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Gelingt im Süden Deutschlands die Energiewende?

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Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde.

Windräder im Süden kaum verbreitet

Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. Somit sind in Deutschland mehr als 32 Gigawatt an Windenergie installiert worden.

Im Norden ist dank der Windverhältnisse die Windkraft stark vertreten. Insgesamt vereinen Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Hamburg bereits 42 Prozent der Windkraftleistung auf sich. Das kleine Rheinland-Pfalz besitzt mit 1.306 Windturbinen mehr als doppelt so viele Anlagen wie Bayern.

Windkraft ist nur die halbe Wahrheit

Der Süden engagiert sich zwar weniger in Windkraft, dafür wurden in Bayern bereits über eine Viertelmillion Solarkraftwerke mit einer Leistung von 5.000 Megawatt ans Netz geschaltet. Das führte teilweise sogar dazu, dass an Spitzentagen der Strom ins Ausland verschenkt werden musste. Bundesländer wie Baden Württemberg oder Bayern wird die Energiewende gelingen.

Sind die globalen ehrgeizigen Ziele umsetzbar?

Bis 2030 möchte Deutschland zu 50 Prozent seinen Strombedarf aus erneuerbaren Energien generieren. Die USA und andere Nationen haben ähnliche Ziele. Die Internationale Energieagentur, kurz IEA wies darauf hin, dass 1971 13,12 Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Energiequellen kam. Im Jahr 2011 ist dieser Anteil auf 12,99 Prozent gesunken. In den USA soll bis 2035 ein Anteil von 30,2 Prozent erreicht werden, tatsächlich werden es aber lediglich 14,5 Prozent sein. In China lag der Anteil 1971 bei 40 Prozent. Heute liegt er bei 11 Prozent. Die saubere Energie wird absolut zwar mehr, im Verhältnis zur benötigten Energie jedoch weniger. Pro einen Prozentpunkt Wachstum, benötigt man 1 Gigawatt mehr an Leistung. Darauf ist auch der Rückgang zurückzuführen. Die Volkswirtschaften wachsen unaufhaltsam und dabei entsteht ein großer Bedarf an Strom.

Deutschland hat mit seinen Zielen eine Vorreiterrolle eingenommen, welche aus volkswirtschaftlicher Perspektive nicht billig erkauft wurde. Es wurden Fehlanreize gesetzt und eine Branche konsolidierte. Mittlerweile verbuchen die Wind- und Solarbauer wieder Gewinne und die Energiewende scheint machbar zu sein.

Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde. Windräder im Süden kaum verbreitet Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. [...]

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller eröffnet Bioenergiedorf Büsingen

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Kombination aus Solarthermie und Biomasse macht Büsingen unabhängig von steigenden Energiepreisen

Karlsbad/Büsingen. – Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller sowie der Bundestagsabgeordnete des Landkreis Konstanz, Andreas Jung, eröffneten ein paar Jahre zurück feierlich das hochinnovative Bioenergiedorf Büsingen. Hier wird zukünftig mit einer Kombination aus Solarthermie und Biomasse geheizt. „Als bisher einziges Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und Deutschland stellt das Bioenergiedorf Büsingen die sommerliche Grundlast durch solarthermische Kollektoren bereit. Diesen innovativen und zukunftsgerichteten Ansatz hat die Landesregierung daher gerne mit 100.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert“, so Untersteller. Die durch Solarthermie und Biomasse erzeugte Wärme ersetzt rund 400.000 Liter Heizöl im Jahr und senkt den CO2-Ausstoß um etwa 1.200 Tonnen. In Auftrag gegeben wurde das Projekt von solarcomplex, einem Bürgerbeteiligungsunternehmen für erneuerbare Energien, das bereits mehrere Gemeinden ökologisch umgerüstet hat und nun erstmals die besonders effizienten Vakuumröhrenkollektoren von Ritter XL Solar einsetzt.

Höhere Effizienz statt großer Kollektorfläche

Das rund 1.300 Einwohner zählende Dorf gehört zum deutschen Hoheitsgebiet, ist jedoch Teil der Schweizer Wirtschaftszone. Deshalb gilt hier das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) nicht – solarcomplex entschied sich daher für die wirksamste Technologie zur Wärmeerzeugung: Die Vakuumröhrenkollektoren von Ritter XL sind bezogen auf den Energieertrag pro Fläche viermal effektiver als die durch EEG – Subventionen im übrigen Deutschland bevorzugten Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung. So reicht schon eine Kollektorfläche von lediglich 1.090 m2 aus, um 107 Haushalte im Sommer mit Wärme zu versorgen. Dies spart Platz und Kosten und liefert ein eindrucksvolles Beispiel für die Chancen dieser Technologie.

Kombination von Solarthermie und Biomasse hilft auch der regionalen Wirtschaft

Das Büsinger Wärmekonzept kombiniert Solarthermie mit Biomasse: Im Sommer wird die Wärme vorrangig durch eine Solarthermieanlage erzeugt. In kälteren Monaten unterstützt diese eine Biomasseanlage, deren Kessel im Sommer abgeschaltet werden können, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert. Die verwendete Biomasse stammt, anders als Heizöl, aus der Region. Bei derzeitigem Ölpreis fließen nun jährlich ca. 400.000 Euro weniger aus der Region ab und Kaufkraft wird vor Ort gebunden. Von zu erwartenden Preissteigerungen der fossilen Brennstoffe ist Büsingen künftig unabhängig, ein Standortvorteil auch für die Wirtschaft.

Preisgekrönte Technologie – effizient, einfach und umweltschonend

Projektleiter Detlev Seidler von Ritter XL Solar hat das effiziente AquaSystem in das Büsinger Nahwärmekonzept integriert und den Aufbau begleitet: „Unser System ist eigentlich sehr einfach. Das Sonnenlicht trifft auf eine spezielle Absorberschicht, die die Wärme auf die Vakuumröhren projiziert. Jede Vakuumröhre funktioniert dabei wie eine Thermoskanne. Die Wärme wird nicht wieder nach außen abgegeben, sondern in fast vollem Umfang genutzt. Unser großer Vorteil ist, dass die Kollektoren ganz einfach mit Wasser arbeiten, nicht mit Glykol, wie der Großteil anderer Anlagen. Das kostet weniger und ist deutlich effektiver – und umweltschonender.“ Deswegen wurde das AquaSystem bereits mit dem Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistung des Handwerks ausgezeichnet.

Kombination aus Solarthermie und Biomasse macht Büsingen unabhängig von steigenden Energiepreisen Karlsbad/Büsingen. – Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller sowie der Bundestagsabgeordnete des Landkreis Konstanz, Andreas Jung, eröffneten ein paar Jahre zurück feierlich das hochinnovative Bioenergiedorf Büsingen. Hier wird zukünftig mit einer Kombination aus Solarthermie und Biomasse geheizt. „Als bisher einziges Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und Deutschland stellt das Bioenergiedorf Büsingen die sommerliche Grundlast durch solarthermische Kollektoren bereit. Diesen innovativen und zukunftsgerichteten Ansatz hat die Landesregierung daher gerne mit 100.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert“, so Untersteller. Die durch Solarthermie und Biomasse [...]

Wie kann man Strom sparen?

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Stromverbrauch senken

Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren.

Stromspartipps vom Profi

Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten zu lassen. Wer sich technisch versiert fühlt, kann diese Geräte durch simple Zusatzschalter entsprechend umrüsten. Doch leichter und absolut sicher, auch in Bezug auf Garantie und Gewährleistung der Hersteller, ist die Nutzung von Steckdosenleisten, die durch einen Schalter ausgeschaltet werden können. Wer mag, kann sie auch bei Bedarf vom Stromnetz trennen.

Durchschnittlichen Stromverbrauch senken

Stromsparprofis unterstützen die regelmäßige Neuanschaffung alter und defekter Elektrogeräte. Denn jede neue Gerätegenration überzeugt durch deutlich geringeren Energiebedarf gegenüber den jeweiligen Vorgängern. Insbesondere in der Küche finden sich Energiefresser, denn für die Schaffung von Wärme und Kälte wird ausgesprochen viel Strom benötigt. Manch ein Haushalt geht sogar so weit, dass während der Wintermonate auf die Nutzung des Kühlschranks verzichtet wird, um entsprechende Lebensmittel im Freien zu kühlen. Auch bei der Raumbeleuchtung kann nicht nur mithilfe von Energiesparlampen gearbeitet werden. Die clevere Platzierung von Spiegeln ermöglicht eine optimale Ausnutzung vorhandener Lichtquellen.

Strom sparen durch richtiges Verhalten

Doch alle technischen Finessen sind sinnlos, wenn das eigene Verhalten zur Energieverschwendung führt. Oftmals steht einem Umdenken und -handeln der Gedanke des Komfortverlustes gegenüber. Aber langfristig gesehen ist dieser absolut zu vernachlässigen, denn das Ergebnis ist schlussendlich identisch. Somit wäre es möglich, anhand stromfreier Alternativen mit beinahe der Hälfte des aktuellen Strombedarfs auszukommen. Das würde nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt zugutekommen.

Stromverbrauch senken Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren. Stromspartipps vom Profi Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten [...]

Wie hoch ist der Bio-Anteil unserer Stromkonzerne?

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Die Umwelt nicht mit unnötigen Emissionen der Stromerzeugung zu belasten, ist in der heutigen Zeit wichtiger als jemals zuvor. Das ist jedem Menschen klar. Vor allen Dingen, wenn man an die Zukunft der Kinder und Enkel denkt, sind diese Überlegungen auch wichtig, denn auch unsere Nachkommen sollen noch unbeschwert und gesund auf unserem Planeten leben können.

Andererseits sind die Strompreise etwas, das vielen Menschen immer mehr Kopfzerbrechen macht, denn die Einkommen in den meisten deutschen Haushalten steigen kaum, die Ausgaben aber ja und es bleibt immer weniger Geld übrig im Portemonnaie.

Bio-Strom, wie sieht heute eigentlich die Realität aus

Eine Statistik sagt aus, dass im Bundesdurchschnitt der Anteil an fossilen und sonstigen Energieträgern momentan 57,80 % beträgt, 24,90 % des verbrauchten Stroms kommen noch aus der Kernenergie und lediglich 17,30 % des Stroms stammen aus erneuerbaren Energiequellen, sind also das, was man unter Bio-Strom versteht. Das ist nicht viel, wenn man den Bundesdurchschnitt betrachtet. Beim Wechsel, zum Beispiel zu reinem Öko-Strom-Mix, zahlen diese Anbieter oft eine Prämie. So können Kunden bei einem Wechsel 30€ Gutschrift für Yello Strom erhalten.

Bio-Strom der einzelnen Stromkonzerne

Es gibt Stromkonzerne, die ausschließlich Bio-Strom anbieten. Viele Stromkonzerne allerdings bieten einen Mix an. Die meisten dieser Stromkonzerne möglichen außerdem, sich bei Abschluss des Vertrages mit dem Stromanbieter auszusuchen, welche Form von Strom denn geliefert werden soll.

Es ist bei vielen dieser Stromkonzerne auch möglich, sich für eine Variante zu entscheiden, die bei 100 % Strom aus erneuerbaren Energiequellen, also 100 % sogenanntem Bio-Strom besteht. Dass diese Wahl nicht immer die Variante ist, die am kostengünstigsten zu bekommen ist, liegt auf der Hand. Es mag Haushalte geben, wo die Überlegung, sich für reinen Bio-Strom zu entscheiden, aus finanziellen Gründen nicht gegeben ist. Wer es sich allerdings leisten kann, tut der Umwelt einen Gefallen, zu einem Stromanbieter zu wechseln, der einen Öko-Strommix aus reinen erneuerbaren Energien anbietet.

Die Umwelt nicht mit unnötigen Emissionen der Stromerzeugung zu belasten, ist in der heutigen Zeit wichtiger als jemals zuvor. Das ist jedem Menschen klar. Vor allen Dingen, wenn man an die Zukunft der Kinder und Enkel denkt, sind diese Überlegungen auch wichtig, denn auch unsere Nachkommen sollen noch unbeschwert und gesund auf unserem Planeten leben können. Andererseits sind die Strompreise etwas, das vielen Menschen immer mehr Kopfzerbrechen macht, denn die Einkommen in den meisten deutschen Haushalten steigen kaum, die Ausgaben aber ja und es bleibt immer weniger Geld übrig im Portemonnaie. Bio-Strom, wie sieht heute eigentlich die Realität aus Eine [...]

Energie sparen mit LEDs – geht das?

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Durch die Ökostrom-Umlage wird der Strom immer teurer und die Versorger kündigen weitere Erhöhungen an. Für so manchen Haushalt sind die Kosten kaum noch zu tragen und Einsparungen sind die einzige Lösung. Besonders im alltäglichen Stromverbrauch kann gespart werden. Wenn bedacht wird, dass 10% vom gesamten Stromverbrauch nur für die Beleuchtung im Jahr verbraucht werden, dann ist Stromsparen sinnvoll.

Stromfresser Glühbirne

Nun ist das Aus der Glühbirne nicht mehr weit. Die letzte Stufe ist erreicht und ab dem 1. September gilt das Verbot für die Herstellung und den Verkauf der gesamten Glühbirnen. Die Glühlampe setzte nur 5% des Stroms, den sie verbrauchte, in Helligkeit um. Ein wahrer Stromfresser, der bald Geschichte ist. Eine bessere Alternative sind Energiesparlampen. Schon eine Energiesparlampe mit 15.000 Betriebsstunden hält zehnmal länger als eine herkömmliche Glühbirne und sie verbraucht bis zu 80% weniger Strom. Doch die Zukunft sind LEDs.

Hervorragende Umweltbilanz

Der wichtigste Pluspunkt ist die Einsparung der Energie. Eine LED-Lampe spart bis zu 90% Strom. Gegenüber der Glühbirne und der Energiesparlampe hat sie viele Vorteile, auch wenn sie noch nicht ganz ausgereift ist.

• Bis 100.000 Stunden Lebensdauer macht die Leuchtdiode zum Sieger

• Im Gegensatz zur Energiesparlampe sofortige Helligkeit

• Wichtigster Pluspunkt ist die hohe Stromeinsparung

• LEDs enthalten keine Schadstoffe

• LEDs werden nicht heiß und sind kälteresistent für den Außenbereich

Als Stimmungsleuchte oder Leselicht sind Leuchtdioden hervorragend geeignet. Das heißt, dass nicht nur Betriebsanzeigen mit LEDs beleuchtet werden, sondern diese zu vielen Zwecken im Innen- und Außenbereich eine hohe Lichtleistung bringen. Sie wandeln deutlich mehr Energie in Licht um als Glühbirnen und Energiesparlampen. Nicht zuletzt ist die gesamte Energiebilanz positiv. Von der Herstellung bis zur Entsorgung. Auch wenn LEDs heute noch hoch im Preis sind, so machen sie sich auf Dauer bezahlt. Der geringe Energieverbrauch und die lange Lebensdauer sprechen für die Leuchtdiode.

Einheit des Lichtstroms

Die Leuchtleistung von LED Lampen werden in Lumen gerechnet. Wer heute schon auf LEDs umrüstet, denkt langfristig und spart damit hohe Stromkosten.

Durch die Ökostrom-Umlage wird der Strom immer teurer und die Versorger kündigen weitere Erhöhungen an. Für so manchen Haushalt sind die Kosten kaum noch zu tragen und Einsparungen sind die einzige Lösung. Besonders im alltäglichen Stromverbrauch kann gespart werden. Wenn bedacht wird, dass 10% vom gesamten Stromverbrauch nur für die Beleuchtung im Jahr verbraucht werden, dann ist Stromsparen sinnvoll. Stromfresser Glühbirne Nun ist das Aus der Glühbirne nicht mehr weit. Die letzte Stufe ist erreicht und ab dem 1. September gilt das Verbot für die Herstellung und den Verkauf der gesamten Glühbirnen. Die Glühlampe setzte nur 5% des Stroms, den [...]

Strom sparen ohne Verzicht

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Die Mittel, die ein Haushalt für Energie ausgibt, erhöhen sich kontinuierlich. Eine Umkehr dieses Trends ist nicht in Sicht und wegen der sich weiter verknappenden Ressourcen auch nicht zu erwarten. Zumindest beim Strom kann aber jeder selbst dafür sorgen, dass sein Verbrauch sinkt, ohne dabei an Komfort einzubüßen.

Ausschalten statt Stand-by

Die Elektroindustrie hat viele ihrer Geräte, vom Fernseher bis zur Beleuchtung des Flures, mit einer Stand-by-Funktion ausgestattet. Das Gerät scheint dabei abgeschaltet zu sein. Häufig signalisiert nur eine kleine LED, dass dies nicht der Fall ist. Doch die LED täuscht. Geräte, die sich in Bereitschaft befinden, verbrauchen wesentlich mehr Strom, als für den Betrieb des kleinen Leuchtkörpers notwendig ist. Sie müssen in einem unaufhörlichen Regelkreis ständig abfragen, ob vom Nutzer eine Aktion gewünscht wird. Der Stromverbrauch in diesem Zustand ist zwar nur minimal, aber er summiert sich im Laufe des Jahres zu einer stattlichen Summe. Eine einfache Lösung bieten Zwischenstecker, die sich mit einem Knopfdruck vom Netz trennen lassen.

Öfter auf Strom verzichten

Nicht immer ist die Nutzung aller Geräte, die Strom verbrauchen, sinnvoll und notwendig. Der Verzicht auf deren unnötige Benutzung kann sehr deutliche Einspareffekte bewirken. So ist es an heißen Sommertagen sicher nicht immer erforderlich, nach der Dusche die Haare zu föhnen. T-Shirts und Jeans, die in erste Linie bei der Freizeitbeschäftigung zum Einsatz kommen, benötigen nicht unbedingt eine Bügelfalte. Die Spülmaschine ist nicht nur bequem, sondern spart auch Wasser. Aber sie macht nur dann Sinn, wenn sie hinreichend gefüllt ist. Auch die Beleuchtung im Haus ist nur in den Räumen erforderlich, in denen sich die Bewohner aufhalten.

Kosten senken

Die Einsparung elektrischer Energie ist eine Möglichkeit, um die Stromkosten zu senken. Die einzelnen Stromanbieter verlangen aber unterschiedliche Strompreise. Daher besteht im Wechsel des Stromanbieters ein hohes Einsparpotential. Ein günstiger Anbieter lässt sich über Strompreisrechner wie http://www.stromvergleich.net/ finden.

Die Mittel, die ein Haushalt für Energie ausgibt, erhöhen sich kontinuierlich. Eine Umkehr dieses Trends ist nicht in Sicht und wegen der sich weiter verknappenden Ressourcen auch nicht zu erwarten. Zumindest beim Strom kann aber jeder selbst dafür sorgen, dass sein Verbrauch sinkt, ohne dabei an Komfort einzubüßen. Ausschalten statt Stand-by Die Elektroindustrie hat viele ihrer Geräte, vom Fernseher bis zur Beleuchtung des Flures, mit einer Stand-by-Funktion ausgestattet. Das Gerät scheint dabei abgeschaltet zu sein. Häufig signalisiert nur eine kleine LED, dass dies nicht der Fall ist. Doch die LED täuscht. Geräte, die sich in Bereitschaft befinden, verbrauchen wesentlich mehr [...]

Öko-Stromanbieter werden günstiger!

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Stromanbieter gibt es sehr viele

Die Anzahl der Öko-Stromanbieter wächst ebenfalls stetig. Neben den reinen Öko-Stromanbietern entdecken immer mehr herkömmliche Stromanbieter der Ökostrom-Markt für sich. Die Quellen des Ökostroms sind je nach Anbieter und Tarif unterschiedlich. Windkraft und Wasserkraft gelten heutzutage als die wichtigsten Quellen für Ökostrom und zählen zu den erneuerbaren Energien. Diese sind klimafreundlicher und umweltschonender als Strom aus Atomkraftwerken oder Kohlekraftwerken.

Strom aus Wind

Jedoch müssen Stauanlagen und Windparks verantwortungsbewusst angelegt werden. Windparks benötigen windreiche, offene Flächen wie beispielsweise Küstenregionen oder Agrarflächen. Windparks sind auf Wind angewiesen und deswegen nicht in der Lage ein Stromnetz durchgehend zu versorgen. Die Anzahl der Windparks steigt jedoch kontinuierlich an.

Strom aus Wasserkraft, Biomasse und Sonnenenergie

Wasserkraft wird ebenfalls schon lange zur Stromerzeugung genutzt. Jedoch können Wasserkraftwerke bei verantwortungsloser Nutzung große Schäden an der Natur anrichten. Die Nutzung von Biogas zur Stromerzeugung hat in den letzten Jahren ebenfalls einen starken Zuwachs erfahren. Vor allem Methan und Kohlenstoffdioxid werden dabei zur Energiegewinnung genutzt. In privaten Haushalten spielt die Energiegewinnung durch Photovoltaik ebenfalls eine immer größer werdende Rolle. Auch hierbei handelt es sich um Ökostrom, da die Energie der Sonne zur Stromgewinnung genutzt wird.

Ökostrom wird billiger

Für Neukunden von Ökostromanbietern gibt es viele attraktive Angebote. Häufig ist der Öko-Strom sogar günstiger als herkömmlicher Strom. Während die Preise bei herkömmlichen Stromanbietern ständig steigen, fallen die Preise für Öko-Strom mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien stetig.

Vergleichen und wechseln

Trotzdem scheuen viele noch den Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter. Häufig wird ein großer Aufwand beim Stromanbieterwechsel vermutet. Der Wechsel ist jedoch einfacher als vermutet und kann ganz einfach übers Internet erfolgen. Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall.

 

Stromanbieter gibt es sehr viele Die Anzahl der Öko-Stromanbieter wächst ebenfalls stetig. Neben den reinen Öko-Stromanbietern entdecken immer mehr herkömmliche Stromanbieter der Ökostrom-Markt für sich. Die Quellen des Ökostroms sind je nach Anbieter und Tarif unterschiedlich. Windkraft und Wasserkraft gelten heutzutage als die wichtigsten Quellen für Ökostrom und zählen zu den erneuerbaren Energien. Diese sind klimafreundlicher und umweltschonender als Strom aus Atomkraftwerken oder Kohlekraftwerken. Strom aus Wind Jedoch müssen Stauanlagen und Windparks verantwortungsbewusst angelegt werden. Windparks benötigen windreiche, offene Flächen wie beispielsweise Küstenregionen oder Agrarflächen. Windparks sind auf Wind angewiesen und deswegen nicht in der Lage ein Stromnetz durchgehend zu [...]

Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage

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Eine Photovoltaikanlage ist eine große Investition. Mit den Kosten für die Solarmodule allein ist es nicht getan, hinzu kommen die Montage, die Verkabelung, Wechselrichter, Einspeisezähler und so weiter. Um abschätzen zu können, ob sich diese Investition nicht nur für die Umwelt, sondern auch finanziell lohnt, sollte jeder eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchführen. Dabei werden die Kosten den Einnahmen über die anzunehmende Lebensdauer entgegen gestellt. Allerdings hat es sich angesichts der Festschreibung der Einspeisevergütung über zwanzig Jahre durchgesetzt, auch für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einen Zeitraum von zwanzig Jahren zu betrachten, obwohl Photovoltaikanlagen eine deutlich höhere Lebensdauer aufweisen.

Was bedeutet nun Amortisation?

Amortisation heißt, dass die Kosten für die Investition durch die mit der Anlage erzielten Einnahmen abgedeckt sind. Die Amortisationszeit bezeichnet die Dauer, bis dieser Punkt erreicht ist und die Anlage nur noch Gewinn macht. Die Amortisation wird in der Betriebswirtschaft als ein Kriterium herangezogen, mit dem eine geplante Investition bewertet werden kann.

Die Amortisation wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Hier ist an erster Stelle aber zu berücksichtigen, ob die Photovoltaikanlage über ein Darlehen finanziert wird oder aus Eigenmitteln bezahlt wird. Wird die Anlage aus Eigenmittel bezahlt, müssen potenzielle Kapitalerträge, die ansonsten mit den Mitteln erzielt worden wären, mit berücksichtigt werden. Neben diesen Finanzierungskosten sind es natürlich die Erträge, die die Photovoltaikanlage erzielt, der Solarstrom wird ja mit der Einspeisevergütung bezahlt, die die Amortisation beeinflussen. Da die Einspeisevergütung sich von Jahr zu Jahr verringert, hängt die Amortisationszeit auch von dem Jahr der Installation beziehungsweise Inbetriebnahme ab. Es gibt im Übrigen im Internet verschiedene Photovoltaik Rechner, die die Wirtschaftlichkeit und Amortisation einer Photovoltaikanlage kostenlos berechnen.

Fazit

Die Amortisation einer Photovoltaikanlage hängt von Faktoren ab wie: erzielbarer Ertrag (je nach Modul und Anlagengröße, Ausrichtung, Dachneigung etc.), Art der Finanzierung (Eigen- oder Fremdmittel), Kosten (incl. Montage, zusätzlicher Anlagenkomponenten und Betriebskosten) sowie Jahr der Inbetriebnahme. Grob geschätzt geht man von einer Amortisation von rund 12 Jahren bei Eigenmittelfinanzierung und bis zu 15 Jahren bei Fremdfinanzierung aus.

Eine Photovoltaikanlage ist eine große Investition. Mit den Kosten für die Solarmodule allein ist es nicht getan, hinzu kommen die Montage, die Verkabelung, Wechselrichter, Einspeisezähler und so weiter. Um abschätzen zu können, ob sich diese Investition nicht nur für die Umwelt, sondern auch finanziell lohnt, sollte jeder eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchführen. Dabei werden die Kosten den Einnahmen über die anzunehmende Lebensdauer entgegen gestellt. Allerdings hat es sich angesichts der Festschreibung der Einspeisevergütung über zwanzig Jahre durchgesetzt, auch für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einen Zeitraum von zwanzig Jahren zu betrachten, obwohl Photovoltaikanlagen eine deutlich höhere Lebensdauer aufweisen. Was bedeutet nun Amortisation? Amortisation [...]

Kompetente Beratung, wenn es um Strom und Wärme geht

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Ein Unternehmen kann nur dann funktionieren, wenn das Management perfekt arbeitet. Das Management weiß, wie viel Fachkräfte für die Produktion benötigt werden, wie viele Angestellte in den Büros vonnöten sind, wo man Rohmaterial kauft und wie Waren am kostengünstigsten hergestellt werden. Wenn sich im Bereich des Managements ein Fehler einschleicht, kann dies fatale Folgen für den Betrieb haben – natürlich finanzieller Natur. Mit einem intakten Management ist man aber schon mal auf der sicheren Seite. Eigentlich sollte dazu auch der Bereich Energie gehören, doch genau hier ist in vielen Firmen ein besonderer Punkt erreicht, der nur halbherzig verfolgt wird. Schließlich kennt man sich wenig mit Energie Management aus. Die Lösung: Es müssen Fachleute her, die einen in diesem Fall genauestens beraten können und zeigen, wo man betriebsintern Geld sparen kann.

Die Möglichkeiten können dabei ganz unterschiedlich sein. So können Strom und Gas noch von einem Anbieter bezogen werden, der schlicht und einfach zu teuer ist. Ein Wechsel wäre hier nötig. Es kann aber auch sein, dass man besser auf erneuerbare Energien umsteigt, da diese günstiger sein können. Auch bei Maschinen, die besonders viel Strom fressen, könnte ein Austausch bessere Energiewerte bringen und Heizanlagen, die schon anno dazumal eingebaut wurden, könnten einen Austausch durchaus vertragen. Das waren nur wenige Beispiele, an denen es liegen könnte. Woran es tatsächlich liegt, das erfährt man in einer ausführlichen Energieberatung, die vor Ort durchgeführt wird. Es wird dabei begutachtet, analysiert und die Möglichkeiten aufgezeigt. Mit einem solchen Energiemanagement fährt jede Firma gut, kann sich nachhaltig Geld sparen und tut sogar noch etwas für die Umwelt.

Ein Unternehmen kann nur dann funktionieren, wenn das Management perfekt arbeitet. Das Management weiß, wie viel Fachkräfte für die Produktion benötigt werden, wie viele Angestellte in den Büros vonnöten sind, wo man Rohmaterial kauft und wie Waren am kostengünstigsten hergestellt werden. Wenn sich im Bereich des Managements ein Fehler einschleicht, kann dies fatale Folgen für den Betrieb haben – natürlich finanzieller Natur. Mit einem intakten Management ist man aber schon mal auf der sicheren Seite. Eigentlich sollte dazu auch der Bereich Energie gehören, doch genau hier ist in vielen Firmen ein besonderer Punkt erreicht, der nur halbherzig verfolgt wird. Schließlich [...]

Behörden und Firmen in Deutschland planen Umstieg auf Ökostrom

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Als erstes Bundesland Deutschlands hat Bayern aktuell bekannt gegeben, sämtliche Behörden, Hochschulen und weitere öffentliche Einrichtungen noch im letzten Jahr komplett auf die Versorgung durch Ökostromanbieter umstellen zu wollen. Doch auch andere wollen bald nachziehen – bzw. haben mit Einzelprojekten schon erste Schritte in dieselbe Richtung unternommen: So wird beispielsweise im Hamburger Hafen bereits in den vergangenen Jahren grüne Energie für den Lasten- und Containerstransport eingesetzt. Automatisierte Roboter funktionieren per Akku und Batterie, die durch Ökostrom aufgeladen wird. Damit konnte der Hamburger Hafen seine CO2-Emissionen um insgesamt mehr als 60 Prozent senken und gilt als eines der vielen Paradebeispiele für den erfolgreichen Einsatz erneuerbarer Energien in der Bundesrepublik.

Damit allerdings der Mehrbedarf an erneuerbarer Energie gedeckt und die Umstrukturierung von der derzeit noch weitestgehend genutzten Atomkraft zur Versorgung der Haushalte und Unternehmen ausschließlich durch Ökostrom gelingen kann, werden in Zukunft vermehrt Energieanlagen errichtet werden müssen und noch mehr Geld in Forschungen und den Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen, Wasserkraftwerke oder die Energiegewinnung aus Biomasse gesteckt. Unter anderem wurden bereits Erkenntnisse gewonnen, die nicht nur Großabnehmer, sondern auch Privathaushalte interessieren dürften. Denn abgesehen davon, dass schon jetzt jeder selbst einen der zahlreichen, bundesweiten oder lokalen Ökostromanbieter zu seinem Versorger bestimmen kann, kann auch außerhalb der eigenen vier Wände an Umwelt und Klima gedacht werden: Beim Autofahren nämlich. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass mit Batterien betriebene Elektroautos nicht nur umweltfreundlicher fahren als ihre Benzin-Kollegen – sondern dazu in der Lage sind, auch noch grüne Energie zu speichern. Damit wäre eines der derzeit größten Probleme der ausschließlichen Versorgung durch Ökostrom in der Bundesrepublik zumindest zum Teil gelöst: Das Problem des derzeit noch mangelhaften Speicherplatzes für überschüssig gewonnenen Ökostrom.

Als erstes Bundesland Deutschlands hat Bayern aktuell bekannt gegeben, sämtliche Behörden, Hochschulen und weitere öffentliche Einrichtungen noch im letzten Jahr komplett auf die Versorgung durch Ökostromanbieter umstellen zu wollen. Doch auch andere wollen bald nachziehen – bzw. haben mit Einzelprojekten schon erste Schritte in dieselbe Richtung unternommen: So wird beispielsweise im Hamburger Hafen bereits in den vergangenen Jahren grüne Energie für den Lasten- und Containerstransport eingesetzt. Automatisierte Roboter funktionieren per Akku und Batterie, die durch Ökostrom aufgeladen wird. Damit konnte der Hamburger Hafen seine CO2-Emissionen um insgesamt mehr als 60 Prozent senken und gilt als eines der vielen Paradebeispiele für den erfolgreichen [...]