Energieeffizienz

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Umweltfreundliche Hebeanlagen

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Hebeanlagen finden in vielen Bereichen ihre Verwendung. Vor allem im Haushalt werden sie im Sanitärbereich eingesetzt. Man muss dabei zwischen Hebeanlagen zur Förderung von Schmutzwasser mit und ohne Fäkalien unterscheiden.

Wann wird eine Hebeanlage benötigt?

Im Sanitärbereich kommen Hebeanlagen immer dann zum Einsatz, wenn Sanitäreinrichtungen sich unterhalb der so genannten Rückstauebene befinden. Diese ist in vielen Fällen identisch mit dem Niveau der Straße. Über diese Höhe muss das Abwasser gefördert werden, bevor es dem zugeordneten Kanal zugeführt werden kann. Ist eine solche Förderung nicht möglich, kann es zu Rückstauungen kommen. Dabei werden Teile des Gebäudes, die sich unterhalb der Rückstauebene befinden, überflutet.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Varianten der Abwasserentsorgung im Sanitärbereich, sofern die Anlagen unterhalb der Rückstauebene installiert wurden. Zum einen gibt es das freie Gefälle zum Kanal, Rückstauverschlüsse sind hier eine Möglichkeit. Sie dürfen aber nicht mit Rückflussverhinderern verwechselt werden, die bei Abwasserhebeanlagen integriert sind. Sicherer sind jedoch auch in diesem Fall umweltfreundliche Hebeanlagen, denn hier kann die Förderung vom Abwasser über die Rückstauschleife erfolgen.

Die zweite Variante zur Abwasserentsorgung ist vorgesehen, wenn die Sanitäranlagen nicht nur unterhalb der Rückstauebene, sondern auch unterhalb des Kanals installiert sind. Hier kommen ausschließlich umweltfreundliche Hebeanlagen oder Pumpen in Frage.

Kleinhebeanlagen sind weit verbreitet

Bei den umweltfreundlichen Hebeanlagen muss man nochmals in verschiedene Einsatzgebiete unterteilen. Kleinhebeanlagen beispielsweise eignen sich zur Entwässerung von Einzeltoiletten und Waschbecken, von Duschen und Bidets. Sie können auch bei nachträglicher Installation eingesetzt werden, oder wenn eine Fallleitung im selben Raum fehlt. Vorteil dieser Kleinhebeanlagen ist der geringe Preis. Zudem ist die Installation sogar ohne Entlüftungsleitung zulässig. Lüftungsfilter werden in diesen Anlagen bereits integriert und auch die Installation über die Druckleitung gestaltet sich problemlos.

Die Anlagen müssen genau hinter der Toilette installiert werden, die Installation in einem anderen Raum ist nicht gestattet. Zudem muss eine weitere Toilette im Haus vorhanden sein, die über das natürliche Gefälle entwässert wird, sollte es wider Erwarten zu einem Ausfall der Hebeanlage kommen.

Hebeanlagen finden in vielen Bereichen ihre Verwendung. Vor allem im Haushalt werden sie im Sanitärbereich eingesetzt. Man muss dabei zwischen Hebeanlagen zur Förderung von Schmutzwasser mit und ohne Fäkalien unterscheiden. Wann wird eine Hebeanlage benötigt? Im Sanitärbereich kommen Hebeanlagen immer dann zum Einsatz, wenn Sanitäreinrichtungen sich unterhalb der so genannten Rückstauebene befinden. Diese ist in vielen Fällen identisch mit dem Niveau der Straße. Über diese Höhe muss das Abwasser gefördert werden, bevor es dem zugeordneten Kanal zugeführt werden kann. Ist eine solche Förderung nicht möglich, kann es zu Rückstauungen kommen. Dabei werden Teile des Gebäudes, die sich unterhalb der Rückstauebene [...]

Umweltbelastung Papierdruck – so können unnötige Ausdrucke vermieden werden

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Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern.

Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden

Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch noch die Arbeitseffizienz gesteigert, diese Prozesse werden dann von den Mitarbeitern besonders verinnerlicht und als angenehm empfunden. Dennoch ist für viele Betriebe Ökologie am Arbeitsplatz scheinbar noch ein Fremdwort, hier besteht immer noch ein großer Nachholbedarf. Die in diese Richtung gehenden gesetzlichen Regelungen zwingen allerdings auch dazu, vermehrt nachhaltig und nach Umweltbedürfnissen zu handeln. Umweltbewusstes Verhalten im Büro ist aber auch aus wirtschaftlichen Gründen für ein Unternehmen interessant, denn es birgt ein erhebliches Einsparpotenzial. Halbe Internetseiten, überflüssige Fehldrucke und vieles mehr landen einfach im Altpapier.

Einspartipps gegen unnötige Ausdrucke

Schon eine kleine Ablage mehr, wo dieses Schmierpapier gesammelt wird, hilft dabei, den Bedarf an Notizblöcken deutlich zu senken. Überall wo viel gedruckt wird, entstehen auch viele Probedrucke. Das ist zwar normal, doch auch hier kann deutlich gespart werden. Die meisten modernen Drucker haben in ihren Einstellungen die Möglichkeit eines Sparmodus, der aber vielfach gar nicht genutzt wird. Ebenfalls könnte die sogenannte Druckauflösung etwas herabgesetzt werden, was für die Probedrucke vollkommen ausreicht, aber umweltschonend ist, denn dieses Vorgehen spart viel Druckertoner und Tinte. Papier, Toner und Strom können auch beim Kopierer eingespart werden, indem einfach die Verkleinerungsfunktion aktiviert wird, das ist für viele Kopieranwendungen völlig ausreichend. Eine weitere umweltschädliche Angewohnheit ist es, jede auch noch so unwichtige E-Mail auf Papier auszudrucken.

Dem elektronischen Büro gehört die Zukunft

Es sollte daher wirklich vor jedem beabsichtigten Ausdruck nochmal geprüft werden, ob dies wirklich erforderlich ist, oder ob die E-Mail nicht auch elektronisch weiterverarbeitet werden kann. Wer technisch aufrüstet, könnte Faxe zukünftig über den PC empfangen und spart alleine dadurch eine Menge Papier. Für viele mag es zwar utopisch klingen, aber die elektronische Datenverwaltung anstelle auf Papier ist der Königsweg zu mehr Umweltschutz im Büro. Dann muss allerdings, alleine schon wegen der Datensicherheit, entsprechend aufgerüstet werden, trotzdem wird die Umwelt es danken.

Quellen: HQ-Patronen.de, Institut für Nachhaltigkeit

Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern. Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch [...]

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller eröffnet Bioenergiedorf Büsingen

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Kombination aus Solarthermie und Biomasse macht Büsingen unabhängig von steigenden Energiepreisen

Karlsbad/Büsingen. – Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller sowie der Bundestagsabgeordnete des Landkreis Konstanz, Andreas Jung, eröffneten ein paar Jahre zurück feierlich das hochinnovative Bioenergiedorf Büsingen. Hier wird zukünftig mit einer Kombination aus Solarthermie und Biomasse geheizt. „Als bisher einziges Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und Deutschland stellt das Bioenergiedorf Büsingen die sommerliche Grundlast durch solarthermische Kollektoren bereit. Diesen innovativen und zukunftsgerichteten Ansatz hat die Landesregierung daher gerne mit 100.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert“, so Untersteller. Die durch Solarthermie und Biomasse erzeugte Wärme ersetzt rund 400.000 Liter Heizöl im Jahr und senkt den CO2-Ausstoß um etwa 1.200 Tonnen. In Auftrag gegeben wurde das Projekt von solarcomplex, einem Bürgerbeteiligungsunternehmen für erneuerbare Energien, das bereits mehrere Gemeinden ökologisch umgerüstet hat und nun erstmals die besonders effizienten Vakuumröhrenkollektoren von Ritter XL Solar einsetzt.

Höhere Effizienz statt großer Kollektorfläche

Das rund 1.300 Einwohner zählende Dorf gehört zum deutschen Hoheitsgebiet, ist jedoch Teil der Schweizer Wirtschaftszone. Deshalb gilt hier das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) nicht – solarcomplex entschied sich daher für die wirksamste Technologie zur Wärmeerzeugung: Die Vakuumröhrenkollektoren von Ritter XL sind bezogen auf den Energieertrag pro Fläche viermal effektiver als die durch EEG – Subventionen im übrigen Deutschland bevorzugten Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung. So reicht schon eine Kollektorfläche von lediglich 1.090 m2 aus, um 107 Haushalte im Sommer mit Wärme zu versorgen. Dies spart Platz und Kosten und liefert ein eindrucksvolles Beispiel für die Chancen dieser Technologie.

Kombination von Solarthermie und Biomasse hilft auch der regionalen Wirtschaft

Das Büsinger Wärmekonzept kombiniert Solarthermie mit Biomasse: Im Sommer wird die Wärme vorrangig durch eine Solarthermieanlage erzeugt. In kälteren Monaten unterstützt diese eine Biomasseanlage, deren Kessel im Sommer abgeschaltet werden können, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert. Die verwendete Biomasse stammt, anders als Heizöl, aus der Region. Bei derzeitigem Ölpreis fließen nun jährlich ca. 400.000 Euro weniger aus der Region ab und Kaufkraft wird vor Ort gebunden. Von zu erwartenden Preissteigerungen der fossilen Brennstoffe ist Büsingen künftig unabhängig, ein Standortvorteil auch für die Wirtschaft.

Preisgekrönte Technologie – effizient, einfach und umweltschonend

Projektleiter Detlev Seidler von Ritter XL Solar hat das effiziente AquaSystem in das Büsinger Nahwärmekonzept integriert und den Aufbau begleitet: „Unser System ist eigentlich sehr einfach. Das Sonnenlicht trifft auf eine spezielle Absorberschicht, die die Wärme auf die Vakuumröhren projiziert. Jede Vakuumröhre funktioniert dabei wie eine Thermoskanne. Die Wärme wird nicht wieder nach außen abgegeben, sondern in fast vollem Umfang genutzt. Unser großer Vorteil ist, dass die Kollektoren ganz einfach mit Wasser arbeiten, nicht mit Glykol, wie der Großteil anderer Anlagen. Das kostet weniger und ist deutlich effektiver – und umweltschonender.“ Deswegen wurde das AquaSystem bereits mit dem Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistung des Handwerks ausgezeichnet.

Kombination aus Solarthermie und Biomasse macht Büsingen unabhängig von steigenden Energiepreisen Karlsbad/Büsingen. – Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller sowie der Bundestagsabgeordnete des Landkreis Konstanz, Andreas Jung, eröffneten ein paar Jahre zurück feierlich das hochinnovative Bioenergiedorf Büsingen. Hier wird zukünftig mit einer Kombination aus Solarthermie und Biomasse geheizt. „Als bisher einziges Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und Deutschland stellt das Bioenergiedorf Büsingen die sommerliche Grundlast durch solarthermische Kollektoren bereit. Diesen innovativen und zukunftsgerichteten Ansatz hat die Landesregierung daher gerne mit 100.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert“, so Untersteller. Die durch Solarthermie und Biomasse [...]

Kleine App ermittelt Heizlast und spart Energie

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Ideal beim Heizungstausch

Bei der Dimensionierung und Auslegung einer Heizungsanlage ist die Heizlast des Gebäudes eine zu bestimmende Größe, die unbedingt möglichst zuverlässig ermittelt werden muss. Beim Neubau ist das in der Regel kein Problem – im Zuge des Bauantrags und der Planung der haustechnischen Anlage ist die Berechnung selbstverständlich. Beim Austausch einer Heizungsanlage allerdings wird häufig einfach der entsprechende Wert der alten Anlage übernommen. „Das kann zu fatalen Folgen führen, die die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit der neuen Heizung drastisch negativ beeinflussen“, informiert Frank Röder,

Leiter Anlagenplanung und Support bei Deutschlands führendem Wärmepumpen-Hersteller STIEBEL ELTRON. „Gerade wenn der veraltete Öl- oder Gasbrenner gegen eine moderne, umweltfreundliche Heizung wie eine Wärmepumpe ausgetauscht wird, ist die möglichst exakte Heizlast von großer Bedeutung.“ Mit der neuen Heizlast-App des Unternehmens ist eine komfortable Ermittlung der Gebäude-Heizlast und der Wärmeerzeugerleistung nach DIN EN 12831 Beiblatt 2 näherungsweise möglich.

Kleine App kann helfen

Dem Programm reichen einige wenige Angaben zum Gebäude sowie der Öl- oder Gasverbrauch der vergangenen Jahre für die Bestimmung. Denn die Norm lässt explizit die vereinfachte Berechnung anhand von bekannten Verbrauchsdaten zu. „Natürlich ist dabei keine exakte und raumweise Bestimmung der Gebäude-Heizlast möglich“, erklärt der Experte, „dafür muss eine Berechnung nach DIN EN 12831 erfolgen. Dies bieten wir als Serviceleistung aber auch gern an. Dafür sind deutlich weitergehende Angaben, wie z.B. Angaben zur Gebäudehülle und tiefergehende Berechnungen notwendig.“ Und auch, wenn der Verbrauch nicht bekannt ist, kann die App mit einigen zusätzlichen Angaben zum Gebäude einen ungefähren Wert für die Heizlast aus den eingegebenen Daten sowie hinterlegten Erfahrungswerten zur Verfügung stellen.

Hat die App die individuelle Heizlast berechnet, werden auf Wunsch anschließend für den ermittelten Bedarf und das Gebäude optimal passende Wärmepumpen vorgeschlagen. „Noch genauere Daten liefert dann gegebenenfalls unsere ‚Wärmepumpen-Navigator-App‘, die bereits seit einigen Monaten verfügbar ist und von zahlreichen Fachpartnern und Endkunden genutzt wird“, so Röder.

Die „Heizlast-App“ von STIEBEL ELTRON ist ab sofort im AppStore verfügbar.

Ideal beim Heizungstausch Bei der Dimensionierung und Auslegung einer Heizungsanlage ist die Heizlast des Gebäudes eine zu bestimmende Größe, die unbedingt möglichst zuverlässig ermittelt werden muss. Beim Neubau ist das in der Regel kein Problem – im Zuge des Bauantrags und der Planung der haustechnischen Anlage ist die Berechnung selbstverständlich. Beim Austausch einer Heizungsanlage allerdings wird häufig einfach der entsprechende Wert der alten Anlage übernommen. „Das kann zu fatalen Folgen führen, die die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit der neuen Heizung drastisch negativ beeinflussen“, informiert Frank Röder, Leiter Anlagenplanung und Support bei Deutschlands führendem Wärmepumpen-Hersteller STIEBEL ELTRON. „Gerade wenn der [...]

Inuktion nur ein neuer Trend oder wirklich sparsamer?

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Eine moderne Küche verfügt meistens über einen Induktionsherd. Das Kochen geht schneller und es wird weniger Energie verbraucht. Doch was ist Induktion und was muss beim Kochen mit energiesparsamen Induktions Kochfeldern beachtet werden?

Wie funktioniert Induktion?

Beim Induktionsverfahren wird die benötigte Wärme über Kupferspulen erzeugt. Mithilfe von Strom erzeugen die Kupferspulen ein elektromagnetisches Feld. Induktionsgeeignetes Kochgeschirr wandelt die erzeugte Energie in Wärme um. Das Kochfeld erwärmt sich dabei nicht, da die Wärme direkt im Topfboden entsteht. Wird der Topf von der Kochstelle genommen, hört die Induktion sofort auf. Bei herkömmlichen Kochplatten ist nach dem Kochvorgang Restwärme vorhanden. Diese wird durch die Kochplatten an die Umgebung abgegeben und somit nutzlos verbraucht. Das ist bei energiesparsamen Induktions Kochfeldern nicht der Fall.

Induktionsgeeigentes Geschirr finden

Nicht alle Töpfe und Pfannen können auf einem Induktionsherd verwendet werden. Voraussetzung ist, dass das Kochgeschirr einen magnetischen Boden besitzt. Sonst kann der Induktionsvorgang keine Wärme erzeugen. Ob der Topfboden magnetisch ist, kann mithilfe eines Magneten geprüft werden. Wenn der Magnet am Topf haften bleibt, dann ist der Topf induktionsgeeignet. Viele hochwertige Töpfe aus Edelstahl oder Aluminium eignen sich nicht für energiesparsame Induktions Kochfelder. Auch Glas- oder Keramik Kochgeschirr kann auf einem Induktionskochfeld nicht verwendet werden. Induktionsgeeignet sind Töpfe und Pfannen aus Gusseisen oder emailliertem Stahl. Der Handel weist induktionsgeeigentes Kochgeschirr extra aus.

Mit Induktion energiesparend und sicher kochen

Induktionskochplatten erzeugen nur dort Wärme, wo der Topfboden die Kochplatte berührt. Das Verhältnis von Topf und Kochplatte muss also nicht zwingend kongruent sein. Genau so gut können kleine Töpfe auf ein größeres Kochfeld gesetzt werden. Die Wärme wird ausschließlich im Topfboden erzeugt. Daher ist ein Induktionsherd für Familien mit Kindern sehr gut geeignet. Wenn ein Kind doch einmal in einem unbeobachteten Augenblick auf die Kochplatte fasst, dann kann es sich nicht verbrennen. Die Oberfläche ist kalt. Übergelaufene Speisen brennen daher auf der Kochplatte nicht an. Das erleichtert die Reinigung des Induktionskochfeldes.

Erwärmt das Induktionskochfeld die Speisen sparsamer?

Speisen in großen Töpfen werden genau so schnell erwärmt wie Speisen in kleinen Töpfen. Die meiste Energie wird bis zum Beginn des Kochvorganges gespart. Nach Kochbeginn gleicht sich der Energieverbrauch an herkömmliche Kochfelder an. Wasser kocht auf einem energiesparenden Induktions Kochfeld in einem Drittel der Zeit schneller als beim Kochvorgang auf Ceranfeldern. Innerhalb eines Monats können beim Kochen bis zu 50 Prozent Energie eingespart werden. Die Garzeiten der Speisen verkürzen sich dagegen nicht.

Mit welchen Nachteilen muss gerechnet werden?

Ein Nachteil besteht in der Anschaffung neue Töpfe und Pfannen. Wenn diese bisher keinen magnetischen Boden hatten, können sie nicht verwendet werden. Die elektromagnetische Strahlung könnte Herzschrittmacher beeinträchtigen. Sprechen Sie darüber vorab mit Ihrem Arzt. Schwangere Frauen sollten einen Mindestabstand von 30 Zentimetern zur Induktionskochplatte einhalten. Induktionsherde werden unter der Oberfläche aus Glaskeramik belüftet. Dieser Vorgang äußert sich mit einem brummenden Geräusch. Es kann auch noch einige Zeit nach Beendigung des Kochvorganges hörbar sein.

Eine moderne Küche verfügt meistens über einen Induktionsherd. Das Kochen geht schneller und es wird weniger Energie verbraucht. Doch was ist Induktion und was muss beim Kochen mit energiesparsamen Induktions Kochfeldern beachtet werden? Wie funktioniert Induktion? Beim Induktionsverfahren wird die benötigte Wärme über Kupferspulen erzeugt. Mithilfe von Strom erzeugen die Kupferspulen ein elektromagnetisches Feld. Induktionsgeeignetes Kochgeschirr wandelt die erzeugte Energie in Wärme um. Das Kochfeld erwärmt sich dabei nicht, da die Wärme direkt im Topfboden entsteht. Wird der Topf von der Kochstelle genommen, hört die Induktion sofort auf. Bei herkömmlichen Kochplatten ist nach dem Kochvorgang Restwärme vorhanden. Diese wird durch [...]

Villa mit Luftwärmepumpe im Berliner Norden

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Hausbesichtigung in 16341 Panketal

Der Speckgürtel im Berliner Norden zählt zu den beliebtesten Regionen für Bauwillige. In Panketal, idyllisch zwischen Pankow und Buch gelegen, errichtet Roth-Massivhaus aktuell eine moderne Stadtvilla, die am kommenden Wochenende besichtigt werden kann.

Niedriger Energieverbrauch vom Familienunternehmen Roth

Die Bauherren hatten nach einer Villa mit viel Platz für die ganze Familie, zeitloser Architektur und niedrigem Energieverbrauch gesucht. Weil das Familienunternehmen Roth mit der Stadtvilla „Lugana“ einen passenden Entwurf mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten bietet, fiel die Wahl des Baupartners nicht schwer. Ausschlaggebend waren die gute persönliche Betreuung durch einen versierten Verkaufsberater und die Möglichkeit, Änderungen am Grundriss kostenfrei ausführen zu lassen.

Viel Platz auf 150 m²

Auf zwei Vollgeschossen stehen den Bewohnern gut 150 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Zentrum des Familienlebens ist das Erdgeschoss mit seinem großen Wohnbereich, der fast die Hälfte der Etage einnimmt. Dank Erker, Kamin und zahlreichen bodentief verglasten Fenstern wird er zum Treffpunkt für Familie, Freunde und Gäste.

In der oberen Etage sind zwei nahezu gleich große Kinderzimmer, der elterliche Schlafbereich und das große Familienbad angeordnet. Praktisches Detail für die Dinge des täglichen Bedarfs ist eine kleine Abstellkammer.

Luft-Wärmepumpe im KfW E 70-Haus

Um die Betriebskosten langfristig niedrig zu halten, haben sich die Bauherren für eine moderne Luft-/Wasserwärmepumpe entschieden. Mit ihr erreicht das Haus den begehrten Effizienzhausstandard KfW E 70. Damit profitieren die Bauherren auch von einer willkommenden Finanzspritze der staatlichen Förderbank.

Quelle: http://www.prcenter.de/

Hausbesichtigung in 16341 Panketal Der Speckgürtel im Berliner Norden zählt zu den beliebtesten Regionen für Bauwillige. In Panketal, idyllisch zwischen Pankow und Buch gelegen, errichtet Roth-Massivhaus aktuell eine moderne Stadtvilla, die am kommenden Wochenende besichtigt werden kann. Niedriger Energieverbrauch vom Familienunternehmen Roth Die Bauherren hatten nach einer Villa mit viel Platz für die ganze Familie, zeitloser Architektur und niedrigem Energieverbrauch gesucht. Weil das Familienunternehmen Roth mit der Stadtvilla „Lugana“ einen passenden Entwurf mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten bietet, fiel die Wahl des Baupartners nicht schwer. Ausschlaggebend waren die gute persönliche Betreuung durch einen versierten Verkaufsberater und die Möglichkeit, Änderungen am Grundriss kostenfrei [...]

Wie kann man Strom sparen?

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Stromverbrauch senken

Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren.

Stromspartipps vom Profi

Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten zu lassen. Wer sich technisch versiert fühlt, kann diese Geräte durch simple Zusatzschalter entsprechend umrüsten. Doch leichter und absolut sicher, auch in Bezug auf Garantie und Gewährleistung der Hersteller, ist die Nutzung von Steckdosenleisten, die durch einen Schalter ausgeschaltet werden können. Wer mag, kann sie auch bei Bedarf vom Stromnetz trennen.

Durchschnittlichen Stromverbrauch senken

Stromsparprofis unterstützen die regelmäßige Neuanschaffung alter und defekter Elektrogeräte. Denn jede neue Gerätegenration überzeugt durch deutlich geringeren Energiebedarf gegenüber den jeweiligen Vorgängern. Insbesondere in der Küche finden sich Energiefresser, denn für die Schaffung von Wärme und Kälte wird ausgesprochen viel Strom benötigt. Manch ein Haushalt geht sogar so weit, dass während der Wintermonate auf die Nutzung des Kühlschranks verzichtet wird, um entsprechende Lebensmittel im Freien zu kühlen. Auch bei der Raumbeleuchtung kann nicht nur mithilfe von Energiesparlampen gearbeitet werden. Die clevere Platzierung von Spiegeln ermöglicht eine optimale Ausnutzung vorhandener Lichtquellen.

Strom sparen durch richtiges Verhalten

Doch alle technischen Finessen sind sinnlos, wenn das eigene Verhalten zur Energieverschwendung führt. Oftmals steht einem Umdenken und -handeln der Gedanke des Komfortverlustes gegenüber. Aber langfristig gesehen ist dieser absolut zu vernachlässigen, denn das Ergebnis ist schlussendlich identisch. Somit wäre es möglich, anhand stromfreier Alternativen mit beinahe der Hälfte des aktuellen Strombedarfs auszukommen. Das würde nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt zugutekommen.

Stromverbrauch senken Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren. Stromspartipps vom Profi Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten [...]

seebaWIND Service auf der Hannover Messe

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Upgrade-Programm für Windenergieanlagen

Der herstellerunabhängige Serviceanbieter seebaWIND Service präsentiert auf der kommenden Hannover Messe vom 08. bis 12. April seine Leistungen im Bereich Upgrades für Windenergieanlagen (WEA). Dazu zählen Hindernisfeuer der neuen Generation sowie verbesserte Pitch- und Umrichter–Komponenten. Das auf Nordex-, REpower- und Fuhrländer-WEA spezialisierte Unternehmen wird sein Angebot am Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 27, Stand E50, vorstellen.

Effizienz der Windenergieanlagen wird verbessert

Die seebaWIND Service hat in Kooperation mit Komponentenherstellern Upgrades speziell für WEA der -Hersteller Nordex, REpower und Fuhrländer entwickelt. Als erfahrener Service-Anbieter kennt das Unternehmen die Schwachstellen der jeweiligen Anlagentypen. Severin Mielimonka, Geschäftsführer der seebaWIND Service, erklärt: „Aufgrund unserer Unabhängigkeit von Erstausrüstern können wir kritische Komponenten ersetzen, auf einen aktuellen Stand bringen und so die Effizienz der Anlagen verbessern.“

Senkung der Betriebskosten

Die Upgrades werden nach einer ausführlichen Begehung der Anlage individuell für diese WEA ausgewählt. Durch diese Upgrades können übliche und häufige Fehler behoben und vorzeitiger Verschleiß vermieden werden. Das kann durch den insgesamt geringeren Wartungs- und Reparaturaufwand zu einer deutlichen Senkung der Betriebskosten führen. Aufgrund der reduzierten Störanfälligkeit der Anlage wird außerdem die technische Verfügbarkeit und somit der Ertrag der WEA erhöht.

Wer ist die seebaWIND Service GmbH?

Die seebaWIND Service GmbH mit Hauptsitz in Osnabrück und zwei Service-Centern ist ein herstellerunabhängiges Dienstleistungsunternehmen für Windenergieanlagen, spezialisiert auf Anlagen der Hersteller Nordex, Fuhrländer und REpower. Das Leistungsspektrum umfasst technische Betriebsführung mit 24/7-Fern-über-wachung sowie Service, Wartung und Instandsetzung. Die seebaWIND Service bietet außerdem die Beteiligung an Einkaufsgemeinschaften für Ersatzteile. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 40 hochqualifizierte Mitarbeiter und betreut etwa 350 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 530 MW.

Die seebaWIND Service gehört zu Windnetwork, dem deutschlandweit einzigen herstellerunabhängigen -Service-Kompetenznetzwerk für WEA von Nordex, Fuhrländer und REpower.

Quelle: http://w3.windmesse.de/

Upgrade-Programm für Windenergieanlagen Der herstellerunabhängige Serviceanbieter seebaWIND Service präsentiert auf der kommenden Hannover Messe vom 08. bis 12. April seine Leistungen im Bereich Upgrades für Windenergieanlagen (WEA). Dazu zählen Hindernisfeuer der neuen Generation sowie verbesserte Pitch- und Umrichter–Komponenten. Das auf Nordex-, REpower- und Fuhrländer-WEA spezialisierte Unternehmen wird sein Angebot am Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 27, Stand E50, vorstellen. Effizienz der Windenergieanlagen wird verbessert Die seebaWIND Service hat in Kooperation mit Komponentenherstellern Upgrades speziell für WEA der -Hersteller Nordex, REpower und Fuhrländer entwickelt. Als erfahrener Service-Anbieter kennt das Unternehmen die Schwachstellen der jeweiligen Anlagentypen. Severin Mielimonka, Geschäftsführer der seebaWIND [...]

Neue Speicherlösung für Solaranlagen

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Junkers bringt Storacell-Warmwasserspeicher mit integrierter Solarstation auf den Markt

Eine einfache und schnelle Installation bei minimalem Platzbedarf zeichnet die neuen Warmwasserspeicher von Junkers aus.

Solarstation ist leicht zu montieren und platzsparend

Die Speicher-Kombilösungen des Thermotechnik-Spezialisten bringen eine vorkonfektionierte und platzsparende sowie leicht zu montierende Solarstation mit: Fachhandwerker binden den Storacell SKE lediglich über zwei Anschlüsse auf der Rückseite an die thermische Solaranlage an. Desweiteren lässt sich die Solarstation RTCB mit nur einer Schraube wahlweise links oder rechts am Warmwasserspeicher montieren. Die kompakte Solarstation bietet darüber hinaus Vorteile bei der Aufstellung: So bleibt der Platzbedarf mit rund 184 Zentimeter Höhe auf maximal 90 Zentimeter Breite gering. Weil für Reinigung und Wartung alle Bauteile von vorne nach Abnahme der Verkleidung zugänglich sind, kann der Speicher mit Station nahezu direkt an der Wand aufgestellt werden.

Ansprechendes Design und vor Korrosion geschützt

Optisch überzeugt der Warmwasserspeicher durch einen hochwertigen weißen Stahlblechmantel. Zum ansprechenden Gesamteindruck trägt die schwarze Abdeckung der Solarstation bei. Gehäuse, Solarstation-Komponenten und Leitungen sind mit einer hochwertigen Isolierung versehen, um Wärmeverluste auf ein Minimum zu senken. Vor Korrosion schützen eine integrierte Magnesium-Anode sowie eine spezielle Oberflächenbeschichtung der Flächen, die mit Trinkwasser in Berührung kommen.

Quelle: https://www.junkers.com

Junkers bringt Storacell-Warmwasserspeicher mit integrierter Solarstation auf den Markt Eine einfache und schnelle Installation bei minimalem Platzbedarf zeichnet die neuen Warmwasserspeicher von Junkers aus. Solarstation ist leicht zu montieren und platzsparend Die Speicher-Kombilösungen des Thermotechnik-Spezialisten bringen eine vorkonfektionierte und platzsparende sowie leicht zu montierende Solarstation mit: Fachhandwerker binden den Storacell SKE lediglich über zwei Anschlüsse auf der Rückseite an die thermische Solaranlage an. Desweiteren lässt sich die Solarstation RTCB mit nur einer Schraube wahlweise links oder rechts am Warmwasserspeicher montieren. Die kompakte Solarstation bietet darüber hinaus Vorteile bei der Aufstellung: So bleibt der Platzbedarf mit rund 184 Zentimeter Höhe auf [...]

Energie sparen mit LEDs – geht das?

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Durch die Ökostrom-Umlage wird der Strom immer teurer und die Versorger kündigen weitere Erhöhungen an. Für so manchen Haushalt sind die Kosten kaum noch zu tragen und Einsparungen sind die einzige Lösung. Besonders im alltäglichen Stromverbrauch kann gespart werden. Wenn bedacht wird, dass 10% vom gesamten Stromverbrauch nur für die Beleuchtung im Jahr verbraucht werden, dann ist Stromsparen sinnvoll.

Stromfresser Glühbirne

Nun ist das Aus der Glühbirne nicht mehr weit. Die letzte Stufe ist erreicht und ab dem 1. September gilt das Verbot für die Herstellung und den Verkauf der gesamten Glühbirnen. Die Glühlampe setzte nur 5% des Stroms, den sie verbrauchte, in Helligkeit um. Ein wahrer Stromfresser, der bald Geschichte ist. Eine bessere Alternative sind Energiesparlampen. Schon eine Energiesparlampe mit 15.000 Betriebsstunden hält zehnmal länger als eine herkömmliche Glühbirne und sie verbraucht bis zu 80% weniger Strom. Doch die Zukunft sind LEDs.

Hervorragende Umweltbilanz

Der wichtigste Pluspunkt ist die Einsparung der Energie. Eine LED-Lampe spart bis zu 90% Strom. Gegenüber der Glühbirne und der Energiesparlampe hat sie viele Vorteile, auch wenn sie noch nicht ganz ausgereift ist.

• Bis 100.000 Stunden Lebensdauer macht die Leuchtdiode zum Sieger

• Im Gegensatz zur Energiesparlampe sofortige Helligkeit

• Wichtigster Pluspunkt ist die hohe Stromeinsparung

• LEDs enthalten keine Schadstoffe

• LEDs werden nicht heiß und sind kälteresistent für den Außenbereich

Als Stimmungsleuchte oder Leselicht sind Leuchtdioden hervorragend geeignet. Das heißt, dass nicht nur Betriebsanzeigen mit LEDs beleuchtet werden, sondern diese zu vielen Zwecken im Innen- und Außenbereich eine hohe Lichtleistung bringen. Sie wandeln deutlich mehr Energie in Licht um als Glühbirnen und Energiesparlampen. Nicht zuletzt ist die gesamte Energiebilanz positiv. Von der Herstellung bis zur Entsorgung. Auch wenn LEDs heute noch hoch im Preis sind, so machen sie sich auf Dauer bezahlt. Der geringe Energieverbrauch und die lange Lebensdauer sprechen für die Leuchtdiode.

Einheit des Lichtstroms

Die Leuchtleistung von LED Lampen werden in Lumen gerechnet. Wer heute schon auf LEDs umrüstet, denkt langfristig und spart damit hohe Stromkosten.

Durch die Ökostrom-Umlage wird der Strom immer teurer und die Versorger kündigen weitere Erhöhungen an. Für so manchen Haushalt sind die Kosten kaum noch zu tragen und Einsparungen sind die einzige Lösung. Besonders im alltäglichen Stromverbrauch kann gespart werden. Wenn bedacht wird, dass 10% vom gesamten Stromverbrauch nur für die Beleuchtung im Jahr verbraucht werden, dann ist Stromsparen sinnvoll. Stromfresser Glühbirne Nun ist das Aus der Glühbirne nicht mehr weit. Die letzte Stufe ist erreicht und ab dem 1. September gilt das Verbot für die Herstellung und den Verkauf der gesamten Glühbirnen. Die Glühlampe setzte nur 5% des Stroms, den [...]