Nachhaltigkeit

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Gelingt im Süden Deutschlands die Energiewende?

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Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde.

Windräder im Süden kaum verbreitet

Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. Somit sind in Deutschland mehr als 32 Gigawatt an Windenergie installiert worden.

Im Norden ist dank der Windverhältnisse die Windkraft stark vertreten. Insgesamt vereinen Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Hamburg bereits 42 Prozent der Windkraftleistung auf sich. Das kleine Rheinland-Pfalz besitzt mit 1.306 Windturbinen mehr als doppelt so viele Anlagen wie Bayern.

Windkraft ist nur die halbe Wahrheit

Der Süden engagiert sich zwar weniger in Windkraft, dafür wurden in Bayern bereits über eine Viertelmillion Solarkraftwerke mit einer Leistung von 5.000 Megawatt ans Netz geschaltet. Das führte teilweise sogar dazu, dass an Spitzentagen der Strom ins Ausland verschenkt werden musste. Bundesländer wie Baden Württemberg oder Bayern wird die Energiewende gelingen.

Sind die globalen ehrgeizigen Ziele umsetzbar?

Bis 2030 möchte Deutschland zu 50 Prozent seinen Strombedarf aus erneuerbaren Energien generieren. Die USA und andere Nationen haben ähnliche Ziele. Die Internationale Energieagentur, kurz IEA wies darauf hin, dass 1971 13,12 Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Energiequellen kam. Im Jahr 2011 ist dieser Anteil auf 12,99 Prozent gesunken. In den USA soll bis 2035 ein Anteil von 30,2 Prozent erreicht werden, tatsächlich werden es aber lediglich 14,5 Prozent sein. In China lag der Anteil 1971 bei 40 Prozent. Heute liegt er bei 11 Prozent. Die saubere Energie wird absolut zwar mehr, im Verhältnis zur benötigten Energie jedoch weniger. Pro einen Prozentpunkt Wachstum, benötigt man 1 Gigawatt mehr an Leistung. Darauf ist auch der Rückgang zurückzuführen. Die Volkswirtschaften wachsen unaufhaltsam und dabei entsteht ein großer Bedarf an Strom.

Deutschland hat mit seinen Zielen eine Vorreiterrolle eingenommen, welche aus volkswirtschaftlicher Perspektive nicht billig erkauft wurde. Es wurden Fehlanreize gesetzt und eine Branche konsolidierte. Mittlerweile verbuchen die Wind- und Solarbauer wieder Gewinne und die Energiewende scheint machbar zu sein.

Eine Studie von Windguard, im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie verrät, dass der Süden Deutschlands in Fragen Windkraft zu wenig tut. Bayern und Baden Württemberg vereinen lediglich 963 Windräder der insgesamt 23.401 errichteten Windturbinen in Deutschland auf sich. Die grüne Regierung in Baden Württemberg kommt in Erklärungsnot, vor allem wenn man bedenkt, dass ein paar Jahre zurück kein einziges Windrad in diesem Bundesland errichtet wurde. Windräder im Süden kaum verbreitet Ein paar Jahre zurück wurden insgesamt 406 neue Windräder in Deutschland aufgestellt. Das entspricht einer installierten Leistung von einem Gigawatt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellt dies eine Steigerung von acht Prozent dar. [...]

Umweltbelastung Papierdruck – so können unnötige Ausdrucke vermieden werden

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Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern.

Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden

Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch noch die Arbeitseffizienz gesteigert, diese Prozesse werden dann von den Mitarbeitern besonders verinnerlicht und als angenehm empfunden. Dennoch ist für viele Betriebe Ökologie am Arbeitsplatz scheinbar noch ein Fremdwort, hier besteht immer noch ein großer Nachholbedarf. Die in diese Richtung gehenden gesetzlichen Regelungen zwingen allerdings auch dazu, vermehrt nachhaltig und nach Umweltbedürfnissen zu handeln. Umweltbewusstes Verhalten im Büro ist aber auch aus wirtschaftlichen Gründen für ein Unternehmen interessant, denn es birgt ein erhebliches Einsparpotenzial. Halbe Internetseiten, überflüssige Fehldrucke und vieles mehr landen einfach im Altpapier.

Einspartipps gegen unnötige Ausdrucke

Schon eine kleine Ablage mehr, wo dieses Schmierpapier gesammelt wird, hilft dabei, den Bedarf an Notizblöcken deutlich zu senken. Überall wo viel gedruckt wird, entstehen auch viele Probedrucke. Das ist zwar normal, doch auch hier kann deutlich gespart werden. Die meisten modernen Drucker haben in ihren Einstellungen die Möglichkeit eines Sparmodus, der aber vielfach gar nicht genutzt wird. Ebenfalls könnte die sogenannte Druckauflösung etwas herabgesetzt werden, was für die Probedrucke vollkommen ausreicht, aber umweltschonend ist, denn dieses Vorgehen spart viel Druckertoner und Tinte. Papier, Toner und Strom können auch beim Kopierer eingespart werden, indem einfach die Verkleinerungsfunktion aktiviert wird, das ist für viele Kopieranwendungen völlig ausreichend. Eine weitere umweltschädliche Angewohnheit ist es, jede auch noch so unwichtige E-Mail auf Papier auszudrucken.

Dem elektronischen Büro gehört die Zukunft

Es sollte daher wirklich vor jedem beabsichtigten Ausdruck nochmal geprüft werden, ob dies wirklich erforderlich ist, oder ob die E-Mail nicht auch elektronisch weiterverarbeitet werden kann. Wer technisch aufrüstet, könnte Faxe zukünftig über den PC empfangen und spart alleine dadurch eine Menge Papier. Für viele mag es zwar utopisch klingen, aber die elektronische Datenverwaltung anstelle auf Papier ist der Königsweg zu mehr Umweltschutz im Büro. Dann muss allerdings, alleine schon wegen der Datensicherheit, entsprechend aufgerüstet werden, trotzdem wird die Umwelt es danken.

Quellen: HQ-Patronen.de, Institut für Nachhaltigkeit

Es ist kein Geheimnis, dass gerade auch am Arbeitsplatz und im Büro erhebliches Einsparpotenzial besteht, damit umweltschonender gearbeitet werden kann. Viele größere Unternehmen beschäftigen heute schon Umweltbeauftragte, um ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu garantieren und auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für ein umweltgerechteres Verhalten am Arbeitsplatz zu schulen. Das ist manchmal keine leichte Aufgabe, denn aufgrund der Macht der Gewohnheit lassen sich die Prozesse nicht von heute auf morgen nachhaltig verändern. Ökologie am Arbeitsplatz muss dringend gefördert werden Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die allerdings im Jahresverlauf große Veränderungen hervorbringen. Idealerweise wird durch die Einsparung von Ressourcen am Arbeitsplatz auch [...]

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller eröffnet Bioenergiedorf Büsingen

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Kombination aus Solarthermie und Biomasse macht Büsingen unabhängig von steigenden Energiepreisen

Karlsbad/Büsingen. – Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller sowie der Bundestagsabgeordnete des Landkreis Konstanz, Andreas Jung, eröffneten ein paar Jahre zurück feierlich das hochinnovative Bioenergiedorf Büsingen. Hier wird zukünftig mit einer Kombination aus Solarthermie und Biomasse geheizt. „Als bisher einziges Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und Deutschland stellt das Bioenergiedorf Büsingen die sommerliche Grundlast durch solarthermische Kollektoren bereit. Diesen innovativen und zukunftsgerichteten Ansatz hat die Landesregierung daher gerne mit 100.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert“, so Untersteller. Die durch Solarthermie und Biomasse erzeugte Wärme ersetzt rund 400.000 Liter Heizöl im Jahr und senkt den CO2-Ausstoß um etwa 1.200 Tonnen. In Auftrag gegeben wurde das Projekt von solarcomplex, einem Bürgerbeteiligungsunternehmen für erneuerbare Energien, das bereits mehrere Gemeinden ökologisch umgerüstet hat und nun erstmals die besonders effizienten Vakuumröhrenkollektoren von Ritter XL Solar einsetzt.

Höhere Effizienz statt großer Kollektorfläche

Das rund 1.300 Einwohner zählende Dorf gehört zum deutschen Hoheitsgebiet, ist jedoch Teil der Schweizer Wirtschaftszone. Deshalb gilt hier das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) nicht – solarcomplex entschied sich daher für die wirksamste Technologie zur Wärmeerzeugung: Die Vakuumröhrenkollektoren von Ritter XL sind bezogen auf den Energieertrag pro Fläche viermal effektiver als die durch EEG – Subventionen im übrigen Deutschland bevorzugten Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung. So reicht schon eine Kollektorfläche von lediglich 1.090 m2 aus, um 107 Haushalte im Sommer mit Wärme zu versorgen. Dies spart Platz und Kosten und liefert ein eindrucksvolles Beispiel für die Chancen dieser Technologie.

Kombination von Solarthermie und Biomasse hilft auch der regionalen Wirtschaft

Das Büsinger Wärmekonzept kombiniert Solarthermie mit Biomasse: Im Sommer wird die Wärme vorrangig durch eine Solarthermieanlage erzeugt. In kälteren Monaten unterstützt diese eine Biomasseanlage, deren Kessel im Sommer abgeschaltet werden können, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert. Die verwendete Biomasse stammt, anders als Heizöl, aus der Region. Bei derzeitigem Ölpreis fließen nun jährlich ca. 400.000 Euro weniger aus der Region ab und Kaufkraft wird vor Ort gebunden. Von zu erwartenden Preissteigerungen der fossilen Brennstoffe ist Büsingen künftig unabhängig, ein Standortvorteil auch für die Wirtschaft.

Preisgekrönte Technologie – effizient, einfach und umweltschonend

Projektleiter Detlev Seidler von Ritter XL Solar hat das effiziente AquaSystem in das Büsinger Nahwärmekonzept integriert und den Aufbau begleitet: „Unser System ist eigentlich sehr einfach. Das Sonnenlicht trifft auf eine spezielle Absorberschicht, die die Wärme auf die Vakuumröhren projiziert. Jede Vakuumröhre funktioniert dabei wie eine Thermoskanne. Die Wärme wird nicht wieder nach außen abgegeben, sondern in fast vollem Umfang genutzt. Unser großer Vorteil ist, dass die Kollektoren ganz einfach mit Wasser arbeiten, nicht mit Glykol, wie der Großteil anderer Anlagen. Das kostet weniger und ist deutlich effektiver – und umweltschonender.“ Deswegen wurde das AquaSystem bereits mit dem Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistung des Handwerks ausgezeichnet.

Kombination aus Solarthermie und Biomasse macht Büsingen unabhängig von steigenden Energiepreisen Karlsbad/Büsingen. – Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller sowie der Bundestagsabgeordnete des Landkreis Konstanz, Andreas Jung, eröffneten ein paar Jahre zurück feierlich das hochinnovative Bioenergiedorf Büsingen. Hier wird zukünftig mit einer Kombination aus Solarthermie und Biomasse geheizt. „Als bisher einziges Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und Deutschland stellt das Bioenergiedorf Büsingen die sommerliche Grundlast durch solarthermische Kollektoren bereit. Diesen innovativen und zukunftsgerichteten Ansatz hat die Landesregierung daher gerne mit 100.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert“, so Untersteller. Die durch Solarthermie und Biomasse [...]

Umweltbelastung Lautstärke – wieso geräuscharme Gartengeräte nicht nur menschliche Nerven schonen

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Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven.

Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher

Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. Generell müssen an Sonntagen und an Feiertagen laute Geräte im Schuppen bleiben. Diese Regeln und Gesetzte schützen in erster Linie die Nerven der Nachbarn und sollen Streitigkeiten möglichst verhindern.

Diese Kompromisse können für das Miteinander hilfreich sein, nützen aber den Tieren im Garten wenig. Gerade kleinere Tiere suchen im Herbstlaub einen Unterschlupf zum Überwintern. Die Einschränkung bei der Benutzung lauter Gartengeräte bietet für Käfer und Igel keine Verschnaufpause. Ärgerlich ist nicht nur der Lärm, sondern auch das penible Entfernen von jedem Blatt und Halm. Ein gepflegter Rasen entspricht zwar der Ordnungsliebe, bietet aber wenig Nahrung und Unterschlupf für die Tierwelt. Und hat wenig bis gar nichts mit Umweltschutz zu tun.

Kein Schutz für Winterschläfer

Leider wird auch die Tierwelt wird durch Motorengeräusche aufgeschreckt. Wenn im Herbst der Laubsauger die Gartenarbeit erleichtern soll, bedeutet das für Kleintiere Stress. Keine Überlebenschance haben Tiere, die sich im Laub verstecken und vom Laubsauger aufgesogen und verkleinert werden. Dies bedeutet einen schnellen Tod für Käfer, Spinnen und Amphibien. Winterschläfer wie Igel und andere Säugetiere werden in ihrem Lebensraum gestört und vertrieben.

Um Tiere in ihrem Verhalten nicht zu stören oder sogar unnötig zu töten, sollte auf Häcksler und laute Gartengeräte am besten ganz verzichtet werden. Rücksichtsvoller ist der Einsatz von lärmarmen Gartengeräten, die im Idealfall mit dem Zertifikat des blauen Engels ausgestattet sind. Derartig eingestufte Geräte stören weder Menschen noch Tiere. Insbesondere die Tierwelt profitiert von geräuscharmen Geräten, da ihr natürliches Verhalten nicht gestört wird. Wer der Tierwelt im Garten einen Gefallen tun möchte, lässt am besten ein wenig Laub einfach liegen!

Ruhig und unordentlich

In einem ruhigen und natürlichen Garten fühlen sich die Tiere zwar am wohlsten, jedoch muss auf Gartengeräte und Gartenpflege nicht verzichtet werden. Ein tiergerechter Garten verfügt nach Möglichkeit über ein paar Ecken mit Laub und Geäst. Ein idealer Unterschlupf und Nahrungsquelle für alle kleinen Insekten und Säugetiere. Um diese nicht aufzuschrecken, ist der Einsatz von geräuscharmen Gartengeräten ideal.

Laute Gartengeräte sind immer wieder Auslöser für Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Ganz oben auf der Skale der lautesten Gartengeräte stehen elektrische Rasenmäher und lautstarke Laubsauger. Nicht nur menschliche Nerven werden strapaziert, sondern auch die Tierwelt wird aufgeschreckt. Keine gute Bilanz für Umwelt und Nerven. Klare Regeln für Laubsauer und Rasenmäher Für sehr laute Gartengeräte gelten klare Regeln bei der Benutzung. Geräte, die die Grenze von 103 Dezibel nicht überschreiten, dürfen zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends benutzt werden. Für Laubsauger gelten strengere Einschränkungen: Erst ab neun Uhr morgens bis fünf Uhr abends darf das Laub im Garten zusammengesaugt werden. [...]

Wie kann man Strom sparen?

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Stromverbrauch senken

Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren.

Stromspartipps vom Profi

Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten zu lassen. Wer sich technisch versiert fühlt, kann diese Geräte durch simple Zusatzschalter entsprechend umrüsten. Doch leichter und absolut sicher, auch in Bezug auf Garantie und Gewährleistung der Hersteller, ist die Nutzung von Steckdosenleisten, die durch einen Schalter ausgeschaltet werden können. Wer mag, kann sie auch bei Bedarf vom Stromnetz trennen.

Durchschnittlichen Stromverbrauch senken

Stromsparprofis unterstützen die regelmäßige Neuanschaffung alter und defekter Elektrogeräte. Denn jede neue Gerätegenration überzeugt durch deutlich geringeren Energiebedarf gegenüber den jeweiligen Vorgängern. Insbesondere in der Küche finden sich Energiefresser, denn für die Schaffung von Wärme und Kälte wird ausgesprochen viel Strom benötigt. Manch ein Haushalt geht sogar so weit, dass während der Wintermonate auf die Nutzung des Kühlschranks verzichtet wird, um entsprechende Lebensmittel im Freien zu kühlen. Auch bei der Raumbeleuchtung kann nicht nur mithilfe von Energiesparlampen gearbeitet werden. Die clevere Platzierung von Spiegeln ermöglicht eine optimale Ausnutzung vorhandener Lichtquellen.

Strom sparen durch richtiges Verhalten

Doch alle technischen Finessen sind sinnlos, wenn das eigene Verhalten zur Energieverschwendung führt. Oftmals steht einem Umdenken und -handeln der Gedanke des Komfortverlustes gegenüber. Aber langfristig gesehen ist dieser absolut zu vernachlässigen, denn das Ergebnis ist schlussendlich identisch. Somit wäre es möglich, anhand stromfreier Alternativen mit beinahe der Hälfte des aktuellen Strombedarfs auszukommen. Das würde nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt zugutekommen.

Stromverbrauch senken Mit dem Bewusstsein steigender Energiepreise und dem Hintergrund, mit Rücksicht auf die Natur soweit wie möglich auf die „Verschwendung“ von Energie zu verzichten, lassen sich zahlreiche Tricks und Tipps finden, um den privaten Stromverbrauch deutlich zu senken. Doch irgendwann sind alle klugen Ideen ausgeschöpft und die Einsparungsmöglichkeiten scheinen begrenzt. Allerdings ergeben sich über die üblichen Ideen hinaus noch andere Wege, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren. Stromspartipps vom Profi Experten im Umgang mit Stromfressern werden nicht müde, von der Nutzung des Stand by-Modus abzuraten. Problematisch kann dies werden, wenn elektrische Geräte gar keine Möglichkeit besitzen, sich komplett ausschalten [...]

Private Erneuerbare-Energie-Anlagen liefern 33.000 Megawatt

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Marktführer der Energiewende brauchen Mitsprache bei anstehenden Weichenstellungen in der Energiepolitik

Die Energiebürger bleiben der unangefochtene Marktführer der Energiewende. Einer aktuellen Studie des Instituts trend research zufolge besitzen Privatleute und Landwirte fast die Hälfte der in Deutschland installierten Erneuerbare-Energie-Anlagen. Zusammen haben sie knapp 33.000 Megawatt Leistung installiert – das sind 46 Prozent der insgesamt in Deutschland verfügbaren Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die großen vier Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW zusammen kommen dagegen auf einen Marktanteil von gerade einmal fünf Prozent.

Energiebürger sind somit systemrelevante Akteure

„Erneuerbare Energien in Bürgerhand tragen zu einem wesentlichen Teil zur Versorgungssicherheit bei – an sonnigen und windreichen Tagen werden über diese Anlagen bereits bis zu 25 Prozent des Verbrauchs abgedeckt. Die Energiebürger sind somit systemrelevante Akteure geworden“, berichtet Thorben Becker, Leiter Energiepolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). „Diese Entwicklung freut uns, weil sie für gelebtes bürgerschaftliches Engagement, für lokalen Klimaschutz und Generationsgerechtigkeit steht. Gleichzeitig erleben wir momentan einen handfesten energiepolitischen Skandal. Denn in den Hinterzimmern der Berliner Politik wird über die Zukunft des deutschen Energiemarktes verhandelt. Die Lobbyisten der großen Konzerne gehen dort ein und aus. Nur eine Gruppe bleibt außen vor: die Energiebürger“, so Becker weiter.

Politischen Einfluss sichern

Wenn ausgerechnet der Marktführer der Energiewende ohne Mitsprache bei der Neugestaltung des Energiemarktes bleibt, könnte dies für Hunderttausende engagierte Energiebürger unangenehme Folgen haben. So haben sich beispielsweise ein paar Jahre zurück über 650 Energiegenossenschaften gegründet, in denen über 100.000 Menschen organisiert sind. „Wir befürchten, dass ihre Interessen im Wettbewerb um politischen Einfluss untergehen“, sagt Dietmar von Blittersdorff vom Netzwerk „Energiewende Jetzt“ – eine Organisation, die sich als Förderer von Energiegenossenschaften versteht.

Bürgerenergie bekommt politische Stimme und Gesicht

Um den Energiebürgern das ihnen zustehende öffentliche Gewicht zu geben, haben der BUND, Energiewende Jetzt und vier weitere Organisationen eine Kampagne initiiert. Unter dem Motto „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ soll den Energiebürgern im Jahr der Bundestagswahl eine starke Stimme gegeben werden. „Die ersten Reaktionen zeigen, dass wir einen Nerv treffen: Bereits über 10.000 Menschen haben die Energiewende-Charta bisher unterzeichnet. Sie setzen sich damit für die Fortführung der Energiewende in Bürgerhand ein“, berichtet Fabian Zuber, Koordinator der Kampagne. „Doch unser Ansatz geht weiter. Wir wollen, dass möglichst viele Bürger in Aktionen vor Ort Flagge für „ihre“ Energiewende zeigen. Wir werden diese lokalen Aktionen dann zentral zusammenführen und den Energiebürgern in Berlin Stimme und Gesicht verleihen. So werden wir die Politik und die Öffentlichkeit nachdrücklich daran erinnern, dass die Energiebürger als Marktführer der Energiewende erste Priorität verdienen“, verspricht Zuber.

Die Initiative

Die Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ setzt sich dafür ein, den Energiebürgerinnen und -bürgern im Jahr der Bundestagswahl eine politische Stimme zu verleihen. Die Kampagne wurde gemeinsam vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der GLS Bank Stiftung, dem Netzwerk „Energiewende Jetzt“, der Bürgerenergie Berlin eG, der 100 prozent erneuerbar stiftung sowie der Haleakala-Stiftung initiiert und wird von diesen Organisationen gesteuert und mit inzwischen über 40 Partnern umgesetzt.

Quelle: https://www.solarwirtschaft.de/

Marktführer der Energiewende brauchen Mitsprache bei anstehenden Weichenstellungen in der Energiepolitik Die Energiebürger bleiben der unangefochtene Marktführer der Energiewende. Einer aktuellen Studie des Instituts trend research zufolge besitzen Privatleute und Landwirte fast die Hälfte der in Deutschland installierten Erneuerbare-Energie-Anlagen. Zusammen haben sie knapp 33.000 Megawatt Leistung installiert – das sind 46 Prozent der insgesamt in Deutschland verfügbaren Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die großen vier Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW zusammen kommen dagegen auf einen Marktanteil von gerade einmal fünf Prozent. Energiebürger sind somit systemrelevante Akteure „Erneuerbare Energien in Bürgerhand tragen zu einem wesentlichen Teil zur Versorgungssicherheit bei – an sonnigen und windreichen [...]

Energieeffizient Sanieren

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KfW-Förderprogramms – Wer wird gefördert?

Wer energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen an seinem Haus plant, kann Fördermaßnahmen im Rahmen des KfW-Förderprogramms beantragen. Gefördert werden können alle Eigentümer, d.h. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Eigentümer oder Betreiber von Wohnheimen einer Wohnimmobilie. Dabei können sowohl Selbstnutzer als auch Vermieter gefördert werden.

Außerdem besteht für Ersterwerber von saniertem Wohnraum, Contracting Gebern und Mieter einer Wohnimmobilie Anspruch auf Förderung.

Was wird gefördert?

Gefördert werden dabei alle energetischen Maßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen. Dazu zählt beispielsweise die Wärmedämmung von Außenwänden, Dachflächen und Keller- und Geschossdecken. Zudem gefördert wird die Erneuerung von Fenstern, Türen und der Heizung. Der Einbau einer Lüftungsanlage wird ebenso von der KfW gefördert. Zusätzlich gefördert werden Baunebenkosten und Wiederherstellungskosten sowie Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen. Auch die Sanierung von Baudenkmalen und Gebäuden mit einer besonders erhaltenswerten Bausubstanz können bei Bedarf gefördert werden.

Energieberater und energieeffiziente Sanierung

Da jedes Haus individuell ist, ist es ratsam eine fachmännische Planung vor jeder energetischen Sanierung durchzuführen. Wer einen Antrag für das KfW-Förderprogramm stellen möchte, kann einen Energieberater beauftragen, der die Sanierungsmaßnahme plant und auf die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen der KfW achtet. Für den Kreditantrag ist zumindest die Bestätigung über die Eignung der geplanten Sanierungsmaßnahmen eines Energieberaters notwendig. Bei einem Energieberater handelt es sich um einen Sachverständigen für Energieeffizienz.

Was bestätigt der Energieberater?

Durch die Bestätigung wird sichergestellt, dass keine Bauschäden verursacht werden und dass das geplante Energieniveau erreicht wird. Sind alle Voraussetzungen erfüllt und geprüft, steht dem Antrag für die Fördermaßnahmen der KfW nichts mehr im Weg.

KfW-Förderprogramms – Wer wird gefördert? Wer energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen an seinem Haus plant, kann Fördermaßnahmen im Rahmen des KfW-Förderprogramms beantragen. Gefördert werden können alle Eigentümer, d.h. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Eigentümer oder Betreiber von Wohnheimen einer Wohnimmobilie. Dabei können sowohl Selbstnutzer als auch Vermieter gefördert werden. Außerdem besteht für Ersterwerber von saniertem Wohnraum, Contracting Gebern und Mieter einer Wohnimmobilie Anspruch auf Förderung. Was wird gefördert? Gefördert werden dabei alle energetischen Maßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen. Dazu zählt beispielsweise die Wärmedämmung von Außenwänden, Dachflächen und Keller- und Geschossdecken. Zudem gefördert wird die Erneuerung von Fenstern, Türen und der Heizung. Der Einbau einer [...]

Was sind oekologische Weihnachtsgeschenke?

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Geschenke gehören für die meisten zu Weihnachten einfach dazu. Besonders Kinder zählen jedes Jahr die Tage bis Weihnachten. Das passende Geschenk zu finden ist manchmal jedoch nicht so einfach. Ökologische Geschenke liegen dabei im Trend. Zunächst einmal sind alle langlebigen Geschenke ökologisch sinnvoll, da sie die Umwelt nicht so stark belasten wie weniger haltbare Geschenke.

Nachhaltig Schmücken

Angefangen werden kann mit dem Umweltschutz schon bei den Dekorationsartikeln. Stoffdekorationen können beispielsweise jedes Jahr wiederverwendet werden. Als Geschenk oder auch Deko-Idee eignen sich schöne Kräutertöpfe. Diese sind ökologisch wertvoll und lassen sich zu jeder Jahreszeit wiederverwenden.

Kinder und Umweltschutz

Um Kinder langsam an das Thema Umweltschutz heranzuführen eigen sich ökologische Geschenke ebenfalls. So gibt es Radios, die ganz ohne Batterien, nur durch Bewegung funktionieren. Kinder und Jugendliche können sich so spielerisch mit dem Thema Energie und Energiegewinnung auseinandersetzen und sind gleichzeitig lang anhaltend beschäftigt. Für Kinder, die sich bereits mit dem Thema Umweltschutz beschäftigen, eignet sich beispielsweise ein Baumsparvertrag als Geschenk. Dabei erhält jeder Baumsparer eine Parzelle in Panama, auf der Bäume wachsen. Gleichzeitig wirft der Sparvertrag sogar eine Rendite ab.

Von Solarenergie, Bio-Kleidung bis Gemüsegarten

Ebenfalls ökologisch sinnvoll sind alle technischen Geräte, die mit Solarenergie betrieben werden. Die Auswahl reicht mittlerweile von Auflade-Geräten für das Handy über Taschenlampen bis hin zu Solarlampen. Kleidung aus Bio-Materialien kann ebenfalls einen wertvollen Beitrag zu Umweltschutz leisten und macht sich gut unter dem Tannenbaum. Für alle, die in der Stadt auf das Gärtnern verzichten müssen, eignet sich eine Parzelle in einem Gemüsegarten. Diese können in Stadtnähe gemietet und gepflegt werden. Mit etwas Kreativität findet sich sicher für jeden das passende ökologische Weihnachtsgeschenk.

Geschenke gehören für die meisten zu Weihnachten einfach dazu. Besonders Kinder zählen jedes Jahr die Tage bis Weihnachten. Das passende Geschenk zu finden ist manchmal jedoch nicht so einfach. Ökologische Geschenke liegen dabei im Trend. Zunächst einmal sind alle langlebigen Geschenke ökologisch sinnvoll, da sie die Umwelt nicht so stark belasten wie weniger haltbare Geschenke. Nachhaltig Schmücken Angefangen werden kann mit dem Umweltschutz schon bei den Dekorationsartikeln. Stoffdekorationen können beispielsweise jedes Jahr wiederverwendet werden. Als Geschenk oder auch Deko-Idee eignen sich schöne Kräutertöpfe. Diese sind ökologisch wertvoll und lassen sich zu jeder Jahreszeit wiederverwenden. Kinder und Umweltschutz Um Kinder langsam [...]

Die Wichtigkeit der richtigen Fenster

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Die Ressourcen werden weltweit knapper, die Energiekosten steigen, und auch freies Bauland wird in Deutschland rarer – wer daher in diesen Tagen über einen Hausbau nachdenkt, muss bei der Planung vor allem energetische Aspekt im Auge behalten. Energieeffizienz ist seit einigen Jahren eines der wichtigsten Stichworte beim Bau, weshalb alle benötigten Komponenten sorgfältig unter diesem Gesichtspunkt ausgewählt werden sollten. Vor allem die Wahl der Fenster ist enorm wichtig, da diese nach wie vor als Schwachstelle in vielen Häusern gelten. Eine gute Isolierung ist hier besonders wichtig, da ansonsten viel Wärme aus dem Hausinneren durch die Fenster nach außen entweichen kann. Dies belastet nicht nur die Umwelt, da Ressourcen verschwendet werden, sondern auch den eigenen Geldbeutel.

Gute Fenster sparen Energie

Seit einigen Jahren ist jeder Hausbesitzer verpflichtet, einen Energiepass für das Haus zu besitzen. Dieser belegt, dass das Haus unter energetischen Gesichtspunkten durchdacht, entwickelt und gebaut wurde und keine Energie verschwendet. Dies gilt einerseits natürlich für die Wände, die mit speziellen Dämmmaterialien isoliert werden sollten, um die Energie im Haus zu behalten. Andererseits gilt dies aber auch für die Fenster des Hauses, die sich ebenfalls als energetisch effizient erweisen müssen, um die Energiestandards zu erfüllen, die per Energiepass gefordert werden.

Individuelle und maßangefertigte Fenster aus dem Internet

Mittlerweile kann man Fenster, die den strengen Energieauflagen entsprechen und gleichzeitig den jeweiligen Geschmäckern Rechnung tragen, angepasst auf die persönlichen Bedürfnisse hin bei Anbietern im Internet erwerben. Die Auswahl reicht von klassischen Glasfenstern über hochwertige Kunststofffenster hin zu rustikalen Holzfenstern. Praktisch ist die Bestellung per Internet noch dazu: So können die gewünschten Maße angegeben werden, und die passenden Fenster werden nach Anfertigung auf Wunsch direkt zur Baustelle geliefert, wo sie sofort verbaut werden können. Dies spart Zeit und bares Geld, was jeden Hausbesitzer freuen wird.

Die Ressourcen werden weltweit knapper, die Energiekosten steigen, und auch freies Bauland wird in Deutschland rarer – wer daher in diesen Tagen über einen Hausbau nachdenkt, muss bei der Planung vor allem energetische Aspekt im Auge behalten. Energieeffizienz ist seit einigen Jahren eines der wichtigsten Stichworte beim Bau, weshalb alle benötigten Komponenten sorgfältig unter diesem Gesichtspunkt ausgewählt werden sollten. Vor allem die Wahl der Fenster ist enorm wichtig, da diese nach wie vor als Schwachstelle in vielen Häusern gelten. Eine gute Isolierung ist hier besonders wichtig, da ansonsten viel Wärme aus dem Hausinneren durch die Fenster nach außen entweichen kann. [...]

Geräte mit Wärmepumpentechnologie

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Die Technik der Wärmepumpen hat nicht erst mit dem Bau von selbstständigen Heizanlagen Einzug in das tägliche Leben erhalten. Auch viele Alltagsgeräte nutzen die Wärmepumpen. Nicht immer wissen die Besitzer das auch.

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Die arten sind so vielfältig, wie die Medien, denen die Pumpen Wärme entziehen. Am meisten bekannt Wärmepumpe aus der Solarthermie. Hier wird Sonnenwärme für Strom und Warmwasser genutzt. Aber auch Erdwärmepumpen sind sehr bekannt. Sie werden von vielen Fachleiten auf dem Gebiet der heimischen Energiegewinnung empfohlen. Im gleichen Atemzug wird auch die Solewärmepumpe genannt. Etwas seltener ist dagegen die Luftwärmepumpe. Sie verfügt nicht über einen so hohen Wirkungsgrad.

Wärmepumpen in Alltagsgegenständen

Die am häufigsten vorkommende Wärmepumpe hat jeder in der Küche. Es ist der Kühlschrank. Zuerst hört sich das sehr widersprüchlich an, denn ein Kühlschrank soll die Dinge ja kalt halten. Doch das Prinzip ist das gleiche. Die Wärmepumpe gibt überschüssig Wärme aus dem Inneren an die Umgebung ab, um ihn kalt zu halten.

Eine etwas neuere Form der alltäglichen Nutzung ist der Wärmepumpentrockner. Die Wärme zur Trocknung der Wäsche wird hier nicht mit Strom erzeugt, sondern der Umgebung entnommen (weitere Infos). Dadurch haben diese Geräte eine hohe Kostenersparnis im Vergleich zu einem regulären Trockner.

Wärmepumpen in der Energiegewinnung

Wie eingangs bereits erwähnt, werden die Wärmepumpen hauptsächlich zur Erzeugung von Wärmeenergie aus der Umgebung genutzt. Erdwärmepumpen und Solewärmepumpen, nutzen die konstante Temperatur, die unter der Erde herrscht um das ganze Jahr über eine möglichst gleichbleibende Energieausbeute zu erzielen. Solepumpen können im Sommer sogar für angenehme Kühle sorgen, indem sie überschüssige Wärme aus dem Haus in die Erde ableiten.

Nicht nur im häuslichen Gebrauch, sondern auch in der Industrie werden Wärmepumpen an vielen stellen verwendet. Sie sind z.B. wesentliche Teile von Kraftwerken, die neben Strom auch Fernwärme erzeugen. Auch in Atomkraftwerken werden sie zum kühlen eingesetzt. Viele Solaranlagen erzeugen neben Strom auch Wärme aus der Sonne.

Die Technik der Wärmepumpen hat nicht erst mit dem Bau von selbstständigen Heizanlagen Einzug in das tägliche Leben erhalten. Auch viele Alltagsgeräte nutzen die Wärmepumpen. Nicht immer wissen die Besitzer das auch. Welche Arten von Wärmepumpen gibt es? Die arten sind so vielfältig, wie die Medien, denen die Pumpen Wärme entziehen. Am meisten bekannt Wärmepumpe aus der Solarthermie. Hier wird Sonnenwärme für Strom und Warmwasser genutzt. Aber auch Erdwärmepumpen sind sehr bekannt. Sie werden von vielen Fachleiten auf dem Gebiet der heimischen Energiegewinnung empfohlen. Im gleichen Atemzug wird auch die Solewärmepumpe genannt. Etwas seltener ist dagegen die Luftwärmepumpe. Sie verfügt [...]