleisten, die durch einen Schalter ausgeschaltet werden können. Wer mag, kann sie auch bei Bedarf vom Stromnetz trennen.

Durchschnittlichen Stromverbrauch senken

Stromsparprofis unterstützen die regelmäßige Neuanschaffung alter und defekter Elektrogeräte. Denn jede neue Gerätegenration überzeugt durch deutlich geringeren Energiebedarf gegenüber den jeweiligen Vorgängern. Insbesondere in der Küche finden sich Energiefresser, denn für die Schaffung von Wärme und Kälte wird ausgesprochen viel Strom benötigt. Manch ein Haushalt geht sogar so weit, dass während der Wintermonate auf die Nutzung des Kühlschranks verzichtet wird, um entsprechende Lebensmittel im Freien zu kühlen. Auch bei der Raumbeleuchtung kann nicht nur mithilfe von Energiesparlampen gearbeitet werden. Die clevere Platzierung von Spiegeln ermöglicht eine optimale Ausnutzung vorhandener Lichtquellen.

Strom sparen durch richtiges Verhalten

Doch alle technischen Finessen sind sinnlos, wenn das eigene Verhalten zur Energieverschwendung führt. Oftmals steht einem Umdenken und -handeln der Gedanke des Komfortverlustes gegenüber. Aber langfristig gesehen ist dieser absolut zu vernachlässigen, denn das Ergebnis ist schlussendlich identisch. Somit wäre es möglich, anhand stromfreier Alternativen mit beinahe der Hälfte des aktuellen Strombedarfs auszukommen. Das würde nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt zugutekommen.

Stromverbrauch senken Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren. Stromspartipps vom Profi Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten [...]

Neue Speicherlösung für Solaranlagen

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Junkers bringt Storacell-Warmwasserspeicher mit integrierter Solarstation auf den Markt

Eine einfache und schnelle Installation bei minimalem Platzbedarf zeichnet die neuen Warmwasserspeicher von Junkers aus.

Solarstation ist leicht zu montieren und platzsparend

Die Speicher-Kombilösungen des Thermotechnik-Spezialisten bringen eine vorkonfektionierte und platzsparende sowie leicht zu montierende Solarstation mit: Fachhandwerker binden den Storacell SKE lediglich über zwei Anschlüsse auf der Rückseite an die thermische Solaranlage an. Desweiteren lässt sich die Solarstation RTCB mit nur einer Schraube wahlweise links oder rechts am Warmwasserspeicher montieren. Die kompakte Solarstation bietet darüber hinaus Vorteile bei der Aufstellung: So bleibt der Platzbedarf mit rund 184 Zentimeter Höhe auf maximal 90 Zentimeter Breite gering. Weil für Reinigung und Wartung alle Bauteile von vorne nach Abnahme der Verkleidung zugänglich sind, kann der Speicher mit Station nahezu direkt an der Wand aufgestellt werden.

Ansprechendes Design und vor Korrosion geschützt

Optisch überzeugt der Warmwasserspeicher durch einen hochwertigen weißen Stahlblechmantel. Zum ansprechenden Gesamteindruck trägt die schwarze Abdeckung der Solarstation bei. Gehäuse, Solarstation-Komponenten und Leitungen sind mit einer hochwertigen Isolierung versehen, um Wärmeverluste auf ein Minimum zu senken. Vor Korrosion schützen eine integrierte Magnesium-Anode sowie eine spezielle Oberflächenbeschichtung der Flächen, die mit Trinkwasser in Berührung kommen.

Quelle: https://www.junkers.com

Junkers bringt Storacell-Warmwasserspeicher mit integrierter Solarstation auf den Markt Eine einfache und schnelle Installation bei minimalem Platzbedarf zeichnet die neuen Warmwasserspeicher von Junkers aus. Solarstation ist leicht zu montieren und platzsparend Die Speicher-Kombilösungen des Thermotechnik-Spezialisten bringen eine vorkonfektionierte und platzsparende sowie leicht zu montierende Solarstation mit: Fachhandwerker binden den Storacell SKE lediglich über zwei Anschlüsse auf der Rückseite an die thermische Solaranlage an. Desweiteren lässt sich die Solarstation RTCB mit nur einer Schraube wahlweise links oder rechts am Warmwasserspeicher montieren. Die kompakte Solarstation bietet darüber hinaus Vorteile bei der Aufstellung: So bleibt der Platzbedarf mit rund 184 Zentimeter Höhe auf [...]

Private Erneuerbare-Energie-Anlagen liefern 33.000 Megawatt

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Marktführer der Energiewende brauchen Mitsprache bei anstehenden Weichenstellungen in der Energiepolitik

Die Energiebürger bleiben der unangefochtene Marktführer der Energiewende. Einer aktuellen Studie des Instituts trend research zufolge besitzen Privatleute und Landwirte fast die Hälfte der in Deutschland installierten Erneuerbare-Energie-Anlagen. Zusammen haben sie knapp 33.000 Megawatt Leistung installiert – das sind 46 Prozent der insgesamt in Deutschland verfügbaren Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die großen vier Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW zusammen kommen dagegen auf einen Marktanteil von gerade einmal fünf Prozent.

Energiebürger sind somit systemrelevante Akteure

„Erneuerbare Energien in Bürgerhand tragen zu einem wesentlichen Teil zur Versorgungssicherheit bei – an sonnigen und windreichen Tagen werden über diese Anlagen bereits bis zu 25 Prozent des Verbrauchs abgedeckt. Die Energiebürger sind somit systemrelevante Akteure geworden“, berichtet Thorben Becker, Leiter Energiepolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). „Diese Entwicklung freut uns, weil sie für gelebtes bürgerschaftliches Engagement, für lokalen Klimaschutz und Generationsgerechtigkeit steht. Gleichzeitig erleben wir momentan einen handfesten energiepolitischen Skandal. Denn in den Hinterzimmern der Berliner Politik wird über die Zukunft des deutschen Energiemarktes verhandelt. Die Lobbyisten der großen Konzerne gehen dort ein und aus. Nur eine Gruppe bleibt außen vor: die Energiebürger“, so Becker weiter.

Politischen Einfluss sichern

Wenn ausgerechnet der Marktführer der Energiewende ohne Mitsprache bei der Neugestaltung des Energiemarktes bleibt, könnte dies für Hunderttausende engagierte Energiebürger unangenehme Folgen haben. So haben sich beispielsweise ein paar Jahre zurück über 650 Energiegenossenschaften gegründet, in denen über 100.000 Menschen organisiert sind. „Wir befürchten, dass ihre Interessen im Wettbewerb um politischen Einfluss untergehen“, sagt Dietmar von Blittersdorff vom Netzwerk „Energiewende Jetzt“ – eine Organisation, die sich als Förderer von Energiegenossenschaften versteht.

Bürgerenergie bekommt politische Stimme und Gesicht

Um den Energiebürgern das ihnen zustehende öffentliche Gewicht zu geben, haben der BUND, Energiewende Jetzt und vier weitere Organisationen eine Kampagne initiiert. Unter dem Motto „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ soll den Energiebürgern im Jahr der Bundestagswahl eine starke Stimme gegeben werden. „Die ersten Reaktionen zeigen, dass wir einen Nerv treffen: Bereits über 10.000 Menschen haben die Energiewende-Charta bisher unterzeichnet. Sie setzen sich damit für die Fortführung der Energiewende in Bürgerhand ein“, berichtet Fabian Zuber, Koordinator der Kampagne. „Doch unser Ansatz geht weiter. Wir wollen, dass möglichst viele Bürger in Aktionen vor Ort Flagge für „ihre“ Energiewende zeigen. Wir werden diese lokalen Aktionen dann zentral zusammenführen und den Energiebürgern in Berlin Stimme und Gesicht verleihen. So werden wir die Politik und die Öffentlichkeit nachdrücklich daran erinnern, dass die Energiebürger als Marktführer der Energiewende erste Priorität verdienen“, verspricht Zuber.

Die Initiative

Die Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ setzt sich dafür ein, den Energiebürgerinnen und -bürgern im Jahr der Bundestagswahl eine politische Stimme zu verleihen. Die Kampagne wurde gemeinsam vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der GLS Bank Stiftung, dem Netzwerk „Energiewende Jetzt“, der Bürgerenergie Berlin eG, der 100 prozent erneuerbar stiftung sowie der Haleakala-Stiftung initiiert und wird von diesen Organisationen gesteuert und mit inzwischen über 40 Partnern umgesetzt.

Quelle: https://www.solarwirtschaft.de/

Marktführer der Energiewende brauchen Mitsprache bei anstehenden Weichenstellungen in der Energiepolitik Die Energiebürger bleiben der unangefochtene Marktführer der Energiewende. Einer aktuellen Studie des Instituts trend research zufolge besitzen Privatleute und Landwirte fast die Hälfte der in Deutschland installierten Erneuerbare-Energie-Anlagen. Zusammen haben sie knapp 33.000 Megawatt Leistung installiert – das sind 46 Prozent der insgesamt in Deutschland verfügbaren Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die großen vier Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW zusammen kommen dagegen auf einen Marktanteil von gerade einmal fünf Prozent. Energiebürger sind somit systemrelevante Akteure „Erneuerbare Energien in Bürgerhand tragen zu einem wesentlichen Teil zur Versorgungssicherheit bei – an sonnigen und windreichen [...]