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Immer mehr Jungimker

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Wider jede Prognose – Es gibt immer mehr Jungimker

Die Zukunft sah wenig erfreulich aus, sowohl für die Honigbiene, als auch für den Stand der Imker. Der ohnehin schon gefährdete Bestand der Bienenvölker erlebte zuletzt während der vergangenen Jahren einen besonders herben Schlag. Vom großen Bienensterben war die Rede, in dessen Kontext viele Imker resignierten und ihre traditionsreiche Tätigkeit aufgaben, denn viele mussten den Tod von mehr als der Hälfte ihrer Bienenvölker beobachten. Schuld an den überdurchschnittlich hohen Verlusten ist weder das Wetter, noch die Umwidmung natürlicher Habitate in kultivierte Landstriche. Ein kleiner Schädling, die Milbe Varroa, raffte große Teile der Insektenpopulationen dahin. Die Situation gab wenig Anlass zur Zukunftseuphorie.

Nur vorsichtige Zukunftsperspektiven

Doch derzeit scheinen sich die negativen Prognosen noch nicht einzustellen. Einerseits liegt dies daran, dass sich durch konsequente Maßnahmen der Imker zur Bekämpfung der Schädlinge die Bienenvölker langsam zu erholen scheinen. Wenn diese Arbeit weiterhin so zielstrebig fortgesetzt wird, kann der Trend beibehalten werden, sagen zumindest Experten. Doch aufgrund der immer noch labilen Situation der Insekten werden nur vorsichtige Zukunftsperspektiven formuliert.

Zunft der Imker erlebt eine Renaissance

Zudem befindet sich, zumindest in der Schweiz, die Zunft der Imker in einer Art Renaissance. Nicht zuletzt durch die Behandlung der Arbeit der Imker in den internationalen Medien erlebte dieser alte Beruf in letzter Zeit eine ungekannte Beliebtheit. Bemerkbar macht sich das zunehmende Interesse jüngerer Tierfreunde daran, dass die speziellen Kurse zur Vermittlung von Fachwissen in der Schweiz ungewöhnlich stark besucht werden. In diesen Kursen zur Grundausbildung wird über zwei Jahre hinweg das Handwerkszeug zur Betreuung von Bienenkolonien vermittelt. Damit werden gute Voraussetzungen geschaffen, um die Arbeit der Imker auch in Zukunft auf ein sicheres Fundament zu stellen.

Imker werden nicht reich

Dabei hoffen Experten und passionierte Imker darauf, dass die Leidenschaft für die nützlichen Insekten über dem schlichten Profitstreben stehen wird. Denn der Versuch, möglichst viel Ertrag durch die Bienen zu erzielen, hatte zur Folge, dass auf illegalem Weg fremde Bienenvölker importiert wurden. Diese Tiere hatten die ohnehin schon schwierige Situation vor Ort zusätzlich erschwert. Denn auch trotz einwandfreier gesundheitlicher Atteste amtlicher Tierärzte war durch diese Importe die gefährliche Milbenrasse eingeschleppt worden. Darum hoffen Experten und offizielle Interessensvertreter der Imker, dass zusammen mit den positiven Entwicklungen auch das Verantwortungsbewusstsein innerhalb ihres Standes wieder zunimmt.

Wider jede Prognose – Es gibt immer mehr Jungimker Die Zukunft sah wenig erfreulich aus, sowohl für die Honigbiene, als auch für den Stand der Imker. Der ohnehin schon gefährdete Bestand der Bienenvölker erlebte zuletzt während der vergangenen Jahren einen besonders herben Schlag. Vom großen Bienensterben war die Rede, in dessen Kontext viele Imker resignierten und ihre traditionsreiche Tätigkeit aufgaben, denn viele mussten den Tod von mehr als der Hälfte ihrer Bienenvölker beobachten. Schuld an den überdurchschnittlich hohen Verlusten ist weder das Wetter, noch die Umwidmung natürlicher Habitate in kultivierte Landstriche. Ein kleiner Schädling, die Milbe Varroa, raffte große Teile [...]

Umweltbelastung Lautstärke – wieso geräuscharme Gartengeräte nicht nur menschliche Nerven schonen

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Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven.

Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher

Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. Generell müssen an Sonntagen und an Feiertagen laute Geräte im Schuppen bleiben. Diese Regeln und Gesetzte schützen in erster Linie die Nerven der Nachbarn und sollen Streitigkeiten möglichst verhindern.

Diese Kompromisse können für das Miteinander hilfreich sein, nützen aber den Tieren im Garten wenig. Gerade kleinere Tiere suchen im Herbstlaub einen Unterschlupf zum Überwintern. Die Einschränkung bei der Benutzung lauter Gartengeräte bietet für Käfer und Igel keine Verschnaufpause. Ärgerlich ist nicht nur der Lärm, sondern auch das penible Entfernen von jedem Blatt und Halm. Ein gepflegter Rasen entspricht zwar der Ordnungsliebe, bietet aber wenig Nahrung und Unterschlupf für die Tierwelt. Und hat wenig bis gar nichts mit Umweltschutz zu tun.

Kein Schutz für Winterschläfer

Leider wird auch die Tierwelt wird durch Motorengeräusche aufgeschreckt. Wenn im Herbst der Laubsauger die Gartenarbeit erleichtern soll, bedeutet das für Kleintiere Stress. Keine Überlebenschance haben Tiere, die sich im Laub verstecken und vom Laubsauger aufgesogen und verkleinert werden. Dies bedeutet einen schnellen Tod für Käfer, Spinnen und Amphibien. Winterschläfer wie Igel und andere Säugetiere werden in ihrem Lebensraum gestört und vertrieben.

Um Tiere in ihrem Verhalten nicht zu stören oder sogar unnötig zu töten, sollte auf Häcksler und laute Gartengeräte am besten ganz verzichtet werden. Rücksichtsvoller ist der Einsatz von lärmarmen Gartengeräten, die im Idealfall mit dem Zertifikat des blauen Engels ausgestattet sind. Derartig eingestufte Geräte stören weder Menschen noch Tiere. Insbesondere die Tierwelt profitiert von geräuscharmen Geräten, da ihr natürliches Verhalten nicht gestört wird. Wer der Tierwelt im Garten einen Gefallen tun möchte, lässt am besten ein wenig Laub einfach liegen!

Ruhig und unordentlich

In einem ruhigen und natürlichen Garten fühlen sich die Tiere zwar am wohlsten, jedoch muss auf Gartengeräte und Gartenpflege nicht verzichtet werden. Ein tiergerechter Garten verfügt nach Möglichkeit über ein paar Ecken mit Laub und Geäst. Ein idealer Unterschlupf und Nahrungsquelle für alle kleinen Insekten und Säugetiere. Um diese nicht aufzuschrecken, ist der Einsatz von geräuscharmen Gartengeräten ideal.

Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven. Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. [...]

Richtig Lüften

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Richtiges Lüften ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden wie Schimmelpilzbildung und schwarze Flecken in Wohnung und Haus zu vermeiden. Sind solche Schäden durch den Mieter verursacht, ist der Vermieter nämlich nicht verpflichtet die Schäden zu beseitigen. Feuchtigkeitsschäden können durch richtiges Lüftungs- und Heizverhalten vermieden werden.

Richtige Zimmertemperatur beachten

Besonders im Herbst und Frühjahr sollte auf die richtigen Zimmertemperaturen geachtet werden. Die Temperatur im Wohnzimmer, Kinderzimmer und in der Küche sollte bei 20 Grad Celsius liegen. Die Temperatur im Bad sollte sogar bei 21 Grad Celsius liegen. Das Schlafzimmer kann in der Nacht bis auf 14 Grad Celsius herunter kühlen. Je kühler jedoch die Zimmertemperatur ist, umso häufiger muss gelüftet werden. Auch bei Abwesenheit sollte die Heizung tagsüber nie komplett abgestellt werden. Das ständige Wiederaufheizen ist teurer, als eine konstante, abgesenkte Temperatur zu halten. Feuchtigkeit im Schlafzimmer kann dadurch vermieden werden, dass das Schlafzimmer nicht über das Wohnzimmer mit geheizt wird.

Stoßlüftung statt Kippstellung

Beim Lüften sollten die Fenster für mindestens fünf Minuten komplett geöffnet werden. Die Kippstellung reicht nicht aus und verschwendet zudem Heizenergie. Diese Stoßlüftung sollte morgens und abends in der kompletten Wohnung durchgeführt werden, auch bei Regen. Durchzug eignet sich dafür am besten. Die Lüftungsdauer hängt von dem Temperaturunterschied zwischen innen und außen und vom Wind ab. Fünfzehn Minuten Stoßlüftung reichen jedoch in der Regel selbst bei Windstille und einem geringen Temperaturunterschied. Zwischendurch sollten die Räume, in denen sich Personen aufgehalten haben, zusätzlich gelüftet werden. Ein innen liegendes Bad muss durch ein anderes Zimmer gelüftet werden. Große Mengen Wasserdampf durch Duschen oder Kochen ebenfalls möglichst sofort ab lüften, um Feuchtigkeit in der Wohnung zu vermeiden.

Richtiges Lüften ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden wie Schimmelpilzbildung und schwarze Flecken in Wohnung und Haus zu vermeiden. Sind solche Schäden durch den Mieter verursacht, ist der Vermieter nämlich nicht verpflichtet die Schäden zu beseitigen. Feuchtigkeitsschäden können durch richtiges Lüftungs- und Heizverhalten vermieden werden. Richtige Zimmertemperatur beachten Besonders im Herbst und Frühjahr sollte auf die richtigen Zimmertemperaturen geachtet werden. Die Temperatur im Wohnzimmer, Kinderzimmer und in der Küche sollte bei 20 Grad Celsius liegen. Die Temperatur im Bad sollte sogar bei 21 Grad Celsius liegen. Das Schlafzimmer kann in der Nacht bis auf 14 Grad Celsius herunter kühlen. Je kühler jedoch [...]

Nun sterben die Bienen im Kino

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(Bienensterben) Das weltweite Bienensterben wird seit einiger Zeit diskutiert. Nun ist ein Dokumentarfilm zu diesem Thema in die Kinos gekommen. Der Film mit dem Titel “More Than Honey” läuft bundesweit in den Kinos. In dem Film geht es um das weltweite Sterben der Honigbiene.

Das Naturwunder Biene wird vom Mensch ausgerottet

Die Honigbiene gehört zu den wichtigsten Naturwundern der Erde und ist stark gefährdet. Dabei sind Bienen für den Menschen überlebensnotwendig. Sie Produzieren nicht nur Honig, sondern sorgen dafür, dass Pflanzen und Bäume zuverlässig bestäubt und somit vermehrt werden. Bereits Albert Einstein erkannte den Nutzen der Honigbienen und vermutete ein Aussterben der Menschen vier Jahre nach einem Aussterben der Bienen.

Industrielle Landwirtschaft und Pharmaunternehmen

Doch die heutige industrielle Landwirtschaft mit Monokulturen, Antibiotika und Pestiziden verlangt den Bienen einiges ab. Der Film “More Than Honey” vom Schweizer Regisseur und Imkersohn Markus Imhoof zeigt sowohl das beeindruckende Leben der Bienen in der eigenen Familienimkerei als auch in industrialisierten Honigfarmen.

Honigfarmer sind keine Imker

Der Film beschäftigt sich vor allem mit dem rätselhaften Bienensterben in der ganzen Welt. So versucht ein Schweizer Bergimker durch Traditionstreue das Bienensterben abzuwehren. Während in China großes Geschäft mit den Pollen gemacht wird. Ganze Industriezweige leben vom Geschäft mit den Bienen. Lebendige Bienen werden sogar mit der Post in die ganze Welt verschickt. Der Film setzt sich kritisch mit der Massenproduktion von Naturprodukten und vor allem dem Leben der Bienen der heutigen Zeit auseinander und wagt zudem einen Einblick in eine Welt ohne Bienen.

Die Biene braucht den Menschen nicht!

Wer an dem beeindruckenden Leben der Bienen und einer kritischen Auseinandersetzung mit der massenhaften Nutzung dieser wertvollen Lebewesen interessiert ist, für den ist dieser Dokumentarfilm einen Besuch in den Kinos wert.

(Bienensterben) Das weltweite Bienensterben wird seit einiger Zeit diskutiert. Nun ist ein Dokumentarfilm zu diesem Thema in die Kinos gekommen. Der Film mit dem Titel “More Than Honey” läuft bundesweit in den Kinos. In dem Film geht es um das weltweite Sterben der Honigbiene. Das Naturwunder Biene wird vom Mensch ausgerottet Die Honigbiene gehört zu den wichtigsten Naturwundern der Erde und ist stark gefährdet. Dabei sind Bienen für den Menschen überlebensnotwendig. Sie Produzieren nicht nur Honig, sondern sorgen dafür, dass Pflanzen und Bäume zuverlässig bestäubt und somit vermehrt werden. Bereits Albert Einstein erkannte den Nutzen der Honigbienen und vermutete ein [...]

Qualitäts-Radwege in Brandenburg

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(Umwelt und Tourismus) Radfahren ist nach wie vor sehr beliebt. Viele Menschen fahren auch im Urlaub mit dem Fahrrad oder machen sogar einen Radurlaub. Schöne Radrouten sind dabei natürlich erwünscht. Die Zertifizierungen von Radrouten durch den ADFC bieten eine gute Entscheidungshilfe.

Gütesiegel für Radwege

Der ADFC-Fachausschuss Tourismus hat das Gütesiegel Entwickelt und auch in der Praxis getestet. Anhand von zehn Kriterien werden die Radwege bewertet. Bis zu fünf Sterne können vergeben werden und zeigen an, welche Qualität eine Route aufweist. Die Bewertung der Radwege durch den ADFC ist vergleichbar mit einem TÜV-Siegel. Die Sterne werden vor allem zu Marketingzwecken genutzt. Solch eine Bewertung kostet 3000 Euro. Mit den Sternen darf dann drei Jahre geworben werden. Sogar Österreich ließ bereits sechs Radwege vom ADFC bewerten, um besser für die Radwege werben zu können. Dies macht deutlich wie viel die Sterne-Bewertung wert ist. In Ganz Deutschland gibt es schöne Radwege. Bayern bietet tolle Täler und Mecklenburg-Vorpommern Seen und Meer. Aber vor allem in Brandenburg befinden sich viele Qualitäts-Radwege.

14 Qualitäts-Radwege liegen in Brandenburg

Mit 14 von insgesamt 31 Qualitätsradwegen liegt Brandenburg auf Platz 3 der beliebtesten Radfahrregionen in Deutschland. Acht der 14 Qualitäts-Radwege wurden sogar mit vier Sternen bewertet. In Brandenburg wird viel für den Radtourismus getan. Der Radtourismus macht in Brandenburg 25 % des Umsatzes durch Tourismus aus. Hungrige Radfahrer geben mehr Geld auf dem Weg aus als ein Autofahrer, weswegen der Radtourismus einen anerkannten Wirtschaftsfaktor darstellt.

So macht das Fahren mit dem Rad Spaß

Eine Radtour auf Qualitäts-Radwegen lohnt sich also für beide Seiten. Die Radfahrer profitieren von schönen Radstrecken und die Betreiber der Strecken profitieren von der Beliebtheit ihrer Strecken.

Wer fährt mit durch den Norden Brandenburgs?

Suche für mittlere Fahrradtouren durch den Norden Brandenburgs Mitfahrer. Die Touren sind zwischen 30 bis 80 km lang und führen über Fahrradwege und wenig befahrene Landstraßen. Es wird mit dem Rennrad oder mit dem MTB gefahren. Bei Interesse bitte einfach die Kommentarfunktion nutzen.

(Umwelt und Tourismus) Radfahren ist nach wie vor sehr beliebt. Viele Menschen fahren auch im Urlaub mit dem Fahrrad oder machen sogar einen Radurlaub. Schöne Radrouten sind dabei natürlich erwünscht. Die Zertifizierungen von Radrouten durch den ADFC bieten eine gute Entscheidungshilfe. Gütesiegel für Radwege Der ADFC-Fachausschuss Tourismus hat das Gütesiegel Entwickelt und auch in der Praxis getestet. Anhand von zehn Kriterien werden die Radwege bewertet. Bis zu fünf Sterne können vergeben werden und zeigen an, welche Qualität eine Route aufweist. Die Bewertung der Radwege durch den ADFC ist vergleichbar mit einem TÜV-Siegel. Die Sterne werden vor allem zu Marketingzwecken genutzt. [...]

Gewächshaus – Wissenswertes und Nützliches

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Nicht nur professionelle Gärtner nehmen gern Gewächshäuser in Anspruch, weil sie besonders günstige Wachstumsbedingungen für Pflanzen und Blumen bieten. Doch was ist ein Gewächshaus eigentlich? Darf jeder private Haushalt ein Gewächshaus auf dem eigenen Grundstück aufstellen? Und wenn ja, gibt es dafür bestimmte Bauvorgaben? Dazu soll dieser Text eine einleitende Übersicht anbieten.

Was ist ein Gewächshaus?

Als Gewächshaus wird ein Bau bezeichnet, der sich immobil an einer festen Stelle befindet. Es zeichnet sich aus als begehbares Gebäude mit einer transparenten Außenhülle und dient vornehmlich der kultivierten „Produktion“ von Pflanzen, Blumen und dergleichen. Darüber hinaus ist es unerheblich, ob die transparente Gebäudehülle als Glas, Folien, Kunststoffen oder anderen Materialien besteht. Voraussetzung ist lediglich, dass sie zumindest transluzent ausgebildet ist. Transparenz ist nicht zwingend erforderlich. Auch über die Art des Bodens innerhalb des Gewächshauses gibt es per Definition keine feste Bestimmung. Das Bedeutet, dass der Boden sowohl versiegelt, aber auch gewachsen sein darf. Begehbare Böden aus Beton, keramischen Fliesen und natürlichem Grund sind also möglich. Zudem wird auch in Bezug auf die Lüftung kein zwingender Definitionszusammenhang festgemacht.

Gibt es Bauvorschriften für Gewächshäuser?

Wer für die eigene private Nutzung ein Gewächshaus im Umfeld des Wohnhauses oder einer Gartenanlage plant, muss auch die dafür entsprechenden Bauvorschriften beachten. Um ganz sicher zu gehen, ist es empfehlenswert, bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde entsprechende Informationen einzuholen, denn die baurechtlichen Bestimmungen sind nicht nur zwischen den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich, sondern können auch zwischen Gemeinden und Kommunen variieren. Grundsätzlich kann zur groben Orientierung davon ausgegangen werden, dass ein Kleingewächshaus mit maximal vier Quadratmetern Grundfläche und zwei Metern Firsthöhe zwar bauanzeigepflichtig sind, aber nicht zwingend einer Baugenehmigung bedarf. Wichtig ist darüber hinaus vor allem ein Mindestabstand zur Grundstücksgrenze des Nachbarn von drei Metern.

Wenn alle rechtlichen Aspekte abgesichert sind und das passende Gewächshaus für die eigenen Ansprüche ausgewählt wurde, steht der privaten Nutzung demnach grundsätzlich nichts mehr im Weg.

Nicht nur professionelle Gärtner nehmen gern Gewächshäuser in Anspruch, weil sie besonders günstige Wachstumsbedingungen für Pflanzen und Blumen bieten. Doch was ist ein Gewächshaus eigentlich? Darf jeder private Haushalt ein Gewächshaus auf dem eigenen Grundstück aufstellen? Und wenn ja, gibt es dafür bestimmte Bauvorgaben? Dazu soll dieser Text eine einleitende Übersicht anbieten. Was ist ein Gewächshaus? Als Gewächshaus wird ein Bau bezeichnet, der sich immobil an einer festen Stelle befindet. Es zeichnet sich aus als begehbares Gebäude mit einer transparenten Außenhülle und dient vornehmlich der kultivierten „Produktion“ von Pflanzen, Blumen und dergleichen. Darüber hinaus ist es unerheblich, ob die transparente [...]

Was ist ein Biotop?

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Wo findet man Biotope?

Ein Biotop ist ein bestimmter Lebensraum der in einem Gebiet vorkommenden Pflanzen- und Tierarten. Als Biotope werden sowohl natürlich entstandene Landschaftsteile wie Flüsse, Seen, Nadel- oder Mischwälder, als auch vom Menschen erschaffene Landschaftsteile wie Weideflächen, Ackerflächen oder auch ländliche und städtische Siedlungsräume bezeichnet. Ebenso können Wüsten und Wattlandschaften als Biotop bezeichnet werden. Biotope können eine sehr kleine Fläche bis hin zu einer sehr Großen Fläche einnehmen. So kann bereits ein absterbender Baum, der Insekten als Lebensraum dient, als Biotop bezeichnet werden.

Biotop das Ökosystem

Ein Biotop und die darin lebenden Pflanzen und Tiere und deren Interaktionen werden als Ökosystem bezeichnet. Menschliche Einflüsse wie Straßen, landwirtschaftliche Monokulturen und Siedlungsräume stören viele Biotope empfindlich. Gerade am Boden lebende oder scheue Tierarten benötigen große Zusammenhängende Lebensräume.

Weniger Biotope – weniger Tierarten

Durch den Verlust an Biotopfläche sterben unempfindlichere Arten wie Spinnen, Insekten oder anderen Kleinstlebewesen. Die verbleibenden Biotope werden in ihrer Qualität gemindert und schlechter erreichbar, wodurch empfindlichere und mobilere Arten wie Seeadler, Luchs und Wolf gefährdet werden oder sogar aussterben.

Biotopschutz ist Naturschutz

Selbst intensive Bemühungen zur Wiederbesiedlung von Biotopen funktionieren häufig nicht. Der Biotopschutz ist innerhalb des Naturschutzes angesiedelt und hat sich zum Ziel gesetzt gefährdete Tier- und Pflanzenarten durch den Erhalt ihrer Lebensräume zu schützen. Dazu werden in aller Regel Schutzgebiete ausgewiesen.

Biotop im Garten

Sogar im eigenen Garten kann für viele Arten ein Biotop angelegt werden. Ein schön gestalteter Gartenteich kann vielen Wasserpflanzen, Amphibien und Insekten als Lebensraum dienen. Das Aufhängen von Nistkästen kann einen Beitrag zur Förderung von Singvögeln leisten. Ebenso kann der Erhalt eines abgestorbenen Baumes dem Schutz der Totholzfauna dienen.

Quelle: http://www.energie-magazin.com/

Wo findet man Biotope? Ein Biotop ist ein bestimmter Lebensraum der in einem Gebiet vorkommenden Pflanzen- und Tierarten. Als Biotope werden sowohl natürlich entstandene Landschaftsteile wie Flüsse, Seen, Nadel- oder Mischwälder, als auch vom Menschen erschaffene Landschaftsteile wie Weideflächen, Ackerflächen oder auch ländliche und städtische Siedlungsräume bezeichnet. Ebenso können Wüsten und Wattlandschaften als Biotop bezeichnet werden. Biotope können eine sehr kleine Fläche bis hin zu einer sehr Großen Fläche einnehmen. So kann bereits ein absterbender Baum, der Insekten als Lebensraum dient, als Biotop bezeichnet werden. Biotop das Ökosystem Ein Biotop und die darin lebenden Pflanzen und Tiere und deren Interaktionen [...]

Algenplage in der Ostsee

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90 Prozent der Ostsee betroffen

Immer öfter sind Meldungen von riesigen Algenteppichen in der Ostsee zu hören. Die Algenteppiche bestehen überwiegend aus Blaualgen. Blaualgen gehören zu den Cyano-Bakterien und bedeckten in besonders heißen Sommern bereits bis zu 90 Prozent des Binnenmeers. Die Algenblüte ist eigentlich ein natürliches Phänomen. Doch Sommer mit langanhaltenden Hitzeperioden und wenig Wind sorgen für eine explosionsartige Vermehrung der Algen. Das massenhafte Vorkommen von mineralischen Nährstoffen in der Ostsee verstärkt diesen Effekt in großem Maße.

Cyanotoxine gefährlich für Mensch und Tier

Für die Tiere und Pflanzen in der Ostsee ist die Algenplage ein erhebliches Problem. Der Algenfilm verschlechtert die Sauerstoffversorgung in der Ostsee, was zum Absterben vieler Pflanzen führt. Sterben schließlich die Blaualgen ab, wird Schwefelwasserstoff gebildet, der für alle Organismen in der Ostsee giftig ist. Auch für den Menschen sind die von Blaualgen gebildeten Cyanotoxine giftig und können zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen.

Mensch liefert die Nährstoffe für Blaualgen

Hauptgrund für die starke Vermehrung der Blaualgen ist der Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft. Die Flüsse leiten große Mengen Phosphor und Stickstoff ins Meer. Kommen dann noch bestimmte Wetterverhältnisse hinzu, kommt es zu dem massenhaften Algenwachstum. Doch auch wenn das Problem bekannt ist, wird wenig gegen den Nährstoffeintrag getan. Ganz im Gegenteil, wird der Nährstoffeintrag durch Gesetzesänderungen eher noch gefördert.

Klimawandel und Überdüngung

Auch der Klimawandel trägt einen Anteil zum Algenwachstum bei. So nehmen Hitzeperioden ohne Wind und Niederschläge zu und begünstigen somit das Algenwachstum. Auch der Temperaturanstieg der Ostsee begünstigt das Algenwachstum. Es ist also vorauszusagen, dass das Problem der Algenplagen in der Ostsee in Zukunft verstärkt auftreten wird, solange nichts gegen die Überdüngung und den Klimawandel getan wird.

90 Prozent der Ostsee betroffen Immer öfter sind Meldungen von riesigen Algenteppichen in der Ostsee zu hören. Die Algenteppiche bestehen überwiegend aus Blaualgen. Blaualgen gehören zu den Cyano-Bakterien und bedeckten in besonders heißen Sommern bereits bis zu 90 Prozent des Binnenmeers. Die Algenblüte ist eigentlich ein natürliches Phänomen. Doch Sommer mit langanhaltenden Hitzeperioden und wenig Wind sorgen für eine explosionsartige Vermehrung der Algen. Das massenhafte Vorkommen von mineralischen Nährstoffen in der Ostsee verstärkt diesen Effekt in großem Maße. Cyanotoxine gefährlich für Mensch und Tier Für die Tiere und Pflanzen in der Ostsee ist die Algenplage ein erhebliches Problem. Der Algenfilm [...]

Nistkästen selber bauen oder kaufen

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Was ist ein Nistkasten?

Ein Nistkasten ist eine vom Menschen geschaffene Nisthilfe. Nistkästen werden von bestimmten Tieren zur Aufzucht ihres Nachwuchses genutzt und bestehen aus einem Hohlraum mit einem Eingangsloch. Nistkästen leisten einen Beitrag zum Artenschutz von Vögeln, Fledermäusen oder Insekten. Es ist daher durchaus sinnvoll welche anzubringen.

Nistkästen aus Holz oder Holzbeton?

Nistkästen können sehr unterschiedlich aufgebaut sein und aus verschiedenen Materialien bestehen, je nachdem welche Tierart sie besiedeln soll. Nistkästen für Vögel sind häufig aus Holz. Entweder bestehen sie aus Holzbrettern oder aus Stammstücken. Nistkästen aus Holz haben jedoch den Nachteil, dass sie witterungsanfällig sind oder auch von Eichhörnchen angenagt werden können. Häufig werden deswegen heutzutage Nistkästen aus sogenanntem Holzbeton hergestellt. Sie sind widerstandsfähig und langlebig. Solche Nistkästen werden von unterschiedlichen Herstellern angeboten.

Wo findet man Bauanleitungen für Nistkästen?

Wer den Nistkasten lieber selber bauen möchte, findet zahlreiche Anleitungen im Internet, beispielsweise auf Internetseiten von Naturschutzverbänden. Für alle Nistkästen können zusätzlich Vorrichtungen zum Schutz vor Mardern oder Katzen angebracht werden. Selbstgebaute Nistkästen haben den Vorteil, dass sie individuell gestaltet werden können und in aller Regel kostengünstiger sind als gekaufte. Ein gekaufter Nistkasten aus Holzbeton hat wiederum den Vorteil, dass er wesentlich haltbarer ist, als einer aus reinem Holz. Zudem bietet der gekaufte Nistkasten für manchen möglicherweise optische Vorteile. Gute Nistkästen aus Holzbeton sind jedoch recht teuer.

Wo wird der Nistkasten angebracht?

Angebracht werden Nistkästen überwiegend an Bäumen oder Häuserwänden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Nistkästen in ausreichender Höhe, an einem ungestörten Platz und zur wetterabgewandten Seite angebracht werden. Außerdem sollten Nistkästen regelmäßig kontrolliert werden. Wird all dies beachtet, leisten Nistkästen nicht nur einen Beitrag zum Naturschutz, sondern können auch ihren Besitzer erfreuen.

Was ist ein Nistkasten? Ein Nistkasten ist eine vom Menschen geschaffene Nisthilfe. Nistkästen werden von bestimmten Tieren zur Aufzucht ihres Nachwuchses genutzt und bestehen aus einem Hohlraum mit einem Eingangsloch. Nistkästen leisten einen Beitrag zum Artenschutz von Vögeln, Fledermäusen oder Insekten. Es ist daher durchaus sinnvoll welche anzubringen. Nistkästen aus Holz oder Holzbeton? Nistkästen können sehr unterschiedlich aufgebaut sein und aus verschiedenen Materialien bestehen, je nachdem welche Tierart sie besiedeln soll. Nistkästen für Vögel sind häufig aus Holz. Entweder bestehen sie aus Holzbrettern oder aus Stammstücken. Nistkästen aus Holz haben jedoch den Nachteil, dass sie witterungsanfällig sind oder auch von [...]

Mobiler Bienenstand – Wanderimkerei

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Was ist Wanderimkerei?

Die Wanderimkerei hat eine lange Tradition. Heutzutage ist die Wanderimkerei jedoch eine seltene Form der Bienenhaltung. Für die Wanderimkerei wird ein mobiler Bienenstand benötigt. Dabei handelt es sich meistens um Bienenwagen aus unbelastetem Holz, in denen die Beuten Platz finden.

Sortenreiner Honig

Die Bienen können so zu den verschiedensten Bienenweiden, sogenannten Trachten, gebracht werden. Eine gute Tracht ist von großer Bedeutung für die Imkerei. Der mobile Bienenstand hat den Vorteil, dass der Imker mit seinen Bienen zu den jeweiligen Blüten wandern kann. So kann der Honigertrag gesteigert werden und es können spezielle Honigsorten geerntet werden. Außerdem sorgen die Bienen durch ihre Bestäubungsleistung an den jeweiligen Standorten für hohe Ernteerträge. Beim Sammeln von Nektar sorgen die Bienen gleichzeitig für eine Vermehrung der Blütenpflanzen. Durch die Bienen wird dabei nicht nur die Quantität der Früchte und Samen erhöht, sondern auch die Qualität verbessert. Die Bienen stellen somit einen wichtigen Bestandteil in zahlreichen Lebensgemeinschaften dar.

Was sind Bestäubungsimker?

Die von den Bienen beflogenen und so vermehrten Pflanzen dienen anderen Tieren als Lebensgrundlage. Viele Vogelarten leben beispielsweise von den Samen und Beeren, die zuvor von Bienen beflogen wurden. Somit ist nicht nur der durch die Bienen erwirtschaftete Honig von Wert, sondern auch deren Nutzen für die Natur. Auch für die Landwirtschaft sind Bienen von wachsender Bedeutung. Früher waren Honigbienen auf jedem Hof selbstverständlich. Dies änderte sich mit der Industrialisierung und dem größer werden von landwirtschaftlichen Betrieben. Sogenannte Bestäubungsimker sichern heute die Bestäubung in der modernen Landwirtschaft und sind somit ein wesentlicher und wirtschaftlicher Faktor in der Landwirtschaft der heutigen Zeit.

Was ist Wanderimkerei? Die Wanderimkerei hat eine lange Tradition. Heutzutage ist die Wanderimkerei jedoch eine seltene Form der Bienenhaltung. Für die Wanderimkerei wird ein mobiler Bienenstand benötigt. Dabei handelt es sich meistens um Bienenwagen aus unbelastetem Holz, in denen die Beuten Platz finden. Sortenreiner Honig Die Bienen können so zu den verschiedensten Bienenweiden, sogenannten Trachten, gebracht werden. Eine gute Tracht ist von großer Bedeutung für die Imkerei. Der mobile Bienenstand hat den Vorteil, dass der Imker mit seinen Bienen zu den jeweiligen Blüten wandern kann. So kann der Honigertrag gesteigert werden und es können spezielle Honigsorten geerntet werden. Außerdem sorgen [...]