Klima

Sie Sind Hier: Home / Archives / Category / Klima

Gelingt im Süden Deutschlands die Energiewende?

Categories:

Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde.

Windräder im Süden kaum verbreitet

Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. Somit sind in Deutschland mehr als 32 Gigawatt an Windenergie installiert worden.

Im Norden ist dank der Windverhältnisse die Windkraft stark vertreten. Insgesamt vereinen Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Hamburg bereits 42 Prozent der Windkraftleistung auf sich. Das kleine Rheinland-Pfalz besitzt mit 1.306 Windturbinen mehr als doppelt so viele Anlagen wie Bayern.

Windkraft ist nur die halbe Wahrheit

Der Süden engagiert sich zwar weniger in Windkraft, dafür wurden in Bayern bereits über eine Viertelmillion Solarkraftwerke mit einer Leistung von 5.000 Megawatt ans Netz geschaltet. Das führte teilweise sogar dazu, dass an Spitzentagen der Strom ins Ausland verschenkt werden musste. Bundesländer wie Baden Württemberg oder Bayern wird die Energiewende gelingen.

Sind die globalen ehrgeizigen Ziele umsetzbar?

Bis 2030 möchte Deutschland zu 50 Prozent seinen Strombedarf aus erneuerbaren Energien generieren. Die USA und andere Nationen haben ähnliche Ziele. Die Internationale Energieagentur, kurz IEA wies darauf hin, dass 1971 13,12 Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Energiequellen kam. Im Jahr 2011 ist dieser Anteil auf 12,99 Prozent gesunken. In den USA soll bis 2035 ein Anteil von 30,2 Prozent erreicht werden, tatsächlich werden es aber lediglich 14,5 Prozent sein. In China lag der Anteil 1971 bei 40 Prozent. Heute liegt er bei 11 Prozent. Die saubere Energie wird absolut zwar mehr, im Verhältnis zur benötigten Energie jedoch weniger. Pro einen Prozentpunkt Wachstum, benötigt man 1 Gigawatt mehr an Leistung. Darauf ist auch der Rückgang zurückzuführen. Die Volkswirtschaften wachsen unaufhaltsam und dabei entsteht ein großer Bedarf an Strom.

Deutschland hat mit seinen Zielen eine Vorreiterrolle eingenommen, welche aus volkswirtschaftlicher Perspektive nicht billig erkauft wurde. Es wurden Fehlanreize gesetzt und eine Branche konsolidierte. Mittlerweile verbuchen die Wind- und Solarbauer wieder Gewinne und die Energiewende scheint machbar zu sein.

Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde. Windräder im Süden kaum verbreitet Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. [...]

Sind Klimadiagramme eine Zukunftsprognose?

Categories:

Was sind Klimadiagramme?

Klimadiagramme stellen klimatische Verhältnisse für einen bestimmten Ort für die einzelnen Monate dar. Ein Klimadiagramm dient der schnellen Einschätzung der Witterungsverhältnisse an einem Ort auf der Erde. Es können hierbei Trockenzeiten, Vegetation und Lage zu den Witterungsverhältnissen in Bezug gestellt werden.

Arten von Klimadiagrammen

Es gibt verschiedene Arten von Klimadiagrammen. Das am häufigsten verwendete Klimadiagramm ist das hygrothermische Klimadiagramm nach Walter/ Lieth. Hierbei werden Messwerte für den Niederschlag und die Temperatur berücksichtigt. Es wird davon ausgegangen, dass zwischen Verdunstung und Lufttemperatur eine Abhängigkeit besteht. Die Niederschläge werden als blaue Säulen oder als eine blaue Kurve dargestellt, die Temperatur als eine rote Kurve. Die Temperaturkurve gibt die gemittelten Monatstemperaturen an, die Niederschläge werden als die Summe der Niederschläge pro Monat angegeben.

Was sind Humidität und Aridität?

Von Humidität wird gesprochen, wenn die Niederschlagskurve im Klimadiagramm über der Temperaturkurve verläuft. Verläuft die Niederschlagskurve dagegen unter der Temperaturkurve, wird von Aridität gesprochen. Die Trockengrenze, also die Grenze zwischen ariden und humiden Verhältnissen liegt bei Niederschlag [mm/m2] = 2 * Temperatur [°C]. Damit der Unterschied zwischen ariden und humiden Monaten im Klimadiagramm auf einen Blick zu erkennen ist, stehen die Achsenverhältnisse im Maßstab 1:2. Diese Art des Klimadiagramms kann aber immer nur eine Näherung an die tatsächlichen Verhältnisse des Wasserhaushalts darstellen. Neben dem hygrothermischen Klimadiagramm gibt es noch das Thermoisoplethendiagramm. Hier werden keine Niederschläge dargestellt. Jedoch wird beim Thermoisoplethendiagramm nicht nur der Jahresverlauf, sondern auch der Verlauf der Tagestemperatur dargestellt.

Klimadiagramme eine Zukunftsprognose

Klimadiagramme können in Zeiten des Klimawandels eine Rolle spielen. Vergleicht man Klimadiagramme der letzten Jahrzehnte mit heutigen Diagrammen, sind Veränderungen in den Mittelwerten bereits heute deutlich zu erkennen. Dieser Trend wird sich in der Zukunft wohl weiter fortsetzten. Somit können Klimadiagramme auch eine Zukunftsprognose darstellen.

Quelle: http://www.energie-magazin.com/

Was sind Klimadiagramme? Klimadiagramme stellen klimatische Verhältnisse für einen bestimmten Ort für die einzelnen Monate dar. Ein Klimadiagramm dient der schnellen Einschätzung der Witterungsverhältnisse an einem Ort auf der Erde. Es können hierbei Trockenzeiten, Vegetation und Lage zu den Witterungsverhältnissen in Bezug gestellt werden. Arten von Klimadiagrammen Es gibt verschiedene Arten von Klimadiagrammen. Das am häufigsten verwendete Klimadiagramm ist das hygrothermische Klimadiagramm nach Walter/ Lieth. Hierbei werden Messwerte für den Niederschlag und die Temperatur berücksichtigt. Es wird davon ausgegangen, dass zwischen Verdunstung und Lufttemperatur eine Abhängigkeit besteht. Die Niederschläge werden als blaue Säulen oder als eine blaue Kurve dargestellt, die [...]

Algenplage in der Ostsee

Categories:

90 Prozent der Ostsee betroffen

Immer öfter sind Meldungen von riesigen Algenteppichen in der Ostsee zu hören. Die Algenteppiche bestehen überwiegend aus Blaualgen. Blaualgen gehören zu den Cyano-Bakterien und bedeckten in besonders heißen Sommern bereits bis zu 90 Prozent des Binnenmeers. Die Algenblüte ist eigentlich ein natürliches Phänomen. Doch Sommer mit langanhaltenden Hitzeperioden und wenig Wind sorgen für eine explosionsartige Vermehrung der Algen. Das massenhafte Vorkommen von mineralischen Nährstoffen in der Ostsee verstärkt diesen Effekt in großem Maße.

Cyanotoxine gefährlich für Mensch und Tier

Für die Tiere und Pflanzen in der Ostsee ist die Algenplage ein erhebliches Problem. Der Algenfilm verschlechtert die Sauerstoffversorgung in der Ostsee, was zum Absterben vieler Pflanzen führt. Sterben schließlich die Blaualgen ab, wird Schwefelwasserstoff gebildet, der für alle Organismen in der Ostsee giftig ist. Auch für den Menschen sind die von Blaualgen gebildeten Cyanotoxine giftig und können zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen.

Mensch liefert die Nährstoffe für Blaualgen

Hauptgrund für die starke Vermehrung der Blaualgen ist der Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft. Die Flüsse leiten große Mengen Phosphor und Stickstoff ins Meer. Kommen dann noch bestimmte Wetterverhältnisse hinzu, kommt es zu dem massenhaften Algenwachstum. Doch auch wenn das Problem bekannt ist, wird wenig gegen den Nährstoffeintrag getan. Ganz im Gegenteil, wird der Nährstoffeintrag durch Gesetzesänderungen eher noch gefördert.

Klimawandel und Überdüngung

Auch der Klimawandel trägt einen Anteil zum Algenwachstum bei. So nehmen Hitzeperioden ohne Wind und Niederschläge zu und begünstigen somit das Algenwachstum. Auch der Temperaturanstieg der Ostsee begünstigt das Algenwachstum. Es ist also vorauszusagen, dass das Problem der Algenplagen in der Ostsee in Zukunft verstärkt auftreten wird, solange nichts gegen die Überdüngung und den Klimawandel getan wird.

90 Prozent der Ostsee betroffen Immer öfter sind Meldungen von riesigen Algenteppichen in der Ostsee zu hören. Die Algenteppiche bestehen überwiegend aus Blaualgen. Blaualgen gehören zu den Cyano-Bakterien und bedeckten in besonders heißen Sommern bereits bis zu 90 Prozent des Binnenmeers. Die Algenblüte ist eigentlich ein natürliches Phänomen. Doch Sommer mit langanhaltenden Hitzeperioden und wenig Wind sorgen für eine explosionsartige Vermehrung der Algen. Das massenhafte Vorkommen von mineralischen Nährstoffen in der Ostsee verstärkt diesen Effekt in großem Maße. Cyanotoxine gefährlich für Mensch und Tier Für die Tiere und Pflanzen in der Ostsee ist die Algenplage ein erhebliches Problem. Der Algenfilm [...]

Klimawandel und Frau Merkel

Categories:

Frau Merkel hat in letzter Zeit das Thema Klimawandel für sich wiederentdeckt. Jahrelang hat die Kanzlerin sich kaum mit dem Thema beschäftigt, doch jetzt spricht sie wieder häufig über die Folgen des Klimawandels.

Kyoto-Protokoll endet

Aktuell ist das Thema Klimawandel in den Diskussionen, da das Kyoto-Protokoll ausläuft. Das Kyoto-Protokoll stellt das bisher einzige verbindliche globale Klimaabkommen dar. Bisher ist kein Nachfolgeabkommen in Sicht. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass die Kanzlerin dieses Thema wirklich ernst nimmt.

Politisches Taktieren und kein echtes Interesse am Klimaschutz

Wahrscheinlicher ist, dass Frau Merkel nach der erfolglosen Euro-Rettung ein positives Thema benötigt, um Wähler für sich zu gewinnen. Es handelt sich wohl eher um politisches Taktieren als um wahres Interesse am Thema Klimawandel. Einem großen Teil der Bevölkerung ist die Dringlichkeit des Themas Umwelt- und Klimaschutz mittlerweile bewusst geworden. Da sich die CDU in den letzten Jahren kaum mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, müssen sie um viele Wähler bangen. Mit dem plötzlichen Aufleben der Themen Klimawandel und Klimaschutz versucht die Kanzlerin Wähler zurückzugewinnen. In der Wirtschaft nennt man das Greenwashing, in der Politik sicher auch.

Echter politischer Wille zum Klimaschutz sieht anders aus

Dieses angebliche Interesse hat jedoch kaum etwas mit ernst gemeintem Klimaschutz zu tun. So wären beispielsweise klare Vorgaben zur Senkung des CO2-Ausstoßes von PKW und LKW nötig. Auch die Förderung von e-Mobilität, wie Zuschüsse für Elektroautos oder Elektroroller würden dem Klimaschutz wirklich zugute kommen. Der öffentliche Nahverkehr könnte aus Klimaschutzgründen ebenfalls weiter ausgebaut werden. Doch von all diesen Themen ist in den Reden Frau Merkels nichts zu hören. Für wirklichen Klimaschutz müssten konkrete Pläne ausgearbeitet werden. Das bloße Reden darüber, was für schlimme Folgen der Klimawandel haben wird, bringt niemandem etwas.

Frau Merkel hat in letzter Zeit das Thema Klimawandel für sich wiederentdeckt. Jahrelang hat die Kanzlerin sich kaum mit dem Thema beschäftigt, doch jetzt spricht sie wieder häufig über die Folgen des Klimawandels. Kyoto-Protokoll endet Aktuell ist das Thema Klimawandel in den Diskussionen, da das Kyoto-Protokoll ausläuft. Das Kyoto-Protokoll stellt das bisher einzige verbindliche globale Klimaabkommen dar. Bisher ist kein Nachfolgeabkommen in Sicht. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass die Kanzlerin dieses Thema wirklich ernst nimmt. Politisches Taktieren und kein echtes Interesse am Klimaschutz Wahrscheinlicher ist, dass Frau Merkel nach der erfolglosen Euro-Rettung ein positives Thema benötigt, um Wähler für [...]

Haben sich die Jahreszeiten verschoben?

Categories:

Klimaveränderungen und Klimakatastrophen sind ein aktuelles Thema. Berichte über Hochwasser, Hitzewellen oder Hurrikane nehmen zu. Der Mensch beeinflusst durch sein Verhalten das Klima bedeutend.

Jahreszeiten verschieben sich

Klimadaten belegen, dass sich auch die Jahreszeiten verschieben. Der Frühling fängt in Europa bereits sechs bis acht Tage früher an als noch vor 35 Jahren. Der Herbst dagegen endet später. Das Winterende in Europa wird tendenziell milder und feuchter. Außerdem wird es immer häufiger zu sommerlichen Hitzeperioden kommen. Die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter werden geringer.
Klimawandel als Ursache

Der Klimawandel wir als Ursache für die Verschiebung gesehen. Die Veränderungen der Jahreszeiten und des Klimas haben vielfältige Auswirkungen auf die Umwelt. Bäume fangen früher an zu blühen, Tiere und Pflanzen siedeln in andere Lebensräume um. Heute sind bereits mediterrane Doraden in der Nordsee zu finden und Ebereschen wachsen in Südtirol hunderte Meter über ihrer bisherigen Wachstumsgrenze. In Mitteleuropa wird eine Bedrohung vieler heimischer Pflanzenarten erwartet. Die zunehmende Trockenheit würde in Ländern wie Portugal, Spanien und Frankreich zu einem bedeutenden Rückgang der Reptilien und Amphibien führen. Gletscher und die Polregionen schmelzen zunehmend. Eine Verschiebung der Jahreszeiten hat zudem auf Zugvögel große Auswirkungen. Diese fliegen im Winter teilweise nicht mehr in wärmere Länder oder fliegen in andere Länder, wo es mittlerweile warm genug ist.
Klimamodelle geben nur Prognose ab

Außerdem nimmt die Anzahl extremer Wetterereignisse zu. In Europa wurden bereits zwei Hurrikane beobachtet, was bislang für unmöglich gehalten wurde. Die Veränderung der Umwelt durch Änderungen des Klimas sind bislang kaum abzuschätzen. Auch Klimamodelle können nur eine Prognose geben. Somit ist es umso wichtiger etwas gegen die Klimaänderungen zu tun.

Klimaveränderungen und Klimakatastrophen sind ein aktuelles Thema. Berichte über Hochwasser, Hitzewellen oder Hurrikane nehmen zu. Der Mensch beeinflusst durch sein Verhalten das Klima bedeutend. Jahreszeiten verschieben sich Klimadaten belegen, dass sich auch die Jahreszeiten verschieben. Der Frühling fängt in Europa bereits sechs bis acht Tage früher an als noch vor 35 Jahren. Der Herbst dagegen endet später. Das Winterende in Europa wird tendenziell milder und feuchter. Außerdem wird es immer häufiger zu sommerlichen Hitzeperioden kommen. Die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter werden geringer. Klimawandel als Ursache Der Klimawandel wir als Ursache für die Verschiebung gesehen. Die Veränderungen der Jahreszeiten und [...]

Gedanken zum Klimawandel

Categories:

Ursachen für den Klimawandel

Änderungen des Klimas hat es schon immer gegeben, allerdings erwärmt sich die Erde seit dem Beginn des Industriezeitalters wesentlich stärker als vorher. Als Ursache für den Klimawandel gilt der Treibhauseffekt. Er entsteht dadurch, dass sich in der Atmosphäre Treibhausgase befinden. Diese Gase verhindern teilweise die Reflexion der auf die Erde eingestrahlten Wärme. Je höher die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre ist, desto mehr steigt die Temperatur auf der Erde. Ein natürlicher Treibhauseffekt war schon immer vorhanden und ist auch die Voraussetzung dafür, dass auf der Erde überhaupt Leben existieren kann. Ohne diesen Effekt wäre es viel zu kalt.

Drastische Klimaveränderungen

Seit Beginn des Industriezeitalters verstärkt sich die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre. Dadurch steigt die Temperatur auf der Erde deutlich schneller an. Menschen sind verstärkt von Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen betroffen, was zu Hungerkatastrophen führt. In den Polargebieten schmilzt das Eis, Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel steigt an. Durch diese Klimaveränderungen verlieren auch viele Tiere und Pflanzen ihren Lebensraum.

Es gibt viele Ursachen für den Klimawandel

Die Ursachen für die verstärkten Emissionen von Treibgas liegen in der modernen Lebensweise. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl. Durch die Vernichtung großer Waldgebiete gehen natürliche Kohlendioxidspeicher verloren. Aber auch die Massentierhaltung, speziell die Rinderhaltung, trägt zu verstärkten Methanemissionen bei.

Energieeffizienter Umgang mit Umweltenergie

In Zukunft müssen bei der Energieversorgung verstärkt erneuerbare Energien eine Rolle spielen. Aber auch die Nutzung von Energiesparmöglichkeiten im Alltag ist sehr wichtig. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz energieeffizienter Geräte und Heizsysteme, die Dämmung von Gebäuden, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und die Einschränkung des Flugverkehrs.

Ursachen für den Klimawandel Änderungen des Klimas hat es schon immer gegeben, allerdings erwärmt sich die Erde seit dem Beginn des Industriezeitalters wesentlich stärker als vorher. Als Ursache für den Klimawandel gilt der Treibhauseffekt. Er entsteht dadurch, dass sich in der Atmosphäre Treibhausgase befinden. Diese Gase verhindern teilweise die Reflexion der auf die Erde eingestrahlten Wärme. Je höher die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre ist, desto mehr steigt die Temperatur auf der Erde. Ein natürlicher Treibhauseffekt war schon immer vorhanden und ist auch die Voraussetzung dafür, dass auf der Erde überhaupt Leben existieren kann. Ohne diesen Effekt wäre es [...]

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

Categories:

Was ist Wirtschaftswachstum?

Als Wirtschaftswachstum wird die Zunahme des Bruttoinlandsproduktes von der einen zur nächsten Periode bezeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt ist die Summe der Preise der produzierten ökonomischen Güter einer Volkswirtschaft. Bei den ökonomischen Gütern handelt es sich sowohl um Waren als auch um Dienstleistungen. Eine Volkswirtschaft versucht immer eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes, also ein Wirtschaftswachstum zu erreichen.

Gefährdet kurzfristiges Denken unseren Wohlstand?

Dieses Ziel ist in der Regel jedoch kurzfristig gesetzt. Langfristige Entwicklungen werden dabei häufig außer acht gelassen. Es werden kurzfristige Maßnahmen ergriffen, um das Wirtschaftswachstum voranzutreiben, welche langfristige Entwicklungen jedoch verschlechtern können.

Vernichten die Auswirkung des Klimawandels Gewinne?

Ein Beispiel hierfür ist der Umweltschutz. Kurzfristige Ziele werden häufig über den Umwelt- und Klimaschutz gestellt. Die Auswirkungen des Klimawandels sind heute eher in geringem Maße zu spüren, werden in der Zukunft jedoch eine große Rolle spielen, wenn nichts gegen den Klimawandel getan wird. Da die momentanen Auswirkungen des Klimawandels noch nicht so stark sind, wird wenig gegen den Klimawandel getan. Kurzfristigen Zielen werden vorgezogen. Solch ein Denken ist langfristig jedoch nicht wirtschaftlich. Wenn die Auswirkungen des Klimawandels weiter zunehmen, werden diese auch in größerem Maße die Wirtschaft bedrohen. Folgen des Klimawandels wie Unwetter könnten ganze Produktionen lahm legen. Ebenso könnten Schutzmaßnahmen der Betriebe und Unternehmen vor Unwettern Gewinne fressen.

Verluste durch den Klimawandel sind nicht planbar!

Es ist also nicht ratsam nur die kurzfristigen Ziele im Auge zu behalten, sondern auch langfristige Entwicklungen. Es sollte dringend schon heute etwas gegen den Klimawandel getan werden, auch wenn das Wirtschaftswachstum dadurch vorrübergehend geringer ausfallen würde. Langfristig würde sich dieser Einsatz nicht nur für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt lohnen, sondern auch wirtschaftlich. Die Kosten und Maßnahmen, die durch eine drastische Klimaveränderung auf Betriebe und Unternehmen zukommen würden, sind kaum planbar. Die Kosten wären jedoch sicherlich um ein vielfaches höher, als wenn bereits sofort Maßnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden. Umweltschutz sollte also immer vor Wirtschaftswachstum gehen, nicht nur moralisch sondern auch wirtschaftlich.

Was ist Wirtschaftswachstum? Als Wirtschaftswachstum wird die Zunahme des Bruttoinlandsproduktes von der einen zur nächsten Periode bezeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt ist die Summe der Preise der produzierten ökonomischen Güter einer Volkswirtschaft. Bei den ökonomischen Gütern handelt es sich sowohl um Waren als auch um Dienstleistungen. Eine Volkswirtschaft versucht immer eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes, also ein Wirtschaftswachstum zu erreichen. Gefährdet kurzfristiges Denken unseren Wohlstand? Dieses Ziel ist in der Regel jedoch kurzfristig gesetzt. Langfristige Entwicklungen werden dabei häufig außer acht gelassen. Es werden kurzfristige Maßnahmen ergriffen, um das Wirtschaftswachstum voranzutreiben, welche langfristige Entwicklungen jedoch verschlechtern können. Vernichten die Auswirkung des Klimawandels Gewinne? [...]

Klimawandel: Wo ist sie hin die Aufregung der letzten Jahre?

Categories:

Alle wollten die Welt retten

Dürren, versinkende Küstenstädte, Hungersnöte und tödliche Hitzewellen – dies sind nur einige der katastrophalen Folgen der globalen Erderwärmung. Immerhin hat sich die Erde nachweislich um knapp 0,8 Grad erwärmt, wobei die Erwärmung in der zweiten Hälfte mehr als doppelt so stark war wie in der Ersten. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Meeresspiegel um durchschnittlich 20 Zentimeter angestiegen sind.

Umweltkatastrophen erinnern an den Klimawandel

Der Kohlendioxidausstoß ist rasant angestiegen. Dies zog heftige Diskussionen nach sich und doch, die Diskussion um den Klimaschutz im Allgemeinen ist keine neue und wird immer wieder neu angefacht durch die verschiedensten Umweltkatastrophen. Ständig werden neue Zahlen veröffentlicht, Klimakonferenzen einberufen, ganz dringende Entscheidungen werden gefordert.

Klimaschutz muss umgesetzt werden

Wenn man sich anschaut, was alleine in den letzten zehn Jahren gefordert und lautstark verkündet wurde, angefangen von der Reduzierung der Treibhausgase, FCKW-freie Kühlschränke, dann die Grüne Plakette, um Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten aus den Innenstädten rauszuhalten. Es wird viel geredet und versprochen, mit Sicherheit ist auch unumstritten schon viel bewirkt worden, aber hat das auch wirklich geholfen? Immerhin steht Deutschland mit 2,76 Prozent der weltweiten CO2 Emission bereits auf Platz sieben des Klimaschutz-Index.

Wir alle leben auf der Erde

Es ist vielleicht wirklich die Aufregung der letzten Jahre: „Alle wollen die Welt retten“. Nun ja, an sich ein löblicher Vorsatz, aber wer tut denn wirklich etwas dafür? Da reicht es nicht, dass ein Herr Trittin ab und an mit dem Fahrrad (er tut es aber wirklich) in die Arbeit fährt. Nein. Klimaschutz ist etwas, das jeden Bürger angeht und bevor sich nicht die Einstellung und das Bewusstsein eines jedes Einzelnen in Richtung Klima-und Umweltschutz geändert hat, solange wird es auch keine wirklich effektiven Ergebnisse geben.

Alle wollten die Welt retten Dürren, versinkende Küstenstädte, Hungersnöte und tödliche Hitzewellen – dies sind nur einige der katastrophalen Folgen der globalen Erderwärmung. Immerhin hat sich die Erde nachweislich um knapp 0,8 Grad erwärmt, wobei die Erwärmung in der zweiten Hälfte mehr als doppelt so stark war wie in der Ersten. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Meeresspiegel um durchschnittlich 20 Zentimeter angestiegen sind. Umweltkatastrophen erinnern an den Klimawandel Der Kohlendioxidausstoß ist rasant angestiegen. Dies zog heftige Diskussionen nach sich und doch, die Diskussion um den Klimaschutz im Allgemeinen ist keine neue und wird immer wieder neu angefacht [...]

Deutsche Kanzlerin Merkel beendet große Reise

Categories:

Es war einmal ein Atom-Ausstiegsgesetz

SPD und Grüne einigten sich während ihrer Regierungszeit auf ein Atom-Ausstiegsgesetz, das vorsah, alle Meiler bis zum Jahre 2022 stillzulegen. Dies sollte verbindlich sein, es sollten sich alle daran halten. Doch die Regierung hat bekanntlich in der Zwischenzeit gewechselt.

Atomlobby erfindet die Energielücke

Nichts ist schöner, als der Ausstieg vom Ausstieg, erst recht, wenn dieser von der jetzigen Opposition vereinbart wurde. Die Atomlobby witterte Morgenluft und forderte nach dem Regierungswechsel schon schnell von Schwarz-Gelb eine Verlängerung der Laufzeiten um mindestens 15 Jahre. Die Energiekonzerne wollen damit eine angebliche Energielücke stopfen.

Für 2 Milliarden Mehreinnahmen gibt es den Ausstieg aus dem Ausstieg

CDU/CSU und FDP haben scheinbar wenig dagegen, doch wollen sie – wenn die Laufzeiten schon großzügig von ihnen verlängert werden – daran auch mitverdienen. Durch die so genannte Brennelemente-Steuer sollen über zwei Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich in den Staatshaushalt fließen.

 

Es war einmal ein Atom-Ausstiegsgesetz SPD und Grüne einigten sich während ihrer Regierungszeit auf ein Atom-Ausstiegsgesetz, das vorsah, alle Meiler bis zum Jahre 2022 stillzulegen. Dies sollte verbindlich sein, es sollten sich alle daran halten. Doch die Regierung hat bekanntlich in der Zwischenzeit gewechselt. Atomlobby erfindet die Energielücke Nichts ist schöner, als der Ausstieg vom Ausstieg, erst recht, wenn dieser von der jetzigen Opposition vereinbart wurde. Die Atomlobby witterte Morgenluft und forderte nach dem Regierungswechsel schon schnell von Schwarz-Gelb eine Verlängerung der Laufzeiten um mindestens 15 Jahre. Die Energiekonzerne wollen damit eine angebliche Energielücke stopfen. Für 2 Milliarden Mehreinnahmen gibt [...]

Klimawandel – die Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

Categories:

Klimawandel – die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie

Die vier großen deutschen Stromkonzerne haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung effektivem Klimaschutz, zum anderen aber würde das allen Beteiligten einen ausreichenden zeitlichen Spielraum geben, um die dann folgende Versorgung mit erneuerbaren Energien, wie beispielsweise die Wind- und Wasserkraft,  die Solarenergie oder die Geothermie.

Grüne halten am Ausstieg fest

 

Nun steht aber seit Neuestem die lautstarke Forderung der vier Konzerne nach einer Verlängerung der Laufzeit im Raum. Diese Forderung wurde von den Grünen sofort vehement zurückgewiesen.

Umweltminister will moderate Laufzeitverlängerung

Umweltminister Norbert Röttgen hingegen will die Laufzeiten der Atomkraftwerke immerhin nur moderat verlängern, was auch immer er selbst darunter verstehen mag, immerhin er will sie verlängern. Sollte denn doch die Vermutung einiger Bürger zutreffen, dass sich die Regierung womöglich von der Milliardenschweren Energieindustrie letzten Endes doch in die Knie zwingen und vielleicht sogar bestechen lässt? Das Hin und Her im Streit um den Atomausstieg ist schwer einzuordnen. Fakt ist dennoch, das Volk wurde wieder einmal betrogen und für dumm verkauft. Wozu erst Vereinbarungen schließen und alles schön reden wenn nun beispielsweise CSU-Landesgruppenchef Friedrich eine Verlängerung der Laufzeit um mindestens 15 Jahre fordert.

Vertrauen in die deutsche Politik ist am Boden

Die Grünen und die SPD wollen gegen eine Laufzeitverlängerung klagen, die Regierung droht mit Gegenklage. Es ist doch kein Wunder, dass sich der Bürger bei so einem Zirkus einfach nur verkauft und verraten vorkommt. Das Vertrauen in die deutsche Politik ist doch sowieso schon am Boden, also wozu sich noch Mühe geben? So werden wohl viele Politiker denken, denn anders ist das ganze Theater doch schon gar nicht mehr zu erklären.

Klimawandel – die neue Regierung verkauft Deutschland an die Atomenergie Die vier großen deutschen Stromkonzerne haben eine Vereinbarung unterschrieben, in der sie sich verpflichten, innerhalb eines Zeitfensters von 32 Jahren ihre Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. So weit so gut. Das wäre zum einen ein guter Schritt in Richtung effektivem Klimaschutz, zum anderen aber würde das allen Beteiligten einen ausreichenden zeitlichen Spielraum geben, um die dann folgende Versorgung mit erneuerbaren Energien, wie beispielsweise die Wind- und Wasserkraft,  die Solarenergie oder die Geothermie. Grüne halten am Ausstieg fest   Nun steht aber seit Neuestem die lautstarke Forderung der vier Konzerne nach [...]