Baustoffe

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Die Wichtigkeit der richtigen Fenster

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Die Ressourcen werden weltweit knapper, die Energiekosten steigen, und auch freies Bauland wird in Deutschland rarer – wer daher in diesen Tagen über einen Hausbau nachdenkt, muss bei der Planung vor allem energetische Aspekt im Auge behalten. Energieeffizienz ist seit einigen Jahren eines der wichtigsten Stichworte beim Bau, weshalb alle benötigten Komponenten sorgfältig unter diesem Gesichtspunkt ausgewählt werden sollten. Vor allem die Wahl der Fenster ist enorm wichtig, da diese nach wie vor als Schwachstelle in vielen Häusern gelten. Eine gute Isolierung ist hier besonders wichtig, da ansonsten viel Wärme aus dem Hausinneren durch die Fenster nach außen entweichen kann. Dies belastet nicht nur die Umwelt, da Ressourcen verschwendet werden, sondern auch den eigenen Geldbeutel.

Gute Fenster sparen Energie

Seit einigen Jahren ist jeder Hausbesitzer verpflichtet, einen Energiepass für das Haus zu besitzen. Dieser belegt, dass das Haus unter energetischen Gesichtspunkten durchdacht, entwickelt und gebaut wurde und keine Energie verschwendet. Dies gilt einerseits natürlich für die Wände, die mit speziellen Dämmmaterialien isoliert werden sollten, um die Energie im Haus zu behalten. Andererseits gilt dies aber auch für die Fenster des Hauses, die sich ebenfalls als energetisch effizient erweisen müssen, um die Energiestandards zu erfüllen, die per Energiepass gefordert werden.

Individuelle und maßangefertigte Fenster aus dem Internet

Mittlerweile kann man Fenster, die den strengen Energieauflagen entsprechen und gleichzeitig den jeweiligen Geschmäckern Rechnung tragen, angepasst auf die persönlichen Bedürfnisse hin bei Anbietern im Internet erwerben. Die Auswahl reicht von klassischen Glasfenstern über hochwertige Kunststofffenster hin zu rustikalen Holzfenstern. Praktisch ist die Bestellung per Internet noch dazu: So können die gewünschten Maße angegeben werden, und die passenden Fenster werden nach Anfertigung auf Wunsch direkt zur Baustelle geliefert, wo sie sofort verbaut werden können. Dies spart Zeit und bares Geld, was jeden Hausbesitzer freuen wird.

Die Ressourcen werden weltweit knapper, die Energiekosten steigen, und auch freies Bauland wird in Deutschland rarer – wer daher in diesen Tagen über einen Hausbau nachdenkt, muss bei der Planung vor allem energetische Aspekt im Auge behalten. Energieeffizienz ist seit einigen Jahren eines der wichtigsten Stichworte beim Bau, weshalb alle benötigten Komponenten sorgfältig unter diesem Gesichtspunkt ausgewählt werden sollten. Vor allem die Wahl der Fenster ist enorm wichtig, da diese nach wie vor als Schwachstelle in vielen Häusern gelten. Eine gute Isolierung ist hier besonders wichtig, da ansonsten viel Wärme aus dem Hausinneren durch die Fenster nach außen entweichen kann. [...]

Umweltfreundlich renovieren mit Produkten aus dem Baumarkt

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In jeder Wohnung und jedem Haus gibt es immer mal wieder etwas zu renovieren. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und den richtigen Materialien können die meisten Renovierungen von jedem Selbst durchgeführt werden.

Die einfacheren Renovierungen, wie Decke oder Wände streichen, Tapezieren oder einen Teppichboden verlegen, haben die meisten von uns sicher schon einmal durchgeführt. Doch wie sieht es etwa mit dem Fliesen verlegen, dem Vertäfeln oder Wände ziehen aus? Im Grunde sind diese Arbeiten auch nicht schwer in Eigenarbeit durchzuführen, vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, und hat die passenden Geräte und Materialien im Haus.

Fast alle Produkte sind im Baumarkt erhältlich

Wer in seiner Wohnung oder seinem Haus ein weiteres Zimmer benötigt, weil sich etwa Nachwuchs ankündigt, kann mit einfachen Mitteln aus einem großen Raum zwei kleine gestalten. Allerdings sollte einiges an Werkzeugen vorhanden sein, wie eine Metallsäge, Wasserwaage, Klingenmesser, Gliedermaßstab, Richtlatte, Hammer, Kantenhobel, Bohrmaschine und Bohrer, Akku-Schrauber, Spachtel, Eimer und Rührquirl, Lochsäge 67 mm und eine Kartuschenpresse. Alle diese Werkzeuge finden Heimwerker im Baumarkt und die Preise sind dort auch noch recht human. Wer dann sowieso gerade im Baumarkt ist, kann auch gleich die benötigten Materialien besorgen, wie

Gipskartonplatten, Rahmenprofile (UW), Ständerprofile (CW), Sturzprofile, Aussteifungsprofile, Dichtungsband, Acryl, Fugenspachtel, Dämmplatten, Schrauben und Dübel so wie Schnellbauschrauben.

Sind dann alle Werkzeuge und Materialien zusammen, stehen die meisten vor dem Problem, die teilweise sperrigen Produkte nach Hause zu transportieren. Viele Baumärkte bieten hier einen Lieferservice an, der oft aber nicht gerade günstig ist und meist auch nicht der Schnellste.

Der günstigste Transport

Klar im Vorteil sind die Heimwerker, die einen Transporter, Lkw oder Anhänger besitzen, doch darüber verfügen wohl die wenigsten. Eine günstige Alternative für den Transport vom Baumarkt nach Hause sind gemietete Sprinter oder Lkws. Dies geht ganz einfach und ist obendrein auch noch wesentlich günstiger. Am besten sucht man sich im Internet die passende Transporter Vermietung in seiner Stadt raus und kann so auch das richtige Fahrzeug direkt anmieten, sodass es nur noch abgeholt werden muss. Von Vorteil ist es, wenn man sich vorher schon ungefähr ausgerechnet hat, wie groß das Fahrzeug in etwa sein muss, denn die Kosten richten sich in der Regel nach der Fahrzeuggröße. Je kleiner das Fahrzeug umso günstiger wird es. Doch ist er Transporter am Ende zu klein, muss mehrmals gefahren werden. Dann wird es letztendlich durch den höheren Benzinverbrauch vielleicht sogar teurer, als wenn gleich ein größeres Fahrzeug gewählt worden wäre.

Also erst planen, dann Fahrzeug mieten und der Renovierung steht nichts mehr im Wege!

In jeder Wohnung und jedem Haus gibt es immer mal wieder etwas zu renovieren. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und den richtigen Materialien können die meisten Renovierungen von jedem Selbst durchgeführt werden. Die einfacheren Renovierungen, wie Decke oder Wände streichen, Tapezieren oder einen Teppichboden verlegen, haben die meisten von uns sicher schon einmal durchgeführt. Doch wie sieht es etwa mit dem Fliesen verlegen, dem Vertäfeln oder Wände ziehen aus? Im Grunde sind diese Arbeiten auch nicht schwer in Eigenarbeit durchzuführen, vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, und hat die passenden Geräte und Materialien im Haus. Fast alle Produkte sind im [...]

Eigenheim modernisieren und die Energieeffizienz steigern

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Tage an denen eine Heizöl- oder Gasrechnung im Briefkasten liegt, sind meist keine guten Tage. Grund sind die immens gestiegenen Energiekosten. In früheren Zeiten fiel es einem nicht besonders schwer, diese Kosten aufzuwenden. Doch mittlerweile liegen die Beträge immens hoch und nehmen die Haushaltskasse daher stark in Beschlag.

 

Zunehmend mehr Eigenheimbesitzer sparen daher so gut es geht. Doch ein bewusster Umgang mit Heizöl oder Erdgas genügt häufig nicht. Wenn das Eigenheim schon ein wenig älter ist, liegt das Problem bei der mangelnden Energieeffizienz. Damit ist gemeint, dass zu viel Wärmeenergie nach kurzer Zeit verloren geht.

 

Wer nach einer nachhaltigen Lösung sucht, entscheidet sich für die energetische Modernisierung. Hierunter ist die Ergreifung von Maßnahmen zu verstehen, die den Energieverlust drastisch verringern und somit zu niedrigeren Energiekosten beitragen. Das Spektrum an Maßnahmen ist groß. Wer sich ausführlich informieren möchte, findet Ratgeber und Tipps bei immobilienscout24.de.

 

Eine der wirkungsvollsten und daher auch häufigsten Maßnahmen ist das Dämmen der Außenwände. Gerade bei älteren Gebäuden geht viel Wärmeenergie über die Wände verloren. Indem die Wände nachträglich gedämmt werden, lässt sich der Wärmeverlust spürbar eindämmen. Steigern lässt sich der Effekt, indem neue Fenster eingesetzt werden und außerdem eine Dämmung des Daches erfolgt.

Tage an denen eine Heizöl- oder Gasrechnung im Briefkasten liegt, sind meist keine guten Tage. Grund sind die immens gestiegenen Energiekosten. In früheren Zeiten fiel es einem nicht besonders schwer, diese Kosten aufzuwenden. Doch mittlerweile liegen die Beträge immens hoch und nehmen die Haushaltskasse daher stark in Beschlag.   Zunehmend mehr Eigenheimbesitzer sparen daher so gut es geht. Doch ein bewusster Umgang mit Heizöl oder Erdgas genügt häufig nicht. Wenn das Eigenheim schon ein wenig älter ist, liegt das Problem bei der mangelnden Energieeffizienz. Damit ist gemeint, dass zu viel Wärmeenergie nach kurzer Zeit verloren geht.   Wer nach einer [...]

Die Wärmedämmung des Daches aus ökologischer Sicht

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Gedämmtes Dach spart Heizenergie

Über unzureichend gedämmte Dächer geht ein großer Teil der Heizwärme verloren. Bei Einfamilienhäusern kann dies zu Verlusten von bis zu 40 Prozent führen. Grund genug, sich über die Möglichkeiten und die Rentabilität einer – eventuell nachträglichen – Wärmedämmung des Dachstuhls zu informieren. Die entsprechenden Maßnahmen sparen nicht nur Energiekosten und verbessern das Raumklima, sondern schonen die Umwelt: Denn wo weniger Heizenergie aufgewendet wird, werden auch unnötige Kohlendioxid-Emissionen verhindert.

Wärmedämmung: Energie- und Schadstoffersparnisse

Kohlendioxid – die Hauptursache des Treibhauseffekts – entsteht bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl. Mit der Unterzeichnung des Protokolls von Kyoto hat sich Deutschland verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen um 21 Prozent zu reduzieren.

Dieser Entschluss schlägt sich auch in der neugefassten Energieeinsparverordnung (EnEV) nieder, die verbindliche Mindeststandards für Wärmeschutz und Anlagentechnik beim Hausneubau sowie bei der Sanierung von Altbauten vorschreibt. Schließlich entfallen in Deutschland über 30 Prozent des Verbrauches fossiler Brennstoffe auf das Beheizen von Wohnräumen. Ein Großteil der Energiemenge und der dafür benötigten Ressourcen lassen sich durch fachgerechte Wärmedämmung von Dächern einsparen. Pro Einfamilienhaus sind dies ca. 4,7 Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr.

Welche Arten der Wärmedämmung gibt es für das Dach?

Je nach Dachart und gewünschter Nutzung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Wärmedämmung.

Im Steildach-Bereich unterscheidet man Zwischensparren- und Aufsparrendämmung. Bei ersterer werden Dämmstoffe zwischen, bei letzterer oberhalb der Sparren eingelegt oder eingeblasen. Grundsätzlich handelt es sich bei der Aufsparrendämmung um die effektivste Lösung, da Dämmplatten aufgebracht werden, bevor man das Dach deckt: So vermeidet man die Wärmebrückenwirkung der Sparren. Leider ist eine Aufsparrendämmung aber nur bei Neueindeckung des Daches möglich.

Im Falle weniger umfangreicher Isolierungsmaßnahmen empfehlen sich Kombinationslösungen wie die Untersparren-Zwischensparrendämmung. Hierbei werden die Sparren auf der Innenseite des Daches mit Holz verlängert, um mehr Raum für die Dämmschicht zu schaffen. Eine andere Möglichkeit ist die Dämmung der obersten Geschossdecke.

Bei Flachdächern schließlich kann das Material zur Wärmedämmung auf einer neuen oder ausgebesserten Dachhaut aufliegen – ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz, der ohne Komforteinbußen geleistet werden kann und bei dem der Dachdecker-Betrieb Ihres Vertrauens Sie gerne beraten wird!

Gedämmtes Dach spart Heizenergie Über unzureichend gedämmte Dächer geht ein großer Teil der Heizwärme verloren. Bei Einfamilienhäusern kann dies zu Verlusten von bis zu 40 Prozent führen. Grund genug, sich über die Möglichkeiten und die Rentabilität einer – eventuell nachträglichen – Wärmedämmung des Dachstuhls zu informieren. Die entsprechenden Maßnahmen sparen nicht nur Energiekosten und verbessern das Raumklima, sondern schonen die Umwelt: Denn wo weniger Heizenergie aufgewendet wird, werden auch unnötige Kohlendioxid-Emissionen verhindert. Wärmedämmung: Energie- und Schadstoffersparnisse Kohlendioxid – die Hauptursache des Treibhauseffekts – entsteht bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl. Mit der Unterzeichnung des Protokolls von [...]

Oekologische Baustoffe setzen sich trotz Wirtschaftskrise durch

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110% Umsatzsteigerung trotz Wirtschaftskrise

Wolf Bavaria konnte das Wachstum der letzten Jahre nicht nur beibehalten, sondern steigerte im ersten Halbjahr den Umsatz um 110% gegenüber dem Vorjahr und plant demnächst die 2 Millionen EUR zu überschreiten.

Ökologische Baustoffe sind besser

Während die Baubranche insgesamt Umsatzrückgänge verbuchen musste, setzen sich die patentierten, innovativen und ökologischen Schalldämm-Produkte der Wolf Bavaria verstärkt im Markt durch.

Ökologisch und einfach zu verbauen

Die PHONESTAR Schalldämmplatten bestehen, vereinfacht gesagt, aus Holz und Sand, sind ökologisch, einfach zu verbauen und erreichen Raum- und Trittschall-Dämmungen bei 15 mm Aufbauhöhe, die einer 30 cm starken Massivwand entsprechen.

Schalldämmung für Boden, Wand und Decke

Zudem ist PHONESTAR das einzige Schalldämm-Verbundsystem für Boden, Wand und Decke. Diese Vorzüge erkennt verstärkt der Baufachhandel und Partner im europäischen Ausland, die dieses einzigartige Wachstum ermöglichen.

110% Umsatzsteigerung trotz Wirtschaftskrise Wolf Bavaria konnte das Wachstum der letzten Jahre nicht nur beibehalten, sondern steigerte im ersten Halbjahr den Umsatz um 110% gegenüber dem Vorjahr und plant demnächst die 2 Millionen EUR zu überschreiten. Ökologische Baustoffe sind besser Während die Baubranche insgesamt Umsatzrückgänge verbuchen musste, setzen sich die patentierten, innovativen und ökologischen Schalldämm-Produkte der Wolf Bavaria verstärkt im Markt durch. Ökologisch und einfach zu verbauen Die PHONESTAR Schalldämmplatten bestehen, vereinfacht gesagt, aus Holz und Sand, sind ökologisch, einfach zu verbauen und erreichen Raum- und Trittschall-Dämmungen bei 15 mm Aufbauhöhe, die einer 30 cm starken Massivwand entsprechen. Schalldämmung für Boden, Wand [...]

Organische Dämmstoffe

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Was sind organische Dämmstoffe?

Unter organischen Dämmstoffen versteht man, aus Pflanzen oder Mineralöl hergestellte Kohlenstoffverbindungen.

Beispiele für organische Dämmstoffe

Holzwolle-Leichtbauplatten, Kork, Kokos, Schafwolle, Flachs, Baumwolle, Schilfrohr, Holzfaserplatten, Zellulose, Polystyrol, Polyurethan

Formen und Angebote von organischen Dämmstoffen

Je nach Anwendungsgebiet werden organische Dämmstoffe als Platten, Matten, Schüttung oder einfach in loser Form im Fachhandel oder Baumarkt angeboten.

Einsatzgebiet für organische Dämmstoffe

Die Anwendung finden organische Dämmstoffe im Hausneubau und in der energetischen Haussanierung. Die einfachen Verarbeitungsmöglichkeiten und die hohen Dämmeigenschaften machen sich Baufirmen bei der Erstellung von Passivhäusern und Niedrigenergiehäusern zunutze.

Was sind organische Dämmstoffe? Unter organischen Dämmstoffen versteht man, aus Pflanzen oder Mineralöl hergestellte Kohlenstoffverbindungen. Beispiele für organische Dämmstoffe Holzwolle-Leichtbauplatten, Kork, Kokos, Schafwolle, Flachs, Baumwolle, Schilfrohr, Holzfaserplatten, Zellulose, Polystyrol, Polyurethan Formen und Angebote von organischen Dämmstoffen Je nach Anwendungsgebiet werden organische Dämmstoffe als Platten, Matten, Schüttung oder einfach in loser Form im Fachhandel oder Baumarkt angeboten. Einsatzgebiet für organische Dämmstoffe Die Anwendung finden organische Dämmstoffe im Hausneubau und in der energetischen Haussanierung. Die einfachen Verarbeitungsmöglichkeiten und die hohen Dämmeigenschaften machen sich Baufirmen bei der Erstellung von Passivhäusern und Niedrigenergiehäusern zunutze.

Dämmstoff der Kokosnuss

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Aus Fasern werden Platten

Der Kokosfaserdämmstoffe bestehen aus den weichen Fasern der Hülle von Kokosnüssen. Diese werden im ersten Arbeitsschritt einem Fäulnisprozess unterzogen, bei dem nur die resistenten Fasern zurückbleiben. Diese Kokosnussfasern werden nach der Reinigung und der anschließenden Trocknung zu Dämmmatten, Dämmfilzen oder Dämmplatten weiterverarbeitet.

Naturdämmstoff aus Indien und Indonesien

Eine Imprägnierung aus Ammoniumsalze gewährleistet den Brandschutz des Naturdämmstoffs. Das Rohmaterial wird aus Indien und Indonesien importiert und gilt als resistent gegen Pilz- und Insektenbefall.

Kokosfaserdämmstoff findet Einsatz im umweltfreundlichen Bauen

Der Dämmstoff aus Kokosfasern eignet sich zur diffusionsoffenen Dämmung von Decken und Böden.

Gerade bei der umweltfreundlichen Holzleichtbauweise von Passivhäusern kann die Kokosmatte zur Zwischensparrendämmung eingesetzt werden. Auch bei Fenster- und Außentüranschlüssen eignen sich die Kokosmatten besonders gut.

 

Aus Fasern werden Platten Der Kokosfaserdämmstoffe bestehen aus den weichen Fasern der Hülle von Kokosnüssen. Diese werden im ersten Arbeitsschritt einem Fäulnisprozess unterzogen, bei dem nur die resistenten Fasern zurückbleiben. Diese Kokosnussfasern werden nach der Reinigung und der anschließenden Trocknung zu Dämmmatten, Dämmfilzen oder Dämmplatten weiterverarbeitet. Naturdämmstoff aus Indien und Indonesien Eine Imprägnierung aus Ammoniumsalze gewährleistet den Brandschutz des Naturdämmstoffs. Das Rohmaterial wird aus Indien und Indonesien importiert und gilt als resistent gegen Pilz- und Insektenbefall. Kokosfaserdämmstoff findet Einsatz im umweltfreundlichen Bauen Der Dämmstoff aus Kokosfasern eignet sich zur diffusionsoffenen Dämmung von Decken und Böden. Gerade bei der umweltfreundlichen Holzleichtbauweise [...]